HebelprodukteReport: Euro/US-Dollar
Trading — Von Externer Autor am 26. März 2010 um 11:37Auf Griechenland folgt nun Portugal! Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität von Portugal wegen mangelnder Haushaltsdisziplin herabgestuft. Sollten sich die öffentlichen Finanzen des Landes dieses und nächstes Jahr nicht wesentlich verbessern, drohe eine weitere Herabstufung, kündigte Fitch an. Investoren fürchten, dass nach Griechenland weitere wirtschaftlich schwache Euro-Länder tiefer in die Schuldenkrise geraten könnten.
Neues Jahrestief erreicht!
Der Euro zeigte sich jedenfalls weiter schwach und fiel zur Wochenmitte auf den tiefsten Stand in diesem Jahr zurück. Wir rechnen nun damit, dass der Kurs in den kommenden Wochen nicht nur die Marke von 1,30 US-Dollar unterschreitet, sondern dass er sogar bis zum Tief des vergangenen Jahres bei rund 1,25 US-Dollar nachgeben könnte. Nach dem Rückgang am Mittwoch halten wir am Donnerstag allerdings eine kleine Gegenreaktion nach oben für möglich, die aber nicht viel weiter wie bis in die Region um 1,34 US-Dollar reichen sollte. In dieser Region würde sich dann noch einmal ein günstiges Einstiegsniveau für eine Short-Position ergeben.
Fazit:
Wir eröffnen eine mittelfristige Short-Position bis zu einem Niveau von 1,3390 US-Dollar und sichern uns dann mit einem Stopp bei 1,3460 US-Dollar ab.
Fazit:
Talfahrt weiter bis auf rund 1,25 US-Dollar in den kommenden Wochen möglich! Es bietet sich bei einer kleinen Aufwärtsreaktion eine Short-Position bis in den Bereich um rund 1,3390 US-Dollar an. Sollte sich der Kurs hingegen weiter als bis auf rund 1,3450 US-Dollar erholen, ist eine Absicherung in der Region um etwa 1,3560 US-Dollar sinnvoll.
Quelle:
HebelprodukteReport | 6. Jahrgang | 06/2010
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Tags: EUR/USD, Euro, Short





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