Hauptthema: Blühende Renditen mit Nebenwerten
Magazin — Von BNP Paribas am 30. August 2010 um 08:33MDAX® und SDAX® stellen die Performance des DAX® in den Schatten. Die weiteren Chancen für Aktien aus der zweiten Reihe stehen gut und bieten Gelegenheiten mit Zertifikaten.
Seit Ende April tut sich am deutschen Aktienmarkt – abgesehen von zwischenzeitlich furchteinflößenden Rückschlägen und glücklicherweise schnell wieder startenden Erholungsrallyes – nicht viel. Die Märkte pendeln unterhalb der bisher markierten Jahreshochs ziellos hin und her. Auf Jahressicht sieht es aber keineswegs schlecht aus.
Immerhin hat der deutsche Standardwerte-Index DAX® zwischen dem 30.07.2009 und dem aktuellen Betrachtungsstichtag (30.07.2010) um respektable 14,69 Prozent zugelegt. Von dieser Performance stammt der Großteil aus der zweiten Jahreshälfte 2009. Gegenüber dem Schlusskurs des vergangenen Jahres beläuft sich das Indexplus nur auf 3,20 Prozent.
Wie der Vergleich in Abbildung 1 offenbart, können die kleinen Brüder des DAX®, der MDAX® und der SDAX®, sehr viel bessere Ergebnisse vorweisen. Sie legten auf Jahressicht um beeindruckende 35,43 Prozent beziehungsweise 38,21 Prozent zu. Und gegenüber dem Jahresschluss 2009 schafften sie ebenfalls sehr akzeptable 11,45 Prozent beziehungsweise 16,97 Prozent. Nur der TecDAX® hat seine deutliche Überperformance zum DAX® seit Mitte April eingebüßt und ist angesichts eines Plus von 13,54 Prozent auf Zwölfmonatssicht und eines Verlusts von 6,44 Prozent im bisherigen Jahresverlauf 2010 von seinen Konkurrenten abgehängt worden. Deutlich schwächelnde Notierungen bei Schwergewichten wie Qiagen, SolarWorld und United Internet machten dem Technologieindex das Leben schwer. Dies bedeutet indes nicht, dass es im TecDAX® an interessanten Einzelwerten mit starken Aufwärtstrends mangeln würde.
Gute Aussichten
Die Chancen für weiterhin positive Aktienkursentwicklungen bei Nebenwerten stehen insgesamt nicht schlecht. Die Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe sind oftmals sehr konjunktursensitiv und dabei nicht selten direkt vom Wohlergehen der Dickschiffe abhängig. Man denke nur an Autozulieferer, die im Fahrwasser der großen Pkw-Produzenten unterwegs sind. In einer Rezession geht es in der zweiten Reihe oftmals besonders stark bergab. Beispielsweise büßte der MDAX® von Juli 2007 bis März 2009 fast zwei Drittel seines Zählerstands ein, während der Standardwerte-Index DAX® „nur“ um rund 55,00 Prozent abrutschte. Umgekehrt wirkt sich eine Besserung der Konjunktur bei den Nebenwerten umso stärker aus. Und genau diesen Effekt erleben wir momentan.
Der Maschinenbau meldet rasant steigende Auftragseingänge, die Chemieindustrie wandelt auf dem Erfolgspfad, und die Automobilindustrie behauptet sich auch ohne Abwrackprämie. Das gute Exportgeschäft deutscher Unternehmen ist hierbei zweifellos eine starke Triebfeder. Aber auch die Binnenkonjunktur sendet zuversichtlich stimmende Signale. Allen Unkenrufen zum Trotz ist der deutsche Arbeitsmarkt mit staatlicher Hilfe hervorragend durch die Wirtschaftskrise gekommen. Die Arbeitslosenzahlen sinken. Und dies stützt nicht zuletzt die Konsumneigung der Verbraucher. In diesem Gesamtumfeld signalisiert auch der ifo-Geschäftsklimaindex, dass es weiter bergauf geht.
Letztlich gibt es in Deutschland im Moment keinen Grund zur Klage über die wirtschaftliche Entwicklung. Dämpfer erreichen uns eher aus den USA. Hier sprechen die jüngsten Konjunktursignale für eine Verlangsamung des Aufschwungs. Mancher Beobachter befürchtet sogar ein erneutes Abgleiten in die Rezession. Ohne diese bremsenden Kräfte wäre der deutsche Aktienmarkt möglicherweise schon weit stärker geklettert. Eine mittelfristige Fortsetzung der ins Stocken geratenen Aufwärtstrends seit März 2009 ist jedoch nach wie vor ein wahrscheinliches Szenario.
Im Folgenden stellen wir eine Reihe von Nebenwerten aus dem MDAX®, TecDAX® und SDAX® in den Fokus, die eine erfreuliche Entwicklung und gute Perspektiven bieten. Mit Discount Zertifikaten und gecappten sowie ungecappten Bonus-Papieren lassen sich hier reizvolle Renditen bei komfortablen Risikopuffern anvisieren (siehe Tabellen 2 bis 4).
Aixtron agiert als Anbieter der zur Leuchtdioden-Produktion notwendigen Maschinen in einem stark wachsenden und zukunftsträchtigen Markt. Den Großteil seiner Umsätze erzielt der Anlagenbauer mit asiatischen LED-Herstellern. LEDs werden zunehmend in technischen Geräten eingesetzt, aber auch in der Allgemeinbeleuchtung steigt das Interesse an der sparsamen Technologie. So prognostiziert Vorstandschef Paul Hyland den Wandel zu einem industriellen Massenmarkt. Im zweiten Quartal 2010 machte Aixtron 191,8 Mio. Euro Umsatz (nach 56,7 Mio. Euro im zweiten Quartal 2009) und erreichte beim operativen Ergebnis 60,6 Mio. Euro nach 4,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Die Aktie ist seit März 2009 ein absoluter Highflyer im TecDAX® (siehe Abb. 2). Seit Ende 2009 herrscht jedoch eine Stagnation unter starken Schwankungen vor, die sich nach der atemberaubenden Rallye durchaus noch hinziehen könnte. Discounter, Bonus und Capped Bonus Zertifikate sind daher mit ihren reizvollen Seitwärtsrenditen aussichtsreich. Bei der Produktauswahl kann die charttechnische Unterstützungslinie der Aktie bei rund 19,00 Euro hilfreich sein.
Dialog Semiconductor bestreitet Schätzungen zufolge in etwa 40 Prozent seines Umsatzes und Gewinns mit Apple. Der weltweit tätige Chipanbieter mit Hauptsitz im badenwürttembergischen Kirchheim trimmt seine Produkte auf Energieeffizienz und hat sich seit 2007 auf die Mobilfunk- und Automobilindustrie konzentriert. Der Umsatz wuchs im zweiten Quartal um stolze 52 Prozent auf 68,5 Mio. US-Dollar. Beim Nettogewinn wurden die Analystenerwartungen mit 11,2 Mio. US-Dollar nach 3,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal deutlich übertroffen.
Der Aktienkurs des TecDAX®-Titels hat sich seit Ende 2008 von einem Penny-Stock-Niveau bei 0,50 Euro bis April 2010 um den Faktor 26 verteuert (siehe Abb. 3). Seither konsolidieren die Notierungen. Die charttechnische Unterstützung im Bereich von 7,50 Euro lässt sich mit Discountern (siehe Tabelle 2) und Capped Bonus Zertifikaten (siehe Tabelle 4) gut berücksichtigen.
Deutz legte im ersten Halbjahr 2010 vor allem beim Auftragseingang um beeindruckende 74 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Der Umsatz kletterte um 21 Prozent auf 534,5 Mio. Euro. Das SDAX®-Unternehmen erwartet nun im Gesamtjahr einen Absatz von mehr als 150.000 Dieselmotoren (Prognose bisher 137.000) und will damit 1,1 Mrd. Euro erlösen (Prognose bisher 1 Mrd. Euro). Nach Absatzeinbrüchen und Verlusten im Jahr 2009 soll das operative Ergebnis (vor Einmaleffekten) in diesem Jahr immerhin ein positives Niveau im niedrigen zweistelligen Millionenbereich erklimmen.
Aktuell notiert die Deutz-Aktie mit aufwärtsgerichteter Tendenz knapp unter dem wichtigen Widerstand bei circa 5,00 Euro (siehe Abb. 4). Ein Sprung über diese Marke würde weiteres Potenzial freisetzen. Die deutliche Unterstützungszone zwischen rund 3,70 und 4,00 Euro kann gut mit defensiven, entsprechend günstig erhältlichen Discount Zertifikaten aufgegriffen werden (siehe Tabelle 2).
Die GEA Group spiegelt mit ihren Ergebnissen für das zweite Quartal noch nicht die euphorische Stimmung im Maschinenbau wider. Zwar sind die Erlöse gegenüber dem ersten Quartal um 13,5 Prozent gestiegen. Der Vergleich mit dem zweiten Vorjahresquartal weist aber einen Umsatzrückgang um 3,5 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro aus. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern musste das MDAX®-Unternehmen ein kleines Minus von 2,4 Prozent auf 56,7 Mio. Euro hinnehmen, während Analysten im Schnitt mit 65,2 Mio. Euro gerechnet hatten. Für das zweite Halbjahr ist man angesichts der jüngsten Branchendaten aber zuversichtlich. Die Nachfrage nach GEAs Getränke- und Nahrungsmittelprozesstechnik in Asien und dort insbesondere in China ist nach Aussage des Vorstandschefs sehr erfreulich.
Der Ausbruch des Aktienkurses über den wichtigen charttechnischen Widerstand bei circa 18,10 Euro war zuletzt kurzfristig geglückt, wurde jedoch bis zur aktuellen Betrachtung am 30.07.2010 schon wieder revidiert (siehe Abb. 5). Da die Aufwärtstrendlinie seit März 2009 bislang verteidigt wird, scheinen die Börsenbullen aber noch nicht ganz aufgegeben zu haben. Für die Käufer von Zertifikaten mit Risikopuffer bietet die Unterstützungslinie bei etwa 13,50 Euro eine Orientierungshilfe zur Produktauswahl.
Heidelberger Druck bewegt sich in einem schwierigen Markt. Die Druckindustrie steckt in einer strukturellen Krise und dürfte es schwer haben, frühere Absatzrekorde noch einmal zu übertreffen. Dennoch sehen Analysten eine Belebung und deutliches Nachholpotenzial im Zuge der allgemeinen Konjunkturerholung. Heidelberger Druck vermeldete bereits für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 einen ordentlichen Zuwachs von 43 Prozent beim Auftragseingang.
Die Aktie hangelt sich seit Juni an der charttechnischen Widerstandslinie bei rund 7,70 Euro entlang (siehe Abb. 6). Gelingt endlich die Loslösung, sind deutlich höhere Notierungen denkbar. Eine markante Chartunterstützung befindet sich bei rund 6,40 Euro. Die attraktiven Konditionen von Discountern, Bonus-Papieren und Capped Bonus Zertifikaten auf Heidelberger Druck lassen es aber sogar zu, sich auf das tiefere Chart-Stabilisierungsniveau im Bereich von 4,60 Euro zu konzentrieren.
Hugo Boss profitiert vom Ausbau des eigenen Einzelhandels. Die Zahl der eigenen Geschäfte inklusive Outlets wuchs im Jahr 2010 bisher um 26 auf 458 Standorte weltweit. Auch im zweiten Halbjahr will man die Investitionen vornehmlich auf diesen Absatzkanal lenken und dabei insbesondere den asiatisch-pazifischen Raum in den Fokus stellen. Während das Bekleidungsunternehmen aus dem MDAX® im ersten Halbjahr insgesamt ein Erlösminus von 2 Prozent auf 769 Mio. Euro auswies, kletterten die Umsätze im eigenen Einzelhandel um 25 Prozent auf 288 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum verbesserte sich das Konzernergebnis um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 63 Mio. Euro. Auch für das Gesamtjahr zeigte sich der Vorstand zuversichtlich und stellte einen Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 10 bis 12 Prozent in Aussicht.
Charttechnisch präsentiert sich der Titel vielversprechend. Innerhalb des intakten Aufwärtstrends seit März 2009 steht momentan ein erneuter Angriffsversuch auf den Widerstand bei rund 36,25 Euro auf der Agenda (siehe Abb. 7). Sehr markant ist das Unterstützungsniveau bei circa 29,00 Euro. Bei der Suche nach renditeträchtigen Discount Zertifikaten (siehe Tabelle 2) und Capped Bonus Zertifikaten (siehe Tabelle 4) lässt sich aber sogar die tiefere Chart-Auffangzone um etwa 22,00 Euro berücksichtigen.
Entsprechend der positiven Entwicklung in der chemischen Industrie präsentieren sich die MDAX®-Titel Lanxess und Wacker Chemie aussichtsreich. Lanxess veröffentlichte seine Zahlen für das zweite Quartal erst nach Redaktionsschluss am 06.08.2010. Die Analysten zeigten sich jedoch im Vorfeld sehr zuversichtlich, dass das Unternehmen an die guten Zahlen des ersten Quartals anknüpfen werde. Diese Erwartungshaltung wurde von positiven Aussagen des Lanxess-Finanzvorstands und durch die erfreuliche Entwicklung bei den Reifen- und Autoherstellern, einer wichtigen Abnehmergruppe, untermauert.
Beim Spezialchemieunternehmen Wacker wurde erneut mehr als die Hälfte des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vom Siliziumbereich eingefahren. Hier profitiert man vom Solarboom. Nach Aussage des Unternehmens sei die gesamte Jahresproduktion bereits verkauft. Insgesamt kletterte das Ebitda im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 81 Prozent auf 309 Mio. Euro. Die Erlöse legten im Jahresvergleich um 30 Prozent auf den Rekordwert von 1,2 Mrd. Euro zu. Die Prognosen für das Gesamtjahr hat der Vorstand angehoben. Nach ehemals 4,0 Mrd. Euro werden nun 4,5 Mrd. Euro erwartet. Beim Ebitda will Wacker den Pegelstand aus dem Jahr 2008 in Höhe von 1,06 Mrd. Euro überwinden.
Die noch recht jungen Anteilsscheine von Lanxess verlaufen seit März 2009 in einem mustergültigen Aufwärtstrend (siehe Abb. 8). Ab 40,00 Euro wird die Luft allerdings dünner, da sich der Aktienkurs des erst im Jahr 2005 von Bayer abgespaltenen Unternehmens hier langsam seinen Allzeithochs aus dem Jahr 2007 bei etwa 44,00 Euro nähert. Eine wichtige Unterstützungszone findet sich um 30,00 Euro. Im Fall der Wacker-Chemie-Aktie präsentiert sich eine markante Auffangzone ab rund 95,00 Euro.
MTU Aero Engines hat mit seinen Zahlen für das zweite Quartal 2010 nicht ganz überzeugt. Vornehmlich wegen eines unerwartet schwachen Finanzergebnisses (-26 Mio. Euro) erhöhte sich das Nettoergebnis „nur“ um 13 Prozent auf 28 Mio. Euro, während die Analysten 35 Mio. Euro im Blick hatten. Für das Gesamtjahr ist der Vorstand des Produzenten von Flugzeugtriebwerken optimistisch. Nachdem bei Umsatz und Gewinn bisher Werte auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt wurden, prognostiziert man nun einen Erlösanstieg auf 2,75 Mrd. Euro (2009: 2,61 Mrd. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll von 292 Mio. Euro auf 310 Mio. Euro zulegen. Positiv wirken sich die allgemeine Belebung im zivilen Luftverkehr sowie im Frachtverkehr, aber auch der in den vergangenen Monaten tendenziell erstarkte US-Dollar aus.
Der kräftige Aufwärtstrend der Aktie seit Oktober 2008 ist noch intakt (siehe Abb. 9). Nachdem der Ausbruch über 50,00 Euro und damit der Angriff auf die Allzeithochs vom Sommer 2007 bei 52,00 Euro vorerst missglückt ist, erscheint die positive Tendenz jedoch etwas angeschlagen. Neben dem Niveau um 38,00 Euro ist die charttechnische Unterstützung bei circa 35,00 Euro auffällig. Beide Marken bieten sich zur Berücksichtigung bei der Auswahl risikogepufferter Zertifikate an.
SMA Solar Technology produziert Solar-Wechselrichter, die in jeder Solarstromanlage eine zentrale Komponente darstellen, und ist in diesem Bereich Weltmarktführer. Das Geschäft des TecDAX®-Konzerns brummt. Die Umsatzprognose für 2010 wurde von bisher 1,1 bis 1,3 Mrd. Euro auf nunmehr 1,5 bis 1,8 Mrd. Euro hochgeschraubt. Und auch die angestrebte Marge vor Zinsen und Steuern soll nun 24 bis 27 Prozent nach bislang avisierten 20 bis 23 Prozent erreichen.
Die Überwindung des charttechnischen Widerstands auf Höhe der runden 100-Euro-Marke fällt der Aktie schwer (siehe Abb. 10). Dennoch scheint der Kampf um dieses Niveau noch nicht beendet zu sein. Seit Dezember 2009 unternimmt der Titel immer wieder neue Angriffsversuche. Die Unterstützungslinie bei ungefähr 70,50 Euro lässt sich problemlos bei der Auswahl attraktiver Discount und Capped Bonus Zertifikate berücksichtigen.
Tognum hat seine Prognosen für 2010 erhöht, nachdem der MDAX®-Konzern auch im zweiten Quartal eine unerwartet stark wachsende Nachfrage nach seinen Dieselmotoren für Panzer, Schiffe und Baumaschinen sowie nach seinen Notstromaggregaten verzeichnen konnte. Im zweiten Quartal schrumpfte der Umsatz zwar leicht um 3,5 Prozent auf 576,6 Mio. Euro. Dafür verdreifachte sich aber der Gewinn vor Zinsen und Steuern auf 54,2 Mio. Euro, und der Auftragseingang kletterte um 10,8 Prozent auf 693 Mio. Euro. Jetzt will man die weltweit 8.800 Mitarbeiter umfassende Belegschaft bis Jahresende um bis zu 440 unbefristet Angestellte ausweiten.
Eine markante charttechnische Unterstützung im Aktienkursverlauf findet sich bei rund 13,30 Euro (siehe Abb. 11). Mit entsprechend niedrigen Einstiegspreisen lassen sich attraktive Discount Zertifikate (siehe Tabelle 2) finden. Derweil lässt sich mit einem Capped Bonus Zertifikat (siehe Tabelle 4) die tiefer liegende Chartunterstützung bei ungefähr 11,70 Euro durch die Wahl einer 10er-Barriere hervorragend berücksichtigen.
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