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	<title>WZ-Magazin &#124; Das Online Kundenmagazin der BNP Paribas &#187; Magazin</title>
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	<description>Das Online Kundenmagazin der BNP Paribas</description>
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		<title>Ausgezeichnete Investments</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit ihren Ratings bietet die European Derivatives Group einen Wegweiser durch das Zertifikate-Universum. Fünf Sterne erhalten die Top-Produkte in der jeweiligen Risikoklasse.
Bei der Auswahl von Zertifikaten kann das Rating der European Derivatives Group EDG eine wertvolle Hilfestellung geben. Fünf Sterne liefern den Hinweis, dass das betreffende Zertifikat sehr gut für Anleger geeignet ist, die in [...]


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<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2011/07/ausgezeichnete-investments-im-august-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ausgezeichnete Investments im August'>Ausgezeichnete Investments im August</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit ihren Ratings bietet die European Derivatives Group einen Wegweiser durch das Zertifikate-Universum. Fünf Sterne erhalten die Top-Produkte in der jeweiligen Risikoklasse.</strong></p>
<p>Bei der Auswahl von Zertifikaten kann das Rating der European Derivatives Group EDG eine wertvolle Hilfestellung geben. Fünf Sterne liefern den Hinweis, dass das betreffende Zertifikat sehr gut für Anleger geeignet ist, die in der jeweiligen Risikoklasse ein Investment suchen. Sie finden das EDG-Rating auf www.derivate.bnpparibas.de in der Titelzeile der Detailansicht eines Zertifikats und ausführlicher aufbereitet ebenfalls in der Detailansicht im Menüpunkt „Rating und Value at Risk“.</p>
<p>In den nebenstehenden Tabellen haben wir einige ausgewählte Papiere aufgelistet, die in verschiedenen Risikoklassen das Top-Rating erhalten haben.</p>
<p>Die EDG überwacht ihre Ratings fortlaufend und führt eine wöchentliche Aktualisierung durch. Dabei kann sich das Rating logischerweise im Zeitablauf verändern. Beispielsweise kann ein Zertifikat zunächst sehr gut für spekulativ orientierte Anleger geeignet sein. Wenn sich der Basiswert aber nachfolgend sehr positiv entwickelt, könnten die Ausstattungsparameter später sehr konservativ werden und dann ein Top-Rating in einer deutlich niedrigeren Risikoklasse einbringen. Die EDG-Ratings sind also immer eine Momentaufnahme und sollten kurz vor einer Entscheidung über neue Positionen oder Umschichtungen zurate gezogen werden.</p>
<p>Genaue Erläuterungen zum Konzept und zur Durchführung der EDG-Ratings finden Sie auf www.derivate.bnpparibas.de in der jeweiligen Produkt-Detailansicht im Menüpunkt „Rating und Value at Risk“.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1_sel_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1_sel_480.png" alt="Tabelle 1" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab2_sel_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab2_sel_480.png" alt="Tabelle 2" /></a></p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Erfolgschancen: Barrierenrisiko nur zum Schluss</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den neuen Last Minute Bonus Zertifikaten etabliert BNP Paribas eine bedeutende Innovation. Die Barriere muss bei dieser Produktvariante nur am Bewertungstag unverletzt sein.
Es ist nicht jedermanns Sache, permanent alle Einzelpositionen im Portfolio genau zu prüfen und immer mit dem Risiko zu leben, dass bereits eine vorübergehend stark negative Marktentwicklung den Anlageerfolg zunichtemachen könnte. Viele [...]


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<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2011/03/bonus-calls-auf-den-dax-index-mit-48-chance/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bonus-Calls auf den DAX-Index mit 48%-Chance'>Bonus-Calls auf den DAX-Index mit 48%-Chance</a></li>
<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2012/01/saisonal-investieren-mit-risikopuffer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Saisonal investieren mit Risikopuffer'>Saisonal investieren mit Risikopuffer</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den neuen <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus_Zertifikate/Last_Minute_Bonus" target="_blank">Last Minute Bonus Zertifikaten</a> etabliert BNP Paribas eine bedeutende Innovation. Die Barriere muss bei dieser Produktvariante nur am Bewertungstag unverletzt sein.</strong></p>
<p>Es ist nicht jedermanns Sache, permanent alle Einzelpositionen im Portfolio genau zu prüfen und immer mit dem Risiko zu leben, dass bereits eine vorübergehend stark negative Marktentwicklung den Anlageerfolg zunichtemachen könnte. Viele Investoren bilden sich ihre Meinung zum Basiswert stattdessen gezielt auf Sicht zum Bewertungstag des jeweiligen Anlageprodukts und möchten auch erst zu diesem Zeitpunkt die finale Entscheidung zwischen Gewinn und Verlust herbeigeführt wissen. Während der Laufzeit soll das Auf und Ab der Börse indes keine unwiderruflichen Tatsachen schaffen.</p>
<p>Klassische Bonus Zertifikate sind darauf ausgerichtet, die günstigsten  Konditionen für den Investor zu ermöglichen. Dies bedeutet aber auch,  dass während der gesamten Laufzeit die Gefahr einer Barrierenverletzung  besteht. Auch wenn der Basiswertkurs nur kurzzeitig auf oder unter die  Barriere absinkt, ist der Bonusmechanismus verwirkt und kann auch durch  eine später wieder unverletzte Barriere nicht reanimiert werden.</p>
<p>Zahlreiche Kunden, die den Fokus ihrer Investments auf die <strong>Endabrechung am Bewertungstag</strong> legen und zwischenzeitliche Risiken vermeiden wollen, können sich mit der fortlaufenden Barrierenüberprüfung der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP2K1L1" target="_blank">klassischen Bonus-Papiere</a> verständlicherweise nicht anfreunden. Daher wurde vermehrt der Wunsch nach einem Abgleich zwischen Basiswertkurs und Barriere ausschließlich am Bewertungstag geäußert, auch wenn der Einstiegspreis der Produkte dadurch etwas teurer wird.</p>
<p>BNP Paribas kann diesem Wunsch ab sofort mit der Innovation der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus_Zertifikate/Last_Minute_Bonus" target="_blank">Last Minute Bonus Zertifikate</a> gerecht werden. Diese Papiere funktionieren wie ein herkömmliches Bonus Zertifikat, aber mit dem gewaltigen Unterschied, dass ausschließlich am Bewertungstag ein Abrechungspreis des Basiswertes oberhalb der Barriere gefordert wird. Ist diese Bedingung erfüllt, so greift der Bonusmechanismus durch Auszahlung des Bonusbetrags, wenn der zugrunde liegende Titel darunter notiert. Oberhalb des Bonusbetrags bestimmt derweil der Basiswertkurs unmittelbar die Rückzahlungshöhe des Zertifikats, sodass der Anleger unbegrenzt von steigenden Pegelständen des zugrunde liegenden Titels profitiert. Wird die Barriere während der Laufzeit beliebig oft und beliebig stark verletzt, so ist dies völlig unerheblich. Es zählt nur der Bewertungstag.</p>
<p>Beispielsweise muss der <strong>EURO STOXX 50</strong> lediglich am 21.06.2013 oberhalb von 1.800 Punkten notieren, damit für das Last Minute Bonus Zertifikat mit der WKN <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP2K1L1" target="_blank">BP2K1L</a> ein Auszahlungsbetrag von mindestens 26,00 Euro festgestellt wird. Gemessen am derzeitigen Einstiegspreis von 23,88 Euro (Stand: 13.01.2012, EURO STOXX 50: 2.338 Punkte) beläuft sich die erzielbare Bonusrendite auf 8,88 Prozent (6,16 Prozent p.a.). Steht der EURO STOXX 50 sogar mehr oder weniger weit über 2.600 Zählern (Bonuskurs), so wird ein Hundertstel des aktuellen Indexstands zur Rückzahlung je Zertifikat festgestellt.</p>


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		<title>Saisonal investieren mit Risikopuffer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die auf www.wz-magazin.de wöchentlich verfolgte Saisonalstrategie bietet einen aussichtsreichen mittelfristigen Timing-Ansatz und lässt sich zum Beispiel mit Teilschutzprodukten nutzen. 
In Ausgabe 06-2011 des W&#124;Z Magazins  wurde die weiterentwickelte Saisonal-strategie vorgestellt. Seither findet sich diesbezüglich auf www.wz-magazin.de
ein wöchentlich vor dem Freitagsschluss-kurs aktualisierter Artikel. Sieben Indizes vom DAX® bis zum Nasdaq Composite werden hier anhand von Infografiken [...]


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<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2012/02/saisonalstrategien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 02. Februar 2012: Saisonalstrategien'>02. Februar 2012: Saisonalstrategien</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die auf <a href="http://www.wz-magazin.de" target="_blank">www.wz-magazin.de</a> wöchentlich verfolgte Saisonalstrategie bietet einen aussichtsreichen mittelfristigen Timing-Ansatz und lässt sich zum Beispiel mit Teilschutzprodukten nutzen. </strong></p>
<p>In Ausgabe 06-2011 des W|Z Magazins  wurde die weiterentwickelte Saisonal-strategie vorgestellt. Seither findet sich diesbezüglich auf <a href="http://www.wz-magazin.de" target="_blank">www.wz-magazin.de</a></p>
<p>ein wöchentlich vor dem Freitagsschluss-kurs aktualisierter Artikel. Sieben Indizes vom DAX® bis zum Nasdaq Composite werden hier anhand von Infografiken betrachtet, die jeweils eine bildliche und kennzahlengestützte Strategie-Rückrechnung sowie die gegebenenfalls zum kommenden Freitagsschlusskurs anstehenden Aktionen präsentieren.</p>
<p>Dass das Konzept ohne jegliche Veränderung für verschiedene Aktienmärkte und in teils jahrzehntelangen Vergangenheitsbetrachtungen hervorragende Ergebnisse liefert, stimmt zuversichtlich. Der üblicherweise rein kalenderbasierte Aufbau einer Saisonalstrategie wird dabei um eine Trendüberprüfung erweitert. Dahinter steht der Gedanke, dass zum Beispiel ein Ausstieg im Mai („Sell in May“) nicht unbedingt zielführend ist, wenn der Markt in einem ungetrübten Aufwärtstrend verläuft und keinerlei Anzeichen einer Schwäche offenbart.</p>
<p>Zur ergänzenden Analyse rein kalenderbasierter Handelsentscheidungen kann jeder Anleger seine persönlich bevorzugten Werkzeuge einsetzen. Die weiterentwickelte Saisonalstrategie auf www.wz-magazin.de nutzt den einfachen Momentum-Indikator zur Auslösung oder Unterdrückung saisonal bedingter Aktionen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1_P_480.png" alt="Abb 1" /></a></p>
<p>Derzeit befinden sich der Dow Jones und der Nasdaq Composite seit dem 04.11.2011 in einer Investitionsphase. Die vier beobachteten DAX®-Indizes (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYh76V%2bXluVJIWV1g1jgFCMEhfbWDpzVvYfk3eF56Wh2BuKWBSuj8TQSAWiBxYtfqkEYFskWhugnvSm%2b%2bBBS48OQ%3d" target="_blank">DAX®</a>, MDAX®, SDAX® und <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fK0yGnxxawmyyLAX2bk7JSq0SyICOo7jdp2Fwc5KMPjL3mkcKKPik35jc2BleV1iQlLGlpbroowGmGwsf%2fWFq3svRvo8uPGF%2f6UIaxT23p1RU%2bae59N4R0%2b047%2b5WTNltFh7gej0o9e%2f2f0ZRoI8d6ExpXG00doLidOnTs93zmQxev9As5ztQyYEgJOHGB%2fCY5SChr9srvLyxjkCxlej8yclaOVrTos57fuJiq0xcP%2f6xPqqj0Xd9Hriv1%2fqSbFG5pT2MHE8Ziktq6lc6si7nJB0mrgw7u6LEQUYo2E6BaA7mUloIShcHeKuqvFIdBySXk1Se%2bWsrVUTGN%2bpclPWgXmmAriUCIBP0qJGcNLJxhY%2fO%2fFV3lgktbYmGeIaOhHikco5A89D%2fgJsqrycxoePM1H55lHWZqEddXj977%2byTaL68ee4HzPtf2OVfN%2bGijp6Jo%3d" target="_blank">TecDAX®</a>) sowie der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fK0yGnxxawmyyLAX2bk7JSq0SyICOo7jdp2Fwc5KMPjLyEtB%2fcM6nK8vcDNVuRe21%2bw80by8hVGLZSaR%2fKlFNrTuyc3naosGGkmMd876LeAh9LEdnasR7SCbiNhif7yPgKSKb%2fIbL3ydr7weRZICg4dXMZpXIUNH7hhlo4ofXxBh97lfiDof4BDx8igQkxaqFmUcYmZ6XM43n%2fNGz3OwjLLppQzW3FZehlDi68aZlKk3qPOnW5%2fgDqSA3borewN3JUxPmLbXQ2B6J4PZXfaiIf3XsII38ghD3exunvobs1ZXtPRJgOlELh12lAFvK44uLIJyTRQxagRSIKvRfy7RrwZ0igF1iqNzjQ9%2blwu9xUEdI1D1Xo51FAhgHG5Ed%2bY8Sio7nQ%2bOwoAb1nw8D4dDlffMMvt%2fUszQOq6oJzwexWe17rhy%2fI1A8Y7Y2Del02ihsc%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> sind hingegen im August 2011 zur Neutralität gewechselt und verharren seither in ihren Investitionspausen.</p>
<p><strong>Viel Zeit zum Hinterfragen  möglicher Entscheidungen<br />
</strong>Besonders angenehm ist die Tatsache, dass man sich schon lange im Voraus mit den möglicherweise bevorstehenden Aktionen der Saisonalstrategie auseinandersetzen kann. Denn es ist eindeutig absehbar, wann und unter welchen Bedingungen eine Strategieaktion ansteht. Schließlich ist die Kalenderkomponente des Regelwerks keine Unbekannte. Und auch für den Momentum-Indikator lässt sich vorhersagen, bei welchen Basiswertkursen zu einem künftigen Zeitpunkt die 100er-Signallinie über- beziehungsweise unterschritten sein wird.</p>
<p>So lässt sich jetzt schon feststellen, dass für den DAX®, MDAX®, SDAX®, TecDAX® und EURO STOXX 50 frühestens zum Schlusskurs des 24.02.2012 eine neue Investitionsphase starten kann. Und vor allem lässt sich bestimmen, welcher jeweilige Pegelstand vom betreffenden Index dafür am 17.02.2012 zum Schlusskurs überboten sein muss. Beispielsweise ist am 17.02.2012 ein DAX®-Kurs oberhalb von 5.502,02 Punkten nötig, damit zum Schlusskurs am 24.02.2012 eine Investitionsphase beginnt.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_P_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_P_480.png" alt="Abb 1" /></a></p>
<p>Die oben stehende Tabelle blickt für die vier DAX®-Indizes und den <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fK0yGnxxawmyyLAX2bk7JSq0SyICOo7jdp2Fwc5KMPjLyEtB%2fcM6nK8vcDNVuRe21%2bw80by8hVGLZSaR%2fKlFNrTuyc3naosGGkmMd876LeAh9LEdnasR7SCbiNhif7yPgKSKb%2fIbL3ydr7weRZICg4dXMZpXIUNH7hhlo4ofXxBh97lfiDof4BDx8igQkxaqFmUcYmZ6XM43n%2fNGz3OwjLLppQzW3FZehlDi68aZlKk3qPOnW5%2fgDqSA3borewN3JUxPmLbXQ2B6J4PZXfaiIf3XsII38ghD3exunvobs1ZXtPRJgOlELh12lAFvK44uLIJyTRQxagRSIKvRfy7RrwZ0igF1iqNzjQ9%2blwu9xUEdI1D1Xo51FAhgHG5Ed%2bY8Sio7nQ%2bOwoAb1nw8D4dDlffMMvt%2fUszQOq6oJzwexWe17rhy%2fI1A8Y7Y2Del02ihsc%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> in die Zukunft und zeigt auf, unter welchen Bedingungen am 24.02.2012 eine Investitionsphase starten wird. Sie müssen sich diese Daten jedoch nicht merken und selbst verfolgen, denn auf www.wz-magazin.de informieren wir Sie im wöchentlichen Artikel „Saisonalstrategien“ rechtzeitig, wenn eine Strategieaktion bevorsteht.</p>
<p>Dennoch ist der Blick in die Zukunft sinnvoll. Wer nämlich persönlich der Überzeugung ist, dass die Märkte längst in einer nachhaltigen Aufwärtsbewegung stecken, sodass keine Zeit mehr für einen Einstieg zu verlieren ist, möchte wohl kaum auf eine Strategieaktion warten, die vorhersehbar noch auf sich warten lässt. Hier zeigt sich schon, dass ein Analysekonzept niemals als alleiniger Impuls für die persönlichen Entscheidungen ausreichen kann. Auch wenn das Konzept langfristig hervorragende Ergebnisse im Backtesting liefert, muss der aktuelle Einzelfall immer mit der eigenen Einschätzung des Investors abgeglichen werden. Es wäre fatal, wenn der Anleger selbst von einem unmittelbaren Marktanstieg fest überzeugt ist und sich nur deshalb zurückhält, weil ein Strategiekonzept aufgrund der aktuellen Gegebenheiten erst einen verhältnismäßig späten Einstieg vorsieht.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_P_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_P_480.png" alt="Abb 1" /></a></p>
<p><strong>Von den saisonalen Investitionsphasen und -pausen zum konkreten Produkteinsatz</strong><br />
Die Saisonalstrategie definiert eindeutige Zeiträume, in denen es bei verschiedenen Indizes in den zurückliegenden Jahren und teils Jahrzehnten überwiegend ertragreich gewesen wäre, sich am Marktgeschehen zu beteiligen. Außerhalb dieser Zeiträume hätte man in der Vergangenheit keine größeren Erträge verpasst oder durch ein Fernbleiben von der Börse sogar schmerzliche Baissen umschifft.</p>
<p>Damit ist aber noch nicht geklärt, mit welchen konkreten Produkten sich die Investitionsphasen und gegebenenfalls auch die Investitionspausen chancenreich nutzen lassen. Da die Backtestings der Strategie (siehe Abb. 1 bis 3) einfach eins zu eins die jeweilige Indexentwicklung untersuchen, liegt der Einsatz von Open-End Index Zertifikaten nahe. Damit ließe sich die Saisonalstrategie wie im Backtesting unmittelbar nachbilden. BNP Paribas bietet unter anderem Open-End Index Zertifikate auf den DAX® (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN3DAX1" target="_blank">WKN BN3DAX</a>), den EURO STOXX 50 (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN2YSX1" target="_blank">WKN BN2YSX</a>) und den S&amp;P 500 (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE0005964175" target="_blank">WKN 596417</a>) an.</p>
<p>Sehr viel sinnvoller kann es jedoch sein, die speziellen Vorteile bestimmter Zertifikatetypen zu nutzen, um das Chance/Risiko-Profil etwaiger Engagements besser auf die eigenen Präferenzen abzustimmen. Ein relativ risikoaverser Investor könnte sich zum Beispiel auf die Erwartung beschränken, dass in den Investitionsphasen der Saisonalstrategie lediglich eine einigermaßen stabile Basiswertentwicklung ohne allzu große Rückschläge vorherrschen dürfte, während in den Desinvestitionsphasen vermehrt Markteinbrüche zu befürchten sind. Ein denkbares Fazit bestünde folglich darin, in den Investitionsphasen sehr konservative <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount" target="_blank">Discount Zertifikate</a> mit niedrigen Cap-Preisen einzusetzen. Eine größere Risikotoleranz könnte ebenfalls den Einsatz von Discount Zertifikaten nahelegen, dann allerdings mit höheren, beispielsweise am Geld oder sogar deutlich über dem Basiswertkurs liegenden Cap-Preisen.</p>
<p>Wer hingegen eine ausgeprägte Risikoaversion besitzt, aber darauf baut, dass die Saisonalstrategie mit den Investitionsphasen tatsächlich Zeiträume mit kräftig steigenden Basiswertnotierungen aufzeigt, könnte beispielsweise den Einsatz von Kombinationspositionen aus Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen präferieren. Solche Positionen betrachten wir regelmäßig im W|Z Magazin auf den Seiten 22 ff. und wöchentlich aktuell auf www.wz-magazin.de. Der maximal drohende Verlust ist hier immer eindeutig auf ein niedriges Niveau begrenzt, sodass keine ausufernden Kapitalrückschläge zu befürchten sind. Und wenn man in den Desinvestitionsphasen der Saisonalstrategie sogar von deutlich sinkenden Kursen des Basiswertes ausgeht, lässt sich auch diese Erwartung mit den entsprechenden Discounter-Put-Kombinationen gewinnbringend ausnutzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_P_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_P_480.png" alt="Abb 1" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus" target="_blank">Bonus Zertifikate</a> und  <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus_Zertifikate/Last_Minute_Bonus" target="_blank">Last Minute Bonus Zertifikate</a></strong><br />
Darüberhinaus bietet das große Angebot an <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus" target="_blank">Bonus Zertifikaten</a> in den verschiedenen Varianten zahlreiche Werkzeuge, die sich zur Umsetzung der Saisonalstrategie eignen. Möglicherweise liegt hier sogar das attraktivste Produktsegment vor, mit dem sich die Saisonalstrategie in die eigenen Anlageentscheidungen einbinden lässt. Wenn der Investor persönlich davon ausgeht, dass der jeweils untersuchte Index in den Investitionsphasen der Saisonalstrategie überwiegend kräftige Aufwärtstrends realisiert, zumindest aber nicht stark einbricht, so ist diese Ausgangslage wie geschaffen für den Einsatz klassischer Bonus Zertifikate. So kann im Falle einer tatsächlich ausgedehnten Hausse unbegrenzt von den Indexgewinnen profitiert werden. Und wenn die Investitionsphase zwar enttäuschend verläuft, aber nicht von haltlosen Indexeinbrüchen geprägt wird, können Verluste vermieden und gegebenenfalls sogar Bonusrenditen erzielt werden.</p>
<p>Besonders attraktiv erscheinen in diesem Zusammenhang auch <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus_Zertifikate/Last_Minute_Bonus" target="_blank">die neuen Last Minute Bonus Zertifikate</a>. Dort muss der Basiswert lediglich am Bewertungstag über der Barriere notieren, damit der Bonusmechanismus greift. Stärkere Rückschläge während der Laufzeit sind für den Bonusmechanismus unerheblich. Wenn also beispielsweise der EURO STOXX 50 am 24.02.2012 in eine Investitionsphase starten sollte und auf einem ähnlichen Niveau wie aktuell (Stand: 06.01.2012) um 2.330 Punkte notiert, könnte man beispielsweise den Erwerb des Last Minute Bonus Zertifikats mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP2K1J5" target="_blank">WKN BP2K1J</a> in Erwägung ziehen. Dieses Papier war am 06.01.2012 nur wenig teurer als der EURO STOXX 50 (Aufgeld 2,78 Prozent), sodass der Investor vortrefflich von kletternden Indexständen profitieren kann. Und gegen sinkende Indexstände besitzt das Papier einen komfortablen Puffer. Sollte die Investitionsphase bis zum Bewertungstag, dem 21.12.2012, anhalten, muss der Basiswert lediglich an diesem Tag oberhalb von 1.800 Punkten notieren, damit Verluste ausgeschlossen sind und sogar eine kleine Bonusrendite von 3,94 Prozent p.a. eingestrichen werden kann. Ist der Basiswert indes wie gewünscht kräftig gestiegen, partizipiert der Anleger vollständig und unbegrenzt.</p>
<p>Ferner lassen sich die Investitionspausen der Saisonalstrategie mithilfe von <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=11" target="_blank">Reverse Bonus Zertifikaten</a> in klingende Münze verwandeln. Beispielsweise ist die Saisonalstrategie beim DAX® am 12.08.2011 ab einem Niveau von 5.997,74 Punkten in eine Investitionspause gestartet. Seither ist der Index zwischenzeitlich deutlich gesunken und hat sich wieder erholt, konnte aber bisher nicht erheblich zulegen. Wer etwa am 12.08.2011 für 68,57 Euro in das <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP0DE10" target="_blank">Reverse Bonus Zertifikat mit der WKN BP0DE1</a> investierte, musste sich über eine Verletzung der hohen Barriere in Höhe von 7.500 Punkten kaum Sorgen machen. Am 06.01.2012 war mit einem Geldkurs von 71,97 Euro schon fast der Bonusbetrag des Papiers (72,00 Euro) erreicht. Der Gewinn belief sich damit auf erfreuliche 4,96 Prozent.</p>


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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:59:35 +0000</pubDate>
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Discount Zertifikate gehören zu den sinnvollsten und attraktivsten Investmentprodukten überhaupt. Es ist beeindruckend, welche vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieses einfache Konzept von der kurzfristigen bis zur langfristigen Anlage und vom isolierten Einsatz bis zur Kombinationsstrategie für Outperformance- oder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem ausgewogenen Portfolio sind <span style="color: #800000;"><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOLR0owPuRzQrFKcXAgY%2fQrgxyOGIr6gH5Ccq%2bXa4zQnEUuRDuYMbippt3Ce4JtGba5TYPp2ogPi%2fy1yGKA8r3ix" target="_blank">Discount Zertifikate</a></span> unverzichtbar. Durch den günstigen Einstieg realisiert der Anleger einen wertvollen Vorsprung zur Basiswertperformance.</strong></p>
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<p>Im Einkauf liegt der Gewinn – dieser alten Kaufmannsweisheit folgen Discount Zertifikate. Der Anleger setzt auf den Basiswert, etwa eine Aktie, muss für das Zertifikat aber lediglich einen Preis zahlen, der deutlich unter dem aktuellen Aktienkurs notiert. Bis zum Bewertungstag baut sich dieser Preisabschlag, der für das Produkt namensgebende Discount, vollständig ab, sodass Aktienkurs und Gegenwert des Zertifikats einander entsprechen. Niemals kann das Zertifikat jedoch den von vornherein festgelegten Höchstbetrag (Cap) übertreffen.</p>
<p>Diese Obergrenze für die Renditeerzielung ist die Gegenleistung für den Rabatt, der beim Einkauf erzielt wurde. Denn der Rabatt ist wertvoll, er sichert einen Renditevorsprung. Am Bewertungstag landet der Zertifikate-Investor im Gewinn, sobald der Basiswertkurs den ursprünglich für das Zertifikat gezahlten, vergünstigten Preis übertrifft. Ein moderat gesunkener, seitwärts gelaufener oder leicht gestiegener Basiswertkurs genügt also vollkommen, um je nach Produktausstattung erhebliche Gewinne einzufahren.</p>
<p>Den Renditevorsprung, der vor allem auch im Verlustszenario als Risikopuffer wirkt, kann der Aktienanleger nur einholen, wenn der Basiswert prozentual stärker zulegt, als es das <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOLR0owPuRzQrFKcXAgY%2fQrgxyOGIr6gH5Ccq%2bXa4zQnEUuRDuYMbippt3Ce4JtGba5TYPp2ogPi%2fy1yGKA8r3ix" target="_blank">Discount Zertifikat</a> mit seinem begrenzten Ertragspotenzial vermag. Erst ab diesem sogenannten Outperformance-Punkt übertrifft die Kursperformance des Basiswertes die maximale Rendite des Discount-Papiers.</p>
<p><strong>Ein attraktives Beispiel<br />
</strong>Nach dem Einbruch im August und September 2011 hat sich die Aktie der Deutschen Post in den zurückliegenden Monaten wieder deutlich erholt und die vorherigen Rückschläge ausgeglichen. Auch die Widerstandslinie bei rund 12,40 Euro wurde im Januar überwunden. Der nächste massive Chartwiderstand findet sich bei etwa 14,00 Euro.</p>
<p>Das <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4PFJ1" target="_blank">Discount Zertifikat mit der WKN BN4PFJ</a> bietet eine clevere Alternative zum direkten Aktieninvestment. Der Anleger kann hier komfortabel auf eine Stabilisierung und weitere Aufwärtsbewegung des Basiswertes setzen. Während der Aktionär sein Investment am 11.01.2012 auf einem Niveau von 12,57 Euro gestartet hätte, musste der Discount-Käufer 8,20 Prozent weniger, nämlich lediglich 11,54 Euro für sein Papier zahlen. Die Renditejagd mit dem Discounter startet also auf einem deutlich niedrigeren Niveau, was einen erheblichen Vorsprung einbringt.</p>
<p>Zunächst ist das Verlustrisiko immer geringer als beim Direktinvestment. Während die Aktienkursperformance bereits unterhalb von 12,57 Euro ins Minus abtaucht, rutscht das Discount Zertifikat am 21.12.2012 erst unterhalb einer Basiswertnotierung von 11,54 Euro in den Verlust ab. Derweil fällt die reine Aktienkursperformance bei einem unveränderten Basiswertpreis von 12,57 Euro am 21.12.2012 völlig flach, während das Discount Zertifikat hier zu 12,57 Euro fällig gestellt wird und damit gegenüber seinem Einstiegspreis von 11,54 Euro eine ansprechende Seitwärtsrendite von 8,93 Prozent generiert. Und auch in einem Aufwärtstrend ist der Discount-Anleger lange im Vorteil. Bei einem Aktien- kurs von mindestens 14,00 Euro am 21.12.2012 wird der Höchstbetrag (Cap) des Discounters von 14,00 Euro erreicht und beschert dem Zertifikate-Investor einen beachtlichen Gewinn von 21,32 Prozent.</p>
<p>Erst wenn der Basiswert von 12,57 Euro um mindestens 21,32 Prozent auf 15,25 Euro zulegt, holt die reine Aktienkursperformance den Renditevorsprung des Discount Zertifikats ein und produziert Erträge, mit denen der Discounter aufgrund seines Caps nicht mehr mithalten kann. Unterhalb  dieses sogenannten Outperformance-Punktes von 15,25 Euro schneidet das Discount Zertifikat am 21.12.2012 jedoch in jedem Fall besser als die Aktienkursperformance ab.</p>
<p>Auch Discount-Anleger  profitieren von den Dividenden  des Basiswertes<br />
Dass der Käufer eines Discount Zertifikats mit seinem Investment auf die Dividendenzahlungen des zugrunde liegenden Aktientitels verzichtet, ist zumindest in dieser häufig geäußerten Formulierung etwas irreführend. Selbstverständlich erhält der Zertifikatebesitzer zwar keine Dividendenzahlung des betreffenden Unternehmens in Form einer Überweisung auf  sein Konto. Diese Geldzuflüsse erhalten logischerweise nur die Aktionäre.</p>
<p>Durch entsprechend günstige Konditionen beim Einstieg profitiert der Discount-Investor aber durchaus von den während der Laufzeit des Zertifikats zu erwartenden Dividendenzahlungen des Basiswertes.</p>
<p>Im übertragenen Sinne spricht der regelmäßige Hinweises auf den Dividendenverzicht bei der Anlage in Discount Zertifikaten allerdings einen richtigen und wichtigen Tatbestand an. Denn die Performance eines Discount Zertifikats am Laufzeitende wird ja grundsätzlich mit der reinen Kursperformance des Basiswertes verglichen. Bei einem realen Direktinvestment in den Basiswert erhält der Anleger jedoch zusätzlich die (zu versteuernde) Dividende des Basiswertes, sofern der Basiswert überhaupt eine Dividende während der Laufzeit des Discount Zertifikats zahlt. Im unmittelbaren Vergleich der beiden Investitionsformen stünde der Aktieninvestor dann durch die Dividende tatsächlich etwas besser da, als es die reine Kursperformance seines Titels beschreibt.</p>
<p>Den Beweis der Dividendenberücksichtigung in den Einstiegskonditionen von Discount Zertifikaten kann jeder Anleger ganz einfach selbst führen, wie das folgende Beispiel zeigt.</p>
<p><strong>So werden Dividendenerwartungen berücksichtigt – ein Beispiel<br />
</strong>Die Aktie der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOLR0owPuRzQrFKcXAgY%2fQrgxyOGIr6gH5Ccq%2bXa4zQnEUuRDuYMbippt3Ce4JtGba5TYPp2ogPi%2fy1yGKA8r3ix#BHH_PostbackCaused" target="_blank">Deutschen Telekom</a> ist der DAX®-Wert mit der momentan höchsten Dividendenrendite. Am 11.01.2012 notierte die Aktie bei 9,00 Euro. Discount Zertifikate mit Bewertungstag am 16.03.2012, also vor der nächsten Dividendenzahlung, kosteten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls 9,00 Euro ab einem Cap-Preis von 11,00 Euro. Ein Preisabschlag (Discount) gegenüber dem Aktienkurs konnte bei den hohen Caps also nicht mehr realisiert werden.</p>
<p>Mit dem späteren Bewertungstag am 15.06.2012, der den Dividendenzahltag der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOLR0owPuRzQrFKcXAgY%2fQrgxyOGIr6gH5Ccq%2bXa4zQnEUuRDuYMbippt3Ce4JtGba5TYPp2ogPi%2fy1yGKA8r3ix#BHH_PostbackCaused" target="_blank">Deutschen Telekom</a> einschließt, sind ebenfalls hohe Cap-Preise von 11,00 bis 15,00 Euro verfügbar. Diese Papiere kosteten am 11.01.2012 fast identische 8,33 bis 8,35 Euro. Das entspricht einem Preisabschlag zum Aktienkurs von rund 7,30 Prozent. Schon das einheitliche Preisniveau der Zertifikate zeigt, dass dieser Discount nicht etwa durch die Cap-Begrenzung bei der längeren Laufzeit (im Vergleich zu den Papieren mit Bewertungstag am 16.03.202) zustande kommt. Vielmehr ergibt sich der deutliche Discount hier ganz überwiegend durch die zu erwartende Dividendenzahlung der Deutschen Telekom.</p>
<p><strong>Kurzfristig mit <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJIkRsF4Yb2SM7Vhq6SMcz9AxkmGeCuJaLPUmVYiwVWyikvbsfG2bO5ioFTeQxbOnrf3nlOxgsQVUvk%2blTxa9aUachzxplUVnzSNkeCDTWIf5LCfH9HrAolWVxSXBnt5oN2XiWixQwHnwOiv6CYnAKOwDVPC6KRJHi2E4GB%2b6DGF9VCUJyIvPGIDdkxh4nJG16uH%2fwTi%2brrXpM8AcystlJ%2bZEMuSKGu25O0eaO8O6OCNck%2f4nj3prJTXwwA%2bNuYxFALWH5T0SPuLQVWSeLsJns84nit6aI6ya3kEJJIKexvyAyZYylp2Ah5SksjTimVYX%2fveVpwIZvUMlDuFNBZQkZd%2fvNrq1TshYpuLipEgS4aKdIpEMf8f06Mn8nWMrUaLLHwk%2bHDodb7L%2fMg7JIBASqdkmuvJxau%2bjkd%2fpNIz5Oma6TEWXhhQ1jQX%2fI1SAMWXeQ8A0i9JhnlOP4QhuwgAZqCzXA5JQuIjxipikCNeRxSzfWyKNCbGdPannw716kTMN2fpAQy3C3QqN8PXBcvHHNUA%3d%3d" target="_blank">Discount  auf den DAX®</a> setzen<br />
</strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJIkRsF4Yb2SM7Vhq6SMcz9AxkmGeCuJaLPUmVYiwVWyikvbsfG2bO5ioFTeQxbOnrf3nlOxgsQVUvk%2blTxa9aUachzxplUVnzSNkeCDTWIf5LCfH9HrAolWVxSXBnt5oN2XiWixQwHnwOiv6CYnAKOwDVPC6KRJHi2E4GB%2b6DGF9VCUJyIvPGIDdkxh4nJG16uH%2fwTi%2brrXpM8AcystlJ%2bZEMuSKGu25O0eaO8O6OCNck%2f4nj3prJTXwwA%2bNuYxFALWH5T0SPuLQVWSeLsJns84nit6aI6ya3kEJJIKexvyAyZYylp2Ah5SksjTimVYX%2fveVpwIZvUMlDuFNBZQkZd%2fvNrq1TshYpuLipEgS4aKdIpEMf8f06Mn8nWMrUaLLHwk%2bHDodb7L%2fMg7JIBASqdkmuvJxau%2bjkd%2fpNIz5Oma6TEWXhhQ1jQX%2fI1SAMWXeQ8A0i9JhnlOP4QhuwgAZqCzXA5JQuIjxipikCNeRxSzfWyKNCbGdPannw716kTMN2fpAQy3C3QqN8PXBcvHHNUA%3d%3d" target="_blank">Discount Zertifikate</a> bieten auch bei kurzen Laufzeiten von wenigen Wochen noch attraktive Konditionen mit erheblichen Gewinnchancen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von sehr konservativen Positionen mit niedrigen Caps und sehr großem Risikopuffer zum lukrativen Geldparken bis zum offensiven Investment, das durch den Renditevorsprung vielfach höhere Gewinne erzielt und vor allem niedrigere Risiken birgt als ein Direktinvestment in den Basiswert.</p>
<p>Der DAX®-Start in das Jahr 2012 ist recht positiv ausgefallen, und rein statistisch gesehen bieten sich in den ersten Monaten eines Jahres, speziell im März und April, gute Gewinnchancen (siehe auch langfristige Auswertung des DAX®-Verlaufs seit 1959 im W|Z Magazin Ausgabe 06-2011). Für ein kurzfristiges Discount-Investment könnte also der Bewertungstag am 20.04.2012 infrage kommen.</p>
<p>Mit einem sehr üppigen Risikopuffer ist beispielsweise das Papier auf den DAX® mit einem niedrigen Cap-Preis von 4.600 Punkten interessant (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9NL98" target="_blank">WKN BN9NL9</a>). Am 11.01.2012 kostete dieses Zertifikat 45,51 Euro bei einem DAX®-Stand von 6.171 Punkten. Bis zum Maximalpreis von 46,00 Euro am 20.04.2012 verbleiben also nur noch 1,08 Prozent. Diese entsprechen aber hochgerechnet einer Rendite p.a. von durchaus ansehnlichen 4,16 Prozent, zu deren Realisierung der DAX® am Bewertungstag lediglich oberhalb von 4.600 Zählern notieren muss. Der erlaubte Rückgang bis zum Cap beträgt also stolze 25,46 Prozent. Ganz risikolos ist das Investment indes nicht. Am 20.04.2012 müsste der DAX® jedoch unter 4.551 Punkten notieren, damit das Produkt gegenüber seinem Einstiegspreis langsam in die Verlustzone abtaucht. Die Wahrscheinlichkeit für ein positives Abschneiden ist also – gerade auch angesichts der kurzen Laufzeit – sehr hoch.</p>
<p>Nahe an eine zweistellige Rendite p.a. kommt man bereits mit einem Cap von 5.400 Punkten. Das Discount Zertifikat mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9NMH5" target="_blank">WKN BN9NMH</a> stellt am 20.04.2012 eine Rückzahlung der maximal möglichen 54,00 Euro fest, wenn der DAX® zu diesem Zeitpunkt auf oder über dem Cap liegt. Von den 6.171 Punkten am 11.01.2012 ist also ein Rückgang von immerhin 12,49 Prozent erlaubt, ohne dass die maximale Ausbeute des Discounters geschmälert würde. Gegenüber dem Einstiegspreis von 52,73 Euro am 11.01.2012 beläuft sich der erzielbare Ertrag auf 2,41 Prozent beziehungsweise 9,38 Prozent p.a. Die Verlustzone am 20.04.2012 beginnt unterhalb eines DAX®-Niveaus von 5.273 Punkten.</p>
<p>Deutlich offensiver auf kurze Sicht agieren Anleger hingegen mit einem Cap von 6.500 Punkten. Hinter dem Kauf des entsprechenden <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9NMU8" target="_blank">DAX®-Discounters mit der WKN BN9NMU</a> steht die Erwartung, dass der DAX bis zum 20.04.2012 deutlich zulegen kann und das Fukushima-Tief vom März 2011, das im Bereich von 6.500 Punkte liegt und aus aktueller Sicht einen psychologischen Widerstand darstellt, erreicht oder überwindet. Der Einstiegspreis von 59,88 Euro am 11.01.2012 beinhaltet immerhin noch einen Discount von 2,97 Prozent zum DAX®-Stand (6.171 Punkte), sodass der Anleger mit einem merklichen Renditevorsprung auf kletternde Indexnotierungen setzt. Mit der angestrebten Auszahlung von 65,00 Euro je Zertifikat bei einem DAX®-Stand von mindestens 6.500 Zählern am 20.04.2012 ist ein Gewinn von beachtlichen 8,55 Prozent erzielbar, der einer Rendite p.a. von stolzen 36,10 Prozent entspricht.</p>
<p>Damit der DAX® am 20.04.2012 einen identischen Ertrag generiert, also den Outperformance-Punkt erreicht, müsste er auf 6.698,62 zulegen, was den Börsenbullen bei einem Direktinvestment schon deutlich mehr Durchschlagskraft als das Erreichen des Discounter-Caps von 6.500 Zählern abverlangt. Hinzu kommt der immer noch nennenswerte Risikopuffer des Discounters. Am 20.04.2012 würde das offensive Investment erst in den Verlust abtauchen, wenn der DAX® unter 5.988 Zähler gefallen ist, also gegenüber dem Stand vom 11.01.2012 bei 6.171 Punkten um mindestens 2,97 Prozent nachgegeben hat.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJIkRsF4Yb2SM7Vhq6SMcz9AxkmGeCuJaLPUmVYiwVWyikvbsfG2bO5ioFTeQxbOnrf3nlOxgsQVUvk%2blTxa9aUachzxplUVnzSNkeCDTWIf5LCfH9HrAolWVxSXBnt5oN2XiWixQwHnwOiv6CYnAKO1Vbh2AhtP7zam%2b%2fu5NrwrHf%2fOpNma8VpXWlSNd8uIjaq%2bMizakWs%2bkGdISMDpyGr%2fzYrXOKQQ0wju2TsEN2h8Wi1GoaeBw1limknxb4Dh0Ov%2fXzKoCUY1IKga5CjyDkYREvZZiFNyZRNS%2bREKBXZA%2fbzHA9wa2w16Yp%2bjBB%2bBZLW1cNwXClK4QbsmG4rxyt1%2fawxqIOLoIkMDl4vAJv6TxeWmp7LNrMvnnA1oo9m7xetAqryPWre9NLJUmbBlIkn9DwhqAkxym86evacQMu%2byaR9Q5ngBgDfh6C2Sys8bjYeGP4y1Z50vp865xKV76vs6BdfwnY49Yy%2btZcZE9V0o%2fcEhlQE%2fMGXbhFdx8biaXmtPV6osCSSpXuHfLP9caZgg%3d%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> macht mehrjährige Investments besonders reizvoll<br />
</strong>Wer in den kommenden zwei Jahren eine deutliche Besserung der Lage am europäischen Aktienmarkt erwartet und demzufolge auf einen kräftigen Aufwärtstrend des Standardwerte-Index <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJIkRsF4Yb2SM7Vhq6SMcz9AxkmGeCuJaLPUmVYiwVWyikvbsfG2bO5ioFTeQxbOnrf3nlOxgsQVUvk%2blTxa9aUachzxplUVnzSNkeCDTWIf5LCfH9HrAolWVxSXBnt5oN2XiWixQwHnwOiv6CYnAKO1Vbh2AhtP7zam%2b%2fu5NrwrHf%2fOpNma8VpXWlSNd8uIjaq%2bMizakWs%2bkGdISMDpyGr%2fzYrXOKQQ0wju2TsEN2h8Wi1GoaeBw1limknxb4Dh0Ov%2fXzKoCUY1IKga5CjyDkYREvZZiFNyZRNS%2bREKBXZA%2fbzHA9wa2w16Yp%2bjBB%2bBZLW1cNwXClK4QbsmG4rxyt1%2fawxqIOLoIkMDl4vAJv6TxeWmp7LNrMvnnA1oo9m7xetAqryPWre9NLJUmbBlIkn9DwhqAkxym86evacQMu%2byaR9Q5ngBgDfh6C2Sys8bjYeGP4y1Z50vp865xKV76vs6BdfwnY49Yy%2btZcZE9V0o%2fcEhlQE%2fMGXbhFdx8biaXmtPV6osCSSpXuHfLP9caZgg%3d%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> setzen möchte, kann auf besonders reizvolle Investmentlösungen bauen. Denn der EURO STOXX 50 ist ein Kursindex und berücksichtigt – entgegen dem DAX® – in seiner Wertentwicklung nicht die Dividendenzahlungen der enthaltenen Unternehmen. Das verschafft Luft für ausgezeichnete Produktkonditionen.</p>
<p>Der offensive Discount-Investor könnte am Papier mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN55ER6" target="_blank">WKN BN55ER</a> Gefallen finden. In knapp zwei Jahren, am 20.12.2013 wird hier der Bewertungstag erreicht. Der Cap liegt bei sehr ambitionierten 5.000 Punkten und dürfte damit als Renditebegrenzung kaum eine Rolle spielen. Doch selbst wenn plötzlich die beste aller Börsenwelten entstünde und der EURO STOXX 50 bis zum 20.12.2013 extrem bis auf über 5.000 Zähler haussiert, bietet das Papier mit seinem maximalen Auszahlungsbetrag von 50,00 Euro mehr als genug Renditechancen. Am 11.01.2012 waren für den Einstieg nämlich nur 20,98 Euro zu zahlen. Die maximal erzielbare Rendite liegt somit bei 138,32 Prozent beziehungsweise 56,92 Prozent p.a.</p>
<p>Der günstige Produktpreis zeigt abermals, dass der Anleger mit Discount Zertifikaten durchaus von der Dividendenrendite des Basiswertes profitiert. Mit seinen 20,98 Euro wies das Papier am 11.01.2012 gegenüber dem Niveau des EURO STOXX 50 in Höhe von 2.349 Punkten einen Discount von 10,69 Prozent auf. Dieser hohe Discount bei einem extrem hohen Cap von 5.000 Punkten resultiert weit überwiegend aus der dem Anleger zugutekommenden Dividendenrendite des Basiswertes. Zum Vergleich: Ein DAX®-Discounter mit identischer Laufzeit kann trotz eines lediglich knapp 46-prozentigen Cap-Abstands (statt 112,86 Prozent beim genannten Papier auf den EURO STOXX 50) nur mit einem Discount von 3,53 Prozent aufwarten.</p>
<p>Clevere Anleger kommen hier natürlich sofort auf die Idee, die beim Einstieg über den Discount indirekt vereinnahmten Dividendenerträge des EURO STOXX 50 für eine Optimierung ihres Investments zu nutzen.</p>
<p><strong>Darf es deutlich mehr sein?<br />
</strong>Wenn Sie auf Sicht von zwei Jahren von einem Anstieg des europäischen Leitindex überzeugt sind und den 10,69-prozentigen Discount als moderaten Renditevorsprung und Risikopuffer am Laufzeitende nicht unbedingt für nötig erachten, können Sie Ihre Gewinnchancen erheblich vergrößern. Zu diesem Zweck wird zusammen mit dem Discounter einfach ein Call erworben. Im Endeffekt entspricht das Verlustrisiko der Gesamtposition dann ungefähr dem Verlustrisiko des EURO STOXX 50 Index, während aber die erzielbaren Erträge einen Hebel erhalten.</p>
<p>In absoluten Zahlen beträgt der Discount des vorgestellten Zertifikats mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN55ER6" target="_blank">WKN BN55ER</a> exakt 2,51 Euro (Stand: 11.01.2012; EURO STOXX 50: 2.349 Punkte; Produktpreis: 20,98 Euro; absoluter Discount: [2.349 – 2.098] / 100 = 2,51).</p>
<p>Ein Call-Optionsschein mit identischem Bewertungstag am 20.12.2013 und am Geld liegendem Basispreis von 2.350 Punkten (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP07XJ9" target="_blank">WKN BP07XJ</a>) war am 11.01.2012 für 2,38 Euro, also sogar etwas günstiger als der absolute Discount des Zertifikats, zu haben. Besser könnte die Konstellation nicht ausfallen. Das Produktduo kostete somit nur 23,36 Euro.</p>
<p>Im Ergebnis weist die Kombination (siehe Abbildung 2) kein höheres Verlustrisiko als der EURO STOXX 50 Kursindex selbst auf, profitiert aber oberhalb von 2.350 Punkten doppelt von Kursanstiegen des Basiswertes. Diese Dopplung der Gewinne gilt bis zum Cap-Niveau von 5.000 Zählern. Und darüber ginge es im Falle einer Extrem-Hausse sogar noch mit einfacher Geschwindigkeit weiter, denn der Call-Optionsschein ist in seinen Gewinnen bekanntlich nicht beschränkt.</p>
<p><strong>Ihr eigenes zweijähriges Garantie-Investment auf den EURO STOXX 50<br />
</strong>Wer überdurchschnittliche Gewinnchancen sucht, aber gleichzeitig sein Verlustrisiko eindeutig begrenzen möchte, kann natürlich die zuvor erläuterte Outperformance-Position aus dem günstigen Discount Zertifikat und dem Call-Optionsschein nutzen und diese ganz einfach mit jeweils einem Put-Optionsschein absichern. Dazu stünde beispielsweise der 2.400er Put mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN7RLC3" target="_blank">WKN BN7RLC</a> und Laufzeit bis 20.12.2013 zur Verfügung. Angesichts des Put-Preises von 4,38 Euro am 11.01.2012 würde sich die Gesamtposition nun auf 27,74 Euro verteuern (23,36 Euro + 4,38 Euro), erst ab 2.562 Indexpunkten am Bewertungstag in die Pluszone laufen und eine geringere Outperformance zum EURO STOXX 50 generieren. Dafür dürfte man jedoch jederzeit ruhig schlafen, denn mehr als 13,48 Prozent des Kapitaleinsatzes könnte man am 20.12.2013 niemals verlieren (entspricht –7,18 Prozent p.a.).</p>
<p>Das klassische Garantie-Investment der Marke Eigenbau wird ansonsten gemäß dem Konzept der Discount-Put-Kombination gebildet, das wir bereits seit Jahren regelmäßig auf Seite 22 ff. und wöchentlich auf www.wz-magazin.de mit aktuellen Positionsideen konkretisieren.</p>
<p>Unter Verwendung des attraktiven Zweijahres-Discounters auf den <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN55ER6" target="_blank">EURO STOXX 50 mit der WKN BN55ER</a> könnte man einerseits die Stoßrichtung einer fast perfekten Eins-zu-eins-Partizipation an Indexgewinnen und andererseits das Ziel einer Minimierung der schlimms-tenfalls drohenden Verluste verfolgen.</p>
<p>Für den ersten Ansatz bietet sich etwa der Put-Optionsschein mit Basispreis bei 2.000 Punkten und der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN7RLG4" target="_blank">WKN BN7RLG</a> an. Dieser kostete mit 2,45 Euro am 11.01.2012 nicht mehr als der absolute Discount (2,51 Euro) des Zertifikats. Für die Gesamtposition aus je einem Discounter und je einem Put fielen also 23,43 Euro an (20,98 Euro + 2,45 Euro), sodass das Niveau des EURO STOXX 50 (2.349 Punkte) nicht überschritten wurde. Somit sind bis auf 5.000 Zähler am 20.12.2013 die nahezu identischen prozentualen Gewinne wie beim EURO STOXX 50 gewährleistet, wie Abbildung 3  zeigt. Derweil ist das Verlustrisiko bei –14,64 Prozent begrenzt (–7,83 Prozent p.a.).</p>
<p>Um das Risiko hingegen auf ein winziges Niveau zu reduzieren, könnte man den chancenreichen Discounter mit der WKN BN55ER beispielsweise mit je einem 2.500er Put (WKN BN7RLB) kombinieren. Am 11.01.2012 kostete diese Position 25,92 Euro (20,98 Euro + Put-Preis 4,94 Euro). Damit dieses Kombinationsengagement am 20.12.2013 im Gewinn landet, muss der Basiswert demnach erst einmal ein wenig zulegen und über 2.592 Punkte klettern. Im Gegenzug kann der Gesamtwert des Engagements nicht unter 25,00 Euro (entsprechend dem Put-Basispreis von 2.500 Punkten) sinken. Im schlechtesten Szenario würden also lediglich 3,55 Prozent des Einsatzes verloren gehen (–1,84 Prozent), was angesichts der Chancen kaum noch der Rede wert ist.</p>


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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die drei Regionen Europa, Asien und USA scheinen sich zunehmend voneinander zu entkoppeln. Jede der drei Regionen hat ihre eigenen Probleme, und obgleich alle drei Regionen wegen der zunehmenden Globalisierung voneinander abhängig sind, dürften sich ihre Börsen nicht mehr gleichmäßig entwickeln.</strong></p>
<p>China hat die Wirtschaft gebremst, um die sozial brisanten Konsumentenpreise unter Kontrolle zu bringen. Sie stiegen im Sommer um 5,5 %, und auch wenn die Inflation sich bis Dezember wieder auf 4,2 % verringert hat, sind die Währungshüter in Peking weiterhin in Habachtstellung. „Wir sehen Abwärtsdruck in unserer Konjunktur und gleichzeitig erhöhte Inflationsraten“, kommentierte etwa der chinesische Premier Wen Jiabao die Lage. Zwar signalisierte die chinesische Notenbank durch eine Senkung der Barreservesätze im Dezember die Bereitschaft, die Geldpolitik wieder zu lockern. Diese Lockerung wird aber vermutlich eher gemächlich und vorsichtig vonstattengehen und dürfte keine deutlichen neuen Wachstumsimpulse im Jahr 2012 bringen. Ob Chinas Wirtschaft dabei ins Stocken gerät, ist eine Angst, die auch die benachbarten asiatischen Volkswirtschaften in ihrem Bann hält.</p>
<p>Die europäische Staatsschuldenkrise ist zunächst etwas gelindert worden durch die Bereitstellung von dreijährigen Refinanzierungskrediten durch die Europäische Zentralbank. Diese bot europäischen Banken Kredite in beliebiger Höhe zu einem Zinssatz von einem Prozent an, was half, die Liquidität des Bankensektors in Europa zu verbessern und die Furcht vor Bankenpleiten zu dämpfen. Allerdings dürfte damit die Euro-Schuldenkrise nicht beendet sein, und es ist wahrscheinlich, dass die Probleme weiterhin die Titelblätter der Finanzzeitungen beherrschen. Vor diesem Hintergrund dürfte Europa zu keinen großen Wachstumssprüngen in der Lage sein. Die französische Statistikbehörde sieht die Eurozone Ende Dezember bereits in der Rezession. Die europäische Statistikbehörde ist etwas optimistischer und erwartet ein Wachstum im Gesamtjahr von 0,5 %, nach 1,9 % im Jahr 2010. Es wird aber aus den Prognosen bereits eines klar: Europa wird auch 2012 nicht zu einem Zugpferd für die Rohstoffmärkte werden.</p>
<p>Vielleicht können die USA helfen? Überraschenderweise ist die Hoffnung auf die USA gar nicht mal so unbegründet. Nach einem Stillstand im Sommer begann der Arbeitsmarkt dort, sich stetig zu erholen. Die Arbeitslosenquote sank von 9,4 % auf 8,6 %  am Jahresende. Das Forschungsinstitut Conference Board attestiert der Entwicklung des Konsums außerdem die besten Noten seit April 2011. Auch der US-Dollar tendierte zum Jahresausklang fester, unter anderem auch deshalb, weil Gelder aus Europa in die USA repatriiert wurden. Eine höhere Nachfrage nach Rohstoffen aus den USA könnte helfen, die Wachstumsverlangsamung in Europa und Asien zu kompensieren, wenn auch nur zum Teil.</p>
<p>Ob der US-Dollar noch deutlich stärker wird, bleibt abzuwarten. Ein weiter stärker tendierender US-Dollar würde tendenziell auch die Rohstoffpreise, die in der Mehrheit eben in US-Dollar notieren, belasten. Denn diese sind negativ korreliert zum US-Dollar – sinkt er, dann steigen Rohstoffe und umgekehrt. Dabei spielt vor allem die Notierung des US-Dollar gegenüber dem Euro eine Rolle. Das Währungspaar ist das meistgehandelte weltweit und gibt die Richtung der Rohstoffe vor: Es steigt, wenn die Risikoneigung der Anleger zunimmt, und fällt, wenn sie abnimmt. Der bekannte Rohstoffinvestor Jim Rogers rechnet mit einer Erholung des Währungspaars. Es könnte gerade wegen der negativen Stimmung beginnen zu steigen, so Rogers. Tatsächlich sind die Wetten auf einen fallenden Eurodollar Ende Dezember auf einen neuen historischen Höhepunkt gestiegen.</p>
<p><strong>Metalle: zu viel Angst?</strong><br />
Industriemetalle fielen im vergangenen Jahr kräftig, wobei Zinn, Nickel und Zink um je ein Viertel bis zu einem Drittel und Kupfer, Blei und Aluminium um je ein Fünftel günstiger wurden. Die Korrektur wurde begünstigt durch die Furcht, dass China bei der gewollten Abschwächung der eigenen Wirtschaft übersteuern und eine Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Industriemetalle orientieren sich engmaschig an der Konjunktur, speziell aber an der Entwicklung der chinesischen Einfuhren. Da war Zurückhaltung angesagt – Baukonzerne und andere Unternehmen wollten wegen den schlechten Konjunkturaussichten nicht riskieren, große Lagerbestände aufzubauen.  Außerdem hatten sie ausreichend hohe Lagerbestände bereits aufgebaut, aus denen sie sich bedienten. Das senkte die Metallnachfrage und belastete die Preise.</p>
<p>Einige Metalle, wie Nickel oder Aluminium, notieren bereits auf der Höhe der Grenzkosten der Produktion, sodass einige teuer produzierende Minen und Schmelzer bei weiter fallenden Preisen gezwungen sein könnten, Fertigungsmengen zu senken, um Verluste zu vermeiden. Dass China seine Bereitschaft signalisiert hat, seine Geldpolitik wieder Schritt für Schritt zu lockern, wie auch die Verbesserung der Wachstumsaussichten der US-Wirtschaft könnten den Industriemetallen im ersten Quartal 2012 auf die Sprünge helfen.</p>
<p><strong>Energie: die US-Sonderrolle</strong><br />
Fester tendierten im Jahr 2012 hingegen die Preise für Energie. Brent-Öl wurde im Jahresverlauf um fast 14 % teurer, während die US-Sorte WTI um fast 9 % stieg. Die europäische Ölsorte Brent erlebte dabei eine Renaissance: Obwohl weltweit relativ zu WTI weit weniger davon gefördert wird, wurde Brent im Jahr 2011 zur weltweiten Referenz für die Ölpreisentwicklung. Das liegt an einer Sondersituation, die auf dem US-Markt für Erdöl herrscht. Dort gab es ein Überangebot an Öl, was zu einer Abkopplung von WTI vom Weltmarktpreis führte. Zeitweise kostete WTI im Herbst 27 US-Dollar weniger als Brent. Während Brent im Jahresverlauf stetig über 100 US-Dollar notierte, sackte WTI zeitweise bis auf 75 US-Dollar ab. Zwar hat sich die Preisdifferenz Anfang Januar auf 9 US-Dollar verringert, doch dürfte die Situation auf dem US-Ölmarkt auch weiterhin in bedeutsamem Maße durch Schwankungen des dortigen Ölangebots beeinflusst werden, während Brent ein besseres Spiegelbild des weltweiten Ölmarktes abgeben dürfte.</p>
<p><strong>2012: das Jahr von Gold  und Silber</strong><br />
Kein einheitliches Bild zeigen die Edelmetalle. Gold stieg, und zwar gegenüber dem Euro um 13,6 % und gegenüber dem US-Dollar um  9,6 %. Allerdings blieb am Jahresende keine positive Performance für die industriell genutzten Metalle Silber (–9,66 %) sowie Platin (–22,4 %) und Palladium (–21,3 %) übrig. Silber zeigte im Verlauf des Jahres 2011 die wohl verrückteste Entwicklung der Edelmetalle. Kostete eine Unze Silber im April noch fast 50 US-Dollar, hatte sich der Preis fünf Monate später schon fast wieder halbiert. Aus charttechnischer Sicht ist die Marke von 25 US-Dollar pro Unze immens wichtig. Sie sollte am Ende einer Woche nicht mehr unterschritten werden, um das unmittelbare positive Szenario zu wahren, das wir für Silber sehen. Das Edelmetall dürfte nach einem Test der Tiefs bei 25 US-Dollar wieder bis auf 50 US-Dollar oder sogar darüber hinaus ansteigen. Dieses unmittelbare Rally-Szenario wäre hinfällig, sollte es zu einem Wochenschlusskurs deutlich unterhalb der Unterstützungsmarke von 25 US-Dollar kommen. Dann wären sogar deutliche weitere Verluste möglich, denn damit wäre auch die Ähnlichkeit zum Preisverlauf aus dem Jahr 1980 nicht mehr übersehbar. Damals entwickelte sich Silber ähnlich, als es zunächst bis auf 50 US-Dollar stieg und dann ähnlich wie jetzt auch wieder dynamisch einbrach, aber darauffolgend nicht mehr anstieg, sondern jahrzehntelang in einen Bärenmarkt eintrat. Ein weiterer dynamischer Kursrückgang ist allerdings nicht das präferierte Szenario.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_TAB_Rochstoffe_750.png" alt="Tabelle 1"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_TAB_Rochstoffe_480.png" alt="Tabelle 1" /></a></p>


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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kurze Wachstumsdelle ist wahrscheinlich: Der globale Ausblick hat sich seit Sommer deutlich verdüstert. Deutschland profitiert hingegen weiterhin von der Exportwirtschaft.</strong></p>
<p>Seit dem Sommer 2011 verdüstern sich die wirtschaftlichen Perspektiven in der  Eurozone. Auch die vorauslaufenden Indikatoren aus Deutschland, das sich  bisher dank der florierenden Exportwirtschaft vergleichsweise sehr gut aus der Affäre gezogen hat, weisen auf eine deutliche Abschwächung und für den Anfang 2012 zumindest auf eine  „technische“ Rezession hin.</p>
<p>In anderen Ländern wie dem Mittelmeerraum dürfte die Wirtschaftsleistung unter dem Eindruck der staatlichen Sparmaßnahmen noch deutlicher zurückgehen. Derweil gehen die Analysten von BNP Paribas davon aus, dass der Pessimismus in Europa nun seinen Höhepunkt erreicht hat. Positiv wird hier gewertet, dass mittlerweile auch Italien unter dem Druck der EU und des IWF die erforderlichen Schritte zur Konsolidierung eingeleitet hat. Trotz der Belastungen erwarten die Experten für die Eurozone im Jahr 2012 unter dem Strich noch ein Wachstum von 0,7 Prozent.</p>
<p>Europa rangiert bei der Konjunkturprognose damit nur unwesentlich hinter den USA mit einem avisierten Plus von 0,8 Prozent, aber schon deutlicher hinter Japan und Kanada. Die höchsten Raten sind gemäß der Analysteneinschätzung wieder aus den aufstrebenden Ländern zu erwarten, wobei die Zuversicht mit zunehmender Orientierung gen Osten aufblüht: Für Osteuropa inklusive Russland rechnen die Beobachter mit einem Wachstum von 3,5 Prozent und für Asien ohne Indien und China mit 5,5 Prozent. Indien und China selbst werden ihre Wirtschaftsleistung um prognostizierte 6,7 Prozent beziehungsweise 8,5 Prozent steigern. Für das boomende Schwellenland Brasilien sind die Vorhersagen indes deutlich verhaltener. Aufgrund einer sich konsolidierenden, überhitzten Wirtschaft sowie einer sehr starken Landeswährung rechnen die Analysten hier mit einer Wachstumskorrektur auf 2,5 Prozent. Die brasilianische Konjunktur dürfte demnach sogar etwas schwächer als das Wachstum im übrigen Lateinamerika ausfallen.</p>
<p><strong>Kaum Gefahren von der Inflationsfront<br />
</strong>Global erwartet das Analystenteam von BNP Paribas im kommenden Jahr eine Abschwächung der Inflation um einen Punkt auf 3,5 Prozent. Die Inflation bildet einen wichtigen Faktor innerhalb einer Gesamtbetrachtung,  weil sich aus diesen Zahlen und den entsprechenden Erwartungen viele Anlageent-scheidungen von Investoren (beispielsweise zu <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTUVk4kVZ1bwn7SBCMLCOuGWzP2BB9CPMRZZVxZ%2fUc6nQXv1sqKpDfocVWnq56JCeFIfROOhHk3JaJELyP5SrIjI4e5vc09l%2buG5GtR4%2bx8QkQR23eUrl%2bX8kh8CA9KvjlWmCFLPxxayun9r7S8Qnx4axEUvuxE%2ffFzP2mwjlDdXX%2b7xfCiz4EJeKpDYWGy6%2fCwEeZYX9EA%2bfm6Mm1tGhPJMKj07Mpl4a3MGqKCdL6KwSR5%2bdWwUFeJsMJPuVnJo1lcGTAXd0pq9JGHCGty9oAx9o7cWlNZdHmOk8IvhQ%2buFKg%2fX3TxWF0qbxlZcO9LehGWWabaEigI5ljHidRsixIcRWKo3QsX0TIwaBrXCUVmz2d4RRD5peDZwOHQy8JSRCp26KmVfn6t6EFkC2SOaBAI%3d" target="_blank">Gold</a>, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH6Y79G%2bZ1OvqR8a6Qd19O5bbnnAWHRN6mwNKv6nS%2bELoLJ3hfWeTePSm%2frL17v1HcA6Bb0wBV5msGJrTr%2fxE2VpUQuhIfVinPk71HoJr%2bAb2ATCi5abzpD2w6Eo189lDa0gr8Dr0KHmsQHpwO%2fYsz7hDQRjWpvMeqHFbbpuJ2JaM3LSmRBt%2b%2bmjkJSqUjUlXwLrpHp9kROzm49Y9oxb6ERogHO49g5r%2blr4ktO5%2fNX0xuaNPEnbdWT9xc20GaC3wqnVcbC1njp%2bUwQycfKcrh4EYaF021ZBeL%2bQVlVGlXTPo6wUgGgjHY2%2fVHC5mPlQdA%3d%3d" target="_blank">Währungen</a> und <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9nZtFALJxq2yCzXGMTehMA%2fty0UM8KtBeNr4gZ%2bnzhXLbzn0CWts4hJPmAF85EZy5o9m7kHl8tBzNfIvYeVpAbBNoSqGj75DY6mLKhHtDR66BD4UDVUlST%2bOxMsTuVmDEnyx7ZmPNrAltIQaLNrJwA08i6eCXotke20GAJi%2bSgO41RJ0SHV%2bUPRmc777xDdOTeR4a2iG9tcfpbFlJXEokqtICWLAnASHd5%2fJdqC0dDGUpPR1O8T1F2sSkgWQN7xSsmIqccbSL6DeNCKbfaDFQE9acTk0HV4z9ks4K0uXuOBlY1DxMGDzVjsL%2fmxC34b8c%3d" target="_blank">Rohöl</a>) ableiten lassen. Dahinter stehen unterschiedliche Raten in einzelnen Ländern, wobei auch hier gilt: Die Raten steigen mit zunehmender Orientierung gen Osten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Abb1_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Abb1_HT_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="383" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 2" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab1_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 2" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab1_HT_480.png" alt="Abb 2" width="480" height="83" /></a></p>
<p><strong>USA, Japan und Deutschland</strong><br />
Relativ skeptisch sind die Experten für die USA gestimmt und schließen ein mildes Double-Dip-Szenario nicht aus. Als maßgebliche Belastungsfaktoren sehen die Prognosen für das vierte Quartal 2011 eine deutliche Zurückhaltung bei den Konsumausgaben sowie bei den Investitionen vorher.</p>
<p>Währenddessen müsste im Normalfall damit gerechnet werden, dass eine Abschwächung in den USA auch auf Japan durchschlägt. Allerdings trifft dieses Muster diesmal nicht zu. Denn durch die Wiederaufbauarbeiten nach dem verheerenden Erdbeben und der  Nuklearkatastrophe in Fukushima profitiert die japanische Wirtschaft – so zynisch es angesichts der dramatischen Ereignisse klingen mag – von deutlichen Wachstumsimpulsen.</p>
<p>Deutschland präsentiert sich derweil in der Eurozone weiterhin als Star-Performer. Allerdings bringt die Exportfokussierung eine starke Abhängigkeit vom weltweiten Wachstum mit sich. Aktuell zeichnet sich hier ebenfalls eine Abschwächung ab, aber für das nächste Jahr stellen die Analysten von BNP Paribas eine neuerliche Beschleunigung in Aussicht. Zudem sei die Binnenwirtschaft strukturell stabil, und die Privathaushalte würden weder von drastischen Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand noch vom Arbeitsmarkt nennenswert betroffen. Die Reallöhne in Deutschland dürften gemäß der Analystenprognose steigen, woraus zwar eine Stütze für den privaten Konsum resultiert. Aufgrund der Ungewissheit um die Wirtschaft in Europa wird jedoch tendenziell mit einer Konsumzurückhaltung gerechnet.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 3" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart2_HT_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 3" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart2_HT_480.png" alt="Abb 3" width="480" height="550" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 3" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab2_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 3" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab2_HT_480.png" alt="Abb 3" width="480" height="106" /></a></p>
<p><strong>Drei Wachstumsszenarien für 2012<br />
</strong>Analysten arbeiten heute mit Szenarien, wenn sie Prognosen erarbeiten. Das Basisszenario der Experten von BNP Paribas geht mit einer Wahrscheinlichkeit von 55 Prozent von  der beschriebenen Abschwächung in der Euro- zone und den USA zum Jahresbeginn 2012 aus. Diese Delle dürfte ebenfalls auf die aufstrebenden Märkte – sichtbar an einem Wachstumsrückgang – durchschlagen.</p>
<p>Auch ein deutlich größerer Dämpfer für die Weltwirtschaft kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.  Verschiedene Risikofakto-ren lassen ein solches Negativszenario mit einer Wahrscheinlich- keit von 35 Prozent  befürchten. So könnten  etwa die Ablehnung eines dritten Quantitative-Easing-Förderungs-programms durch die US-ameri-kanische Notenbank Fed sowie eine anhaltende Phase hoher Ungewissheit in Europa mit großen Turbulenzen an den Märkten zu drastischeren Eintrübungen diesseits und jenseits des Atlantiks führen. Aber selbst dann schätzen die Analysten den drohenden Rückschlag kleiner als 2008/2009 ein und bleiben bei  ihrer Prognose einer Wachstumsbeschleunigung in der zweiten Jahreshälfte 2012. Deren Impulse würden allerdings schwächer als etwa 2009 im Anschluss an den massiven Einbruch ausfallen.</p>
<p>Einem dritten, sehr positiven Szenario kann leider nur eine Wahrscheinlichkeit von 10 Prozent zugebilligt werden. Dieses geht von  einer unerwarteten Beschleunigung der Wirtschaft aus. Die rasche Reaktion der brasilianischen Notenbank beispielsweise, die unerwartet und schnell von einem „Inflations-Überhitzungs-Szenario“ auf eines mit „zu niedrigem Ausblick“ gewechselt hat, zeigt nach Ansicht der Analysten, dass die richtigen Schritte von Notenbanken weltweit eine neue Einschätzung der Perspektiven möglich machen. Hieraus könne eine Stärkung des weltweiten Vertrauens erwachsen, und dies könne auch in der Eurozone sowie den USA zu neuen Wachstumsimpulsen führen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 4" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart3_HT_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 4" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart3_HT_480.png" alt="Abb 4" width="480" height="383" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 5" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab3_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 5" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab3_HT_480.png" alt="Abb 5" width="480" height="100" /></a></p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9LgZ4jCmvYTg%2fFy%2f1mDWMtvklc9sL0ItIVGjsttN5mE%2fjt5ou9SvF3Y6h%2fAYGaCLd%2biFXXjKwo1qe7cgVygFpbktIZcUkL%2bIxaFEAUcyvdTsRsJOtXJK3BdYFqgsa%2f5d7UIwZIesBvOw%2b2Ou1%2biSmoZOKjIOrgsvnSxaHqVUcJ9IReGwqulqjeWv3GzJMf9bVHZXH19Gl15FVgiYSndEvX77%2f2MlEC6aplqJ%2f3L1F%2bjFkQJKECQGsiFVHHVOmH11tUCdSqr1qyZEDiKzzK2isTm8rZFoZUyIMjmWboSlbDySz2hBGsgEjphQYwXjUAvdQ%3d" target="_blank"><strong>US-Dollar</strong></a><br />
Nach dem fünfmonatigen – anfangs durchaus volatilen – Seitwärtstrend beim Währungspaar Euro zu <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9LgZ4jCmvYTg%2fFy%2f1mDWMtvklc9sL0ItIVGjsttN5mE%2fjt5ou9SvF3Y6h%2fAYGaCLd%2biFXXjKwo1qe7cgVygFpbktIZcUkL%2bIxaFEAUcyvdTsRsJOtXJK3BdYFqgsa%2f5d7UIwZIesBvOw%2b2Ou1%2biSmoZOKjIOrgsvnSxaHqVUcJ9IReGwqulqjeWv3GzJMf9bVHZXH19Gl15FVgiYSndEvX77%2f2MlEC6aplqJ%2f3L1F%2bjFkQJKECQGsiFVHHVOmH11tUCdSqr1qyZEDiKzzK2isTm8rZFoZUyIMjmWboSlbDySz2hBGsgEjphQYwXjUAvdQ%3d" target="_blank">US-Dollar</a> ist seit September etwas mehr Trenddynamik aufgekommen. Trotz der jüngsten Abwärtssignale (siehe nebenstehende Grafik) zeigt sich der Euro aber mit Notierungen um 1,3500 <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9LgZ4jCmvYTg%2fFy%2f1mDWMtvklc9sL0ItIVGjsttN5mE%2fjt5ou9SvF3Y6h%2fAYGaCLd%2biFXXjKwo1qe7cgVygFpbktIZcUkL%2bIxaFEAUcyvdTsRsJOtXJK3BdYFqgsa%2f5d7UIwZIesBvOw%2b2Ou1%2biSmoZOKjIOrgsvnSxaHqVUcJ9IReGwqulqjeWv3GzJMf9bVHZXH19Gl15FVgiYSndEvX77%2f2MlEC6aplqJ%2f3L1F%2bjFkQJKECQGsiFVHHVOmH11tUCdSqr1qyZEDiKzzK2isTm8rZFoZUyIMjmWboSlbDySz2hBGsgEjphQYwXjUAvdQ%3d" target="_blank">US-Dollar</a> (Stand: 18.11.2011) nach wie vor erstaunlich robust. Während des ersten Akts im Griechenland-Drama war der Kurs im Juni 2010 noch zeitweilig unter 1,2000 <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9LgZ4jCmvYTg%2fFy%2f1mDWMtvklc9sL0ItIVGjsttN5mE%2fjt5ou9SvF3Y6h%2fAYGaCLd%2biFXXjKwo1qe7cgVygFpbktIZcUkL%2bIxaFEAUcyvdTsRsJOtXJK3BdYFqgsa%2f5d7UIwZIesBvOw%2b2Ou1%2biSmoZOKjIOrgsvnSxaHqVUcJ9IReGwqulqjeWv3GzJMf9bVHZXH19Gl15FVgiYSndEvX77%2f2MlEC6aplqJ%2f3L1F%2bjFkQJKECQGsiFVHHVOmH11tUCdSqr1qyZEDiKzzK2isTm8rZFoZUyIMjmWboSlbDySz2hBGsgEjphQYwXjUAvdQ%3d" target="_blank">EUR/USD</a> abgetaucht. So verwundert es auf den ersten Blick angesichts der eskalierenden Euro-Schuldenkrise, verbunden mit politischen Querelen und unverkennbaren Rezessionsgefahren in Europa, dass der Euro gegenüber der amerikanischen Währung nicht schon längst viel mehr Federn lassen musste.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 6" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart4_HT_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 6" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart4_HT_480.png" alt="Abb 6" width="480" height="589" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 7" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Box_HT_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 7" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Box_HT_480.png" alt="Abb 7" width="480" height="251" /></a></p>
<p>Auf den zweiten Blick liefern jedoch verschiedene Aspekte eine Erklärung für die relative Stärke des Euro. Da wäre zunächst die einfache Tatsache, dass die Flucht aus den Anleihen der taumelnden Euro-Peripheriestaaten nicht zwingend mit einer Flucht aus dem Euro einhergehen muss. Denn mit den deutschen Bundesanleihen steht eine ebenfalls in Euro notierende Alternative mit höchster Bonität und Liquidität zur Verfügung. Dementsprechend steigen die Kurse der Bundesanleihen seit Mitte April kräftig, sodass die Rendite zehnjähriger Papiere bereits historische Tiefststände im Bereich von 1,70 Prozent markierte und am 18.11.2011 bei weiterhin niedrigen 1,96 Prozent lag. Sogar Anhänger extremer Prognosen, die ein Auseinanderbrechen des Euro-Raums zumindest für möglich halten, sehen sich in Bundesanleihen vergleichsweise sicher positioniert und wittern gar Währungsgewinne, wenn etwa ein Kern-Euro mit Deutschland kräftig aufwerten würde.</p>
<p>Ferner gibt es Anzeichen, dass die zunehmende Risikoaversion europäische Anleger zur Rückführung ihrer international investierten Gelder in den Heimatmarkt veranlasst. Außerdem gilt der US-Dollar zwar immer noch als sicherer Hafen und wird dadurch tendenziell gestützt, aber die USA stecken selbst im Schuldensumpf. Der mittlerweile aufgetürmte Berg von 15 Billionen US- Dollar entspricht rundgerechnet dem  gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP). In der Eurozone liegt die Staatsverschuldung demgegenüber bei circa 80,00 Prozent des BIP.  Und während sich die Demokraten und Republikaner in den USA bei konkreten Sparmaßnahmen gegenseitig blockieren, hat man in Europa trotz aller Uneinigkeit immerhin schon den Kampf gegen die Schulden mit einigem Nachdruck aufgenommen. Als glanzvoller Gegenpol zum Euro kann der US-Dollar also nicht gerade aufwarten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 8" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab4_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 8" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab4_HT_480.png" alt="Abb 8" width="480" height="104" /></a></p>
<p>Trotz der jüngsten Schwächesignale zeigen sich die Analysten von BNP Paribas letztlich sogar recht zuversichtlich für den Euro im Verhältnis zum US-Dollar gestimmt. Zum einen wird zwar auf die Abhängigkeit von einer Lösung der Euro-Schuldenkrise verwiesen. Zum anderen hänge die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses aber auch von den zukünftigen Schritten der US-Notenbank Fed gerade mit Blick auf eine mögliche dritte Auflage des Quantitative Easing (QE-3) ab. Ein solches QE-3-Konjunkturprogramm aus den USA dürfte stärker an die Realwirtschaft gebunden  werden und deshalb auch direkter wirken. Das wäre eine Belastung für den US-Dollar, während sich die Euro-päische Zentralbank zumindest bislang strikt gegen einen massiven Aufkauf von Staatsanleihen sträubt.</p>
<p>Beim EUR/USD-Wechselkurs rechnen die Analysten von BNP Paribas für 2012 mit mittleren Notierungen in einem Band zwischen 1,4800 und 1,5000 EUR/USD. Wer die moderat positive Erwartungshaltung teilt, kann mit Discount Calls (siehe Tabelle Seite 11) überdurchschnittliche Renditen anpeilen, wobei dem Basiswert sogar nur eine einigermaßen stabile Entwicklung abverlangt wird. Allerdings dürfen die Risiken einer Anlage in Discount Calls – oder Discount Puts bei tendenziell negativer Meinung zum Basiswert – nicht unterschätzt werden. Wegen der grundsätzlich drohenden Totalverlustgefahr sind entsprechende Positionierungen auf wohldimensionierte Depotbeimischungen zu beschränken.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH6Y79G%2bZ1OvqR8a6Qd19O6GplHifOcGi6znGVJ4FkNZKOUnFup1YlAJGadnjS3iY56nFohLvV4eIChOgLmAS7Sn4ZLrVoYBM3j7RkBFyYoYNuMPWOZMN7OoJNW8fQSSt7D0ch9Cjlxp57aDin5IRGGcjSgLohm6QtnaDmTnclRBE%2bMLI5mybArFCXLrLKoLHz1Kn1rnBXwKyxXTh6TGBex7%2b4NOJYsNDqYTzgLScr9W%2bd3dMkQWRgDNMDE1CbmA%2fTODlaj8NGUvQJGBByv0DNjJAmqmWMRUrkQ3W%2blZEa4coZgqFq5GPusOV3p4wzRWzA%3d%3d" target="_blank">Edelmetalle</a><br />
</strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9nZtFALJxq2yCzXGMTehMA%2fpCyfykZA%2fy7CemzRY7V%2b%2b%2bJd52vXWbU1ZtKMzADBn1HIQfPAEYQnj81tA97lF%2fu9u%2bR8KxiJQIIqU7osNrN2kcfGx6uRFNoi%2bg5%2fGSgu0CcW8J8%2bMieV3ZQCS2zd7S1e9ASEU4chVbuRZLuRJ4UfbxovlmERftaxnW84Y963dInLZ47Z71IHyCRapvLUy09DR2uO%2fu8QqaFJtD3%2fxB9tjxb1VZrVuKu0FULOeH72acOWeVOe8kFDUoejrVr8UmKfT%2bcnEewqwFZwXu7ClMSlp3mba%2f2A%2fTvnK07QfKsD2Y%3d" target="_blank">Der Goldmarkt</a> ist weiterhin von einer hohen Nachfrage geprägt. Diese lag im dritten Quartal 2011 nach Informationen des World Gold Council mit 1.054 Tonnen rund 6,00 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals. Speziell in Europa wird angesichts der anhaltenden Schuldenkrise kräftig zugegriffen. Von Juli bis September investierten Anleger im Vorjahresvergleich 135 Prozent mehr und kauften das gelbe Edelmetall in einem Volumen von 4,6 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Besonders auffällig ist derweil das Umdenken bei den Zentralbanken, die bis 2009 ihre Bestände tendenziell reduzierten  und somit eher als Anbieter fungierten. Um einer zu starken Belastung des Goldpreises vorzubeugen, gab es sogar ein Abkommen, das die Verkaufsmengen begrenzte. Doch diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Mittlerweile wird wieder mit Nachdruck gehortet. So kauften die Notenbanken  im dritten Quartal 2011 mit rund 148 Tonnen so viel Gold in einem Dreimonatszeitraum wie seit 40 Jahren nicht mehr.</p>
<p>Vor allem die Schwellenländer haben einen großen Nachholbedarf, um ihre stark gewachsenen Devisenreserven nicht allein  in US-Dollar, Euro und Yen zu halten. Beispielsweise beträgt der Goldanteil an Chinas Devisenreserven nur 1,7 Prozent. Im Falle Indiens sind es ebenfalls magere 9,0 Prozent. Dagegen weist die  US-Notenbank mit einer Goldquote von mehr als drei Vierteln die höchste Goldquote bei den  Reserven aus. Danach folgt Deutschland als zweitgrößter Goldhalter mit einem Anteil von 73 Prozent. Der verstärkte Drang zur Diversifizierung nährt die Erwartung, dass gerade die Notenbanken der Schwellenländer weiterhin als Nettokäufer auftreten werden.</p>
<p>Auch die Analysten von BNP Paribas beurteilen die Aussichten für das gelbe Edelmetall positiv. Trotz des Einbruchs der Notierungen im September, der im Wesentlichen von der Flucht in die Liquidität einiger institutioneller Anleger getragen war, rechnen die Experten für 2012 mit einem durchschnittlichen Unzenpreis von 2.080 US-Dollar. Ebenfalls zuversichtliche Prognosen geben die Analysten für Silber und Platin ab. Beim Silberpreis wird mit einer Erholung in Richtung 51,15 US-Dollar gerechnet, während der Feinunze Platin das Potenzial für ein ähnliches Preisniveau wie beim Gold in Höhe von 2.080 US-Dollar zugetraut wird.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9nZtFALJxq2yCzXGMTehMA%2fty0UM8KtBeNr4gZ%2bnzhXLbzn0CWts4hJPmAF85EZy5o9m7kHl8tBzNfIvYeVpAbBNoSqGj75DY6mLKhHtDR66BD4UDVUlST%2bOxMsTuVmDEnyx7ZmPNrAltIQaLNrJwA08i6eCXotke20GAJi%2bSgO41RJ0SHV%2bUPRmc777xDdOTeR4a2iG9tcfpbFlJXEokqtICWLAnASHd5%2fJdqC0dDGUpPR1O8T1F2sSkgWQN7xSsmIqccbSL6DeNCKbfaDFQE9acTk0HV4z9ks4K0uXuOBlY1DxMGDzVjsL%2fmxC34b8c%3d" target="_blank">Rohöl</a><br />
</strong>Kein Rohstoff ist derart eng mit der Entwicklung der Weltwirtschaft verzahnt wie das <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxilck0IwWN4SLDYITnjJa%2fKa2pNEtz6tPfBB0sv92tkoLaL04Fx7rUIx73cusf4rCWIIx9b4fZ0XkFvD5R6tbbSHg1AeQv9i0H84N6%2buKwdkVRzsBruDw2%2bMvKLf4WTeBZVfCZsTHq9H1qUoceY1CY9nZtFALJxq2yCzXGMTehMA%2fty0UM8KtBeNr4gZ%2bnzhXLbzn0CWts4hJPmAF85EZy5o9m7kHl8tBzNfIvYeVpAbBNoSqGj75DY6mLKhHtDR66BD4UDVUlST%2bOxMsTuVmDEnyx7ZmPNrAltIQaLNrJwA08i6eCXotke20GAJi%2bSgO41RJ0SHV%2bUPRmc777xDdOTeR4a2iG9tcfpbFlJXEokqtICWLAnASHd5%2fJdqC0dDGUpPR1O8T1F2sSkgWQN7xSsmIqccbSL6DeNCKbfaDFQE9acTk0HV4z9ks4K0uXuOBlY1DxMGDzVjsL%2fmxC34b8c%3d" target="_blank">Rohöl</a>. So trug auch der atemberaubende Kurseinbruch des wichtigsten Energieträgers in der zweiten Jahreshälfte 2008 nicht unwesentlich dazu bei, dass die Finanzkrisen-Rezession ab dem Frühjahr 2009 zunehmend rasch überwunden werden konnte und die privaten Verbraucher vor einer völligen Depressionsstimmung bewahrt wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 9" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart5_HT_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 9" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Chart5_HT_480.png" alt="Abb 9" width="480" height="522" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 10" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab5_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 10" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab5_HT_480.png" alt="Abb 10" width="480" height="105" /></a></p>
<p>Die aktuellen Notierungen liegen zwar deutlich unter den Hochs vom April 2011. Kurse von rund 108,00 US-Dollar für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent (Stand: 18.11.2011) und rund 98,00 US-Dollar pro Fass der Sorte WTI sind jedoch alles andere als geeignet, um der zunehmend lahmenden Konjunktur neuen Schwung zu verleihen. Nobuo Tanaka, der ehemalige Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), äußerte sogar die besonders drastische Befürchtung, dass ein weiterhin bei 100,00 US-Dollar verharrender Barrelpreis zu weltwirtschaftlichen Einbrüchen wie 2008 führen könne. Demgegenüber seien Notierungen von 70,00 bis 80,00 US-Dollar für das Fass Rohöl geeignet, um einerseits den Ausbau der Ölförderung anzuregen und andererseits Produzenten und Konsumenten nicht zu stark zu belasten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 11" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab6_HT_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 11" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_tab6_HT_480.png" alt="Abb 11" width="480" height="103" /></a></p>
<p>Mit Blick auf diese mahnenden Worte stimmen die moderat positiven Rohölpreis-Prognosen der Analysten von BNP Paribas nicht sehr zuversichtlich für die konjunkturelle Entwicklung. Nachdem der Rohölpreis ab Mai und speziell im August und September der zunehmenden Abwärtsspirale bei den Aktienkursen gefolgt war, erholten sich die Notierungen im Oktober und der ersten Novemberhälfte kräftig. Derweil machen die wichtigsten Sorten WTI und Brent aufgrund der US-Lagerhaltung und Vorräte eine unterschiedliche Preisentwicklung durch. So kletterte der WTI-Preis von Anfang Oktober bis Mitte November um gut ein Drittel und damit mehr als doppelt so stark wie Brent. Der unübliche Abschlag der WTI- zu den Brent-Notierungen verringerte sich damit deutlich und liegt per 18.11.2011 nur noch bei rund 10,00 Prozent.</p>
<p>Für die nähere Zukunft erwarten die Analysten von BNP Paribas, dass der Rohölpreis durch die steigende Nachfrage aus den aufstrebenden Märkten getragen wird. Im Jahr 2012 sei für ein Barrel der Sorte Brent mit Preisen zwischen etwa 115,00 und 119,00 US-Dollar zu rechnen. Diese moderat positive Haltung lenkt den Fokus auf Discount Zertifikate und – deutlich offensiver mit entsprechenden Risiken – Discount Calls, die bereits bei einer seitwärtsgerichteten oder sogar leicht schwächelnden Ölpreisentwicklung hohe Renditen abwerfen (siehe Tabelle Seite 13).</p>


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		<title>Rohstoffe 2012: Aktiver Handel wird sich auszahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu, und viele Investoren dürften vom Crash im Spätsommer hart getroffen worden sein. Kein Wunder also, dass die Stimmung gekippt und auf den niedrigsten Stand seit dem ersten Quartal 2009 gefallen ist. Dieses von Sentiment-Analysten als Kontra-Indikator bewertete Signal bot die Grundlage für eine Kurserholung. Es steht allerdings [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu, und viele Investoren dürften vom Crash im Spätsommer hart getroffen worden sein. Kein Wunder also, dass die Stimmung gekippt und auf den niedrigsten Stand seit dem ersten Quartal 2009 gefallen ist. Dieses von Sentiment-Analysten als Kontra-Indikator bewertete Signal bot die Grundlage für eine Kurserholung. Es steht allerdings in den Sternen, ob sich diese Kurserholung angesichts dreier zentraler Belastungsfaktoren im Jahr 2012 nachhaltig ausdehnen wird.</strong></p>
<p>Zum einen ist es den jungen Generationen nur unter Inkaufnahme hoher Risiken möglich, eine Altersvorsorge aufzubauen. Viele junge Menschen gehen davon aus, dass die staatliche Rente sie im Alter nicht ab- sichern wird, sodass sie gezwungen sind, eine private Altersvorsorge aufzubauen. Das ist aber wegen des Niedrigzinsumfelds nicht möglich, wobei es unsicher ist, wie dieses Niedrigzinsumfeld wieder verlassen werden soll. Eine Exit-Strategie fehlt. In den USA werden die Zinsen bis Mitte des Jahres 2013 nahe null bleiben. Das ist die offizielle Version. Die inoffizielle lautet: Wir hätten jetzt schon negative Leitzinsen, wenn das möglich wäre. Denn das Wachstum will einfach nicht kommen. Daher greifen Notenbanken zu außergewöhnlichen Maßnahmen, was den Sparer durch inflationäre Nebenwirkungen zusätzlich belastet.</p>
<p>Das erste Problem ist also jenes des Generationenvertrages. Die jungen Generationen haben keine Chance, sich Erspartes ohne Hinzunahme von riskanten Vermögenswerten wie Aktien aufzubauen. Nur all jene, die mutig genug sind, auszuscheren und <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTUVk4kVZ1bwn7SBCMLCOuGWzP2BB9CPMRZZVxZ%2fUc6nQXv1sqKpDfocVWnq56JCeFIfROOhHk3JaJELyP5SrIjI4e5vc09l%2buG5GtR4%2bx8QkQR23eUrl%2bX8kh8CA9KvjlWmCFLPxxayun9r7S8Qnx4axEUvuxE%2ffFzP2mwjlDdXX%2b7xfCiz4EJeKpDYWGy6%2fCwEeZYX9EA%2bfm6Mm1tGhPJMKj07Mpl4a3MGqKCdL6KwSR5%2bdWwUFeJsMJPuVnJo1lcGTAXd0pq9JGHCGty9oAx9o7cWlNZdHmOk8IvhQ%2buFKg%2fX3TxWF0qbxlZcO9LehMHSFf0BiL7UftZx7ZMwBUAbsgxdNkVUfjtEp0A17OKGOHPH7j0JrZpQPbqv%2bJYQ1jKHd6n5JMl4LRza7lmVU%2fg%3d" target="_blank">Gold</a> zu kaufen, konnten in den vergangenen Jahren sinnvoll sparen. Viele andere verlieren.</p>
<p>Das zweite Problem ist jenes unserer Demokratie. Wir haben Europa aufgebaut und jahrelang gearbeitet, um den Wohlstand zu erreichen, den wir heute haben. Und nun stehen wir – nicht nur demografisch, sondern  auch technologisch – vor einem wirklichen Dilemma: Wir wissen nicht, ob unsere Demokratie überhaupt ohne Wachstum funktioniert. Es ist ein Axiom, das vor 30 Jahren in den USA formuliert wurde: dass unser Wirtschaftssystem immerzu nur expandieren muss, sonst bricht es zusammen. Es muss also immer mehr Konsum, immer mehr Schulden, immer mehr Wachstum und immer mehr Exporte geben. Dies führt dazu, dass die konsumierenden Nationen im Westen sich bei den produzierenden Nationen im Osten immer weiter verschulden. Notenbanken versuchen, diese Ungleichgewichte zu bekämpfen, wodurch in immer kürzeren Abständen Spekulationsblasen in verschiedenen Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffen entstehen. Echtes Wirtschaftswachstum, das nicht immer wieder durch lockere Geldpolitik und Konjunkturprogramme der Regierungen angeschoben werden muss, sucht man in westlichen Volkswirtschaften seit mehr als einer Dekade vergebens. Wenn wir herausfinden, dass unsere Demokratie nicht ohne Wachstum funktioniert, dann erleben wir gerade das Ende unserer Demokratie. Oder wir müssen das wachstumsorientierte Geld- und Wirtschaftssystem von Grund auf verändern. Um nichts Geringeres geht es.</p>
<p>Es handelt sich also um philosophische Grundsätze. Wir lassen uns von Chinas Wachstumsraten täuschen, und einige Kommentatoren glauben allen Ernstes, dass Europa ein ähnliches politisches Modell übernehmen sollte wie Peking. Was für ein Hohn! China wird noch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte brauchen, bis es ein ähnliches modernes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem aufgebaut hat, wie es Europa besitzt. Selbst das ist alles andere als sicher. Denn Chinas Wirtschaftswachstum und Streben nach dem Luxus des Westens ist die Mutter aller Beispiele, dass dem Wachstum ökologische Grenzen gesetzt sind. Neue Energieträger müssen gefunden werden, wenn 1,2 Milliarden Chinesen den gleichen Pro-Kopf-Ölverbrauch (bzw. dessen Energieäquivalente) erreichen wollen wie wir Europäer. Natürlich werden mit steigenden Ölpreisen neue Quellen erschließbar, und neue Mengen werden an den  Markt kommen. Aber selbst wenn man annimmt, dass der chinesische Bedarf sich von derzeit 10 auf 70 Millionen Barrel pro Tag versiebenfacht und damit den europäischen Pro-Kopf-Verbrauch erreicht, ist eine Ausweitung der Förderleistung von jetzt 85 Millionen Barrel/Tag auf dann 155 Millionen Barrel/Tag schwierig. Die Internationale Energieagentur warnt bereits jetzt vor den Grenzen der Förderung.</p>
<p>Die hohe Volatilität beim<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTRXNsM0fKAOldqPV1jWFHKRyKlZEKHqWgTlojwh939FGmTKBwfvKbMgca9WsDkk4M2xN%2f9mAP5vYuHnbwDm4danUvuPNVlPZKULw%2fPExdBJdz4NjI3dZamoh%2baawGmsRQYTcmxmWSv3YySWgOY%2bY0x6PziGZMmArxPJs5kEffVzzZwvm3X3kPFD%2fEW0L1MOc77pysj5i01WPFgeNdA6KjdOaufgLUztPCB6vnMHZL3Go%2btAv5lp3N7MCL04k3mzXAEcQcjDkH%2fBzMk2%2bJugCGUp%2fjpkxZh7QHlFjuaKXuT6QVLGESyAWbMVem9j7w0ChX%2bPzAgNzU8O4MhoGk%2bJ5Q4txkXkv2LCJL1%2bfiMBYr%2bLTVBUZkM6Xit0BcAZOsCtxLQWC4u8ZH05%2bpEqg8VM5uDM%3d" target="_blank"> Öl</a> und anderen Rohstoffen ist ein Symptom der Tatsache, dass sich die derzeitige Nachfrage nahe an der Grenze der derzeitigen Produktionskapazität befindet. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Chart von Erdgas in den USA. Der aus Umweltschutzgründen zwar umstrittene, aber dennoch im großen Stil in den Vereinigten Staaten betriebene Abbau von Schiefergas hat die Volatilität der Terminmarktpreise sinken lassen, da sich die Produktionskapazität dadurch weit von dem derzeitigen Bedarf entfernt hat. Wenn man die durchschnittliche Schwankungsbreite ATR als Näherungswert für die Volatilität dieses Marktes betrachtet, lässt sich eine Beruhigung der Preisentwicklung von US-Erdgas seit Frühjahr 2010 beobachten. Damals begann die Inbetriebnahme von Schiefergasquellen, um die Grenze der Produktion von der derzeitigen  Nachfrage zu entfernen. Die tägliche Schwankungsbreite ist auf fast zehn US-Cent gefallen, nach fast einem Dollar im Dezember 2005.</p>
<p>Beim Erdöl lässt sich eine solche Beruhigung nicht feststellen. Das für Deutschland relevante Brent schwankt durchschnittlich über  drei Dollar pro Tag und ist somit nicht weit  entfernt von den durchschnittlichen Schwankungen von mehr als fünf Dollar aus dem Jahr 2008. Die Flaggenbildung im Chart deutet außerdem auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin, und das Jahr 2012 könnte nach Einschätzung meines Kollegen André Tiedje einen Anstieg bei der US-Ölsorte WTI bis auf rund 120 Dollar pro Barrel mit sich bringen, was unter Annahme eines stabilen WTI-Brent-Spreads neuen Rekordpreisen für Brent von rund 150 Dollar pro Barrel entsprechen würde. Das Wirtschaftswachstum erzeugt eine Ölnachfrage, die zwar durch die Förderung befriedigt werden kann, doch können gleichzeitig keine substanziellen Lagerbestände gebildet werden. Das ist der Grund, warum die Ölpreise jetzt steigen, obwohl sich die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft abgekühlt hat. Die OPEC ist außerdem unter Anführung des Iran zerstritten, was die knappe Versorgung des Marktes unterstützt.</p>
<p>Dahinter verbirgt sich das dritte Problem: Die <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTRXNsM0fKAOldqPV1jWFHKRyKlZEKHqWgTlojwh939FGmTKBwfvKbMgca9WsDkk4M2xN%2f9mAP5vYuHnbwDm4danUvuPNVlPZKULw%2fPExdBJdz4NjI3dZamoh%2baawGmsRQYTcmxmWSv3YySWgOY%2bY0x6PziGZMmArxPJs5kEffVzzZwvm3X3kPFD%2fEW0L1MOc77pysj5i01WPFgeNdA6KjdOaufgLUztPCB6vnMHZL3Go%2btAv5lp3N7MCL04k3mzXAEcQcjDkH%2fBzMk2%2bJugCGUp%2fjpkxZh7QHlFjuaKXuT6QVLGESyAWbMVem9j7w0ChX%2bPzAgNzU8O4MhoGk%2bJ5Q4txkXkv2LCJL1%2bfiMBYr%2bLTVBUZkM6Xit0BcAZOsCtxLQWC4u8ZH05%2bpEqg8VM5uDM%3d" target="_blank">Ölpreise</a> werden in Zukunft vermutlich immer von erhöhten Niveaus steigen, wenn das Wirtschaftswachstum sich erholt. Steigende Ölpreise würgen dann das gerade entstehende und teuer erkaufte Wachstum wieder ab, was neue Rezessionen auslöst. In Folge der dann entstehenden Nachfrageschwäche korrigieren die Öl- preise aber nicht mehr so tief wie bei  der Rezession zuvor.  Wer sich wundert, dass die heraufbeschworenen  grünen Sprossen des Wachstums aus dem Jahr 2010 nicht zu nachhaltiger Expansion führten, muss nur einen Blick auf den Ölpreis werfen. Brent notiert heute dort, wo es notierte, als wir im Jahr 2007 gerade die längste Wachstumsphase der Weltwirtschaft (mit &gt;5% Wachstum in fünf aneinanderfolgenden Jahren) hinter uns gebracht hatten.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab_R_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab_R_480.png" alt="Tabelle 1" /></a><br />
Ausgewählte Produkte: <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN14DA1" target="_blank">BN14DA</a>, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN0YWT5" target="_blank">BN0YWT</a>, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN2KV47" target="_blank">BN2KV4</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es ist einleuchtend, dass diese drei zentralen Probleme nicht von heute auf morgen gelöst werden können. Dies spricht dafür, dass die Kursentwicklung an den Märkten auch weiterhin hochvolatil bleiben wird. Als Anleger ist man daher darauf angewiesen, weiterhin aktiv seine Depotpositionen je nach Marktgegebenheiten umzuschichten. Die technische Analyse kann helfen, sich in einem immer komplizierter werdenden Marktumfeld zu orientieren und zurechtzufinden. Dies gilt auch für die Rohstoffe, deren Preise mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im Jahr 2012 nicht mehr unisono nach oben streben, sondern zunehmend heterogene Entwicklungen zeigen werden.</p>
<p><span id="more-20926"></span></p>
<table border="0" width="480">
<tbody>
<tr>
<td><span style="text-decoration: underline;">Autor:</span><br />
Jochen Stanzl</td>
<td align="right"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo_Rohstoff_Report.jpg" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>


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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Schatten als Licht offenbart ein Blick auf die Einzeltitel der Aktienindizes im Jahresverlauf 2011. Ranglisten können beim Auffinden attraktiver Investmentgelegenheiten helfen.</strong></p>
<p>Dem allgemeinen Börsenrückschlag seit August konnte sich kaum eine Aktie entziehen. Dennoch finden sich in <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYgNT%2fDwZR7HfQt%2fTmDpuUDgQxd8UHATyPBnsWLb0qNRZU13klAxo7DNpV8X%2fj0rwIYm6BVzcdkzICEzVuPj%2fj5M%3d" target="_blank">DAX®</a>, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTQIKw0RQQVn0JwqhMP8e7q23MUo89TcXkGggT2Dp%2bFrxphbYcNIz%2bzYOfdNgfTT2TsYUzYiXak64Si%2b2janleKDxgYRP4KldrvFDb3d6WR1R4Dr3UmRZR%2fDQ9c2JgBVm%2bBVa8rujfPorOj4Au6RzKcBRsyLIkrMdV%2fsECvDHEKM2poLfgQbqS3TqcB8qN94Sy8f8v0k8Tx394uwVTAkNTcfK0pvjbmFSTNmS1AaJkgftchuIQypCaWCj0ZyiNo%2bt3lqksNPzhTySKe3t9EJzGDBLDEfHl%2fmbYIoT1Rydo5s9q4qkWgfvmWBrWBRTk%2fU4tmA9XDwzon06nZceu5nbjopiP%2f1KJuBkQGcRWaSSSiP4JnhBe7ZH4SYGKoVSpk9kNHS5DMNM6VqBJzLRqDO29gg%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> und Co. einige Titel, die den Ausverkauf vergleichsweise gut überstanden haben und sich im Oktober und November sogar wieder in die Nähe  ihrer Jahreshochs vorkämpften. Beispielsweise gelang den <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTQCOXD%2biTi6aOmq8T61VRsrJyM%2frULXLPy3PKKNmNQmXLcqUnP67ILFd7qSrLqVhdqeTCk9xSusirP%2brW2adWuazzXFH3%2f9eOOxRUu7urgqRIFECywobUnT4iBSF76z7cSfiNwH2vxbTHZhWKIimVKkkceiCyyBgKcaNExHY5YyXZKT%2bfK56pb6bgybO4HUgNSUMBOIaPI1vK7W%2bOndGuHhXaJLuQcgPvD7xcDwK5IeqMv49MLyguLCEBOA26pGP5CikxInGfTJzT0h0B8EhxowIM6d%2fSE3IFWLXPgtawnBswBB1ef6RCtcPLm3YpiiNOTqlxBgOgRXcGsJwkUDj%2bQZ0XjZ50f2tiTfoyUN%2fHUTe%2bfS95XDTqHRqGsPxwY5DZEJwMHI0WspX4Sgxc7hBNc%3d" target="_blank">Anteilsscheinen von  SAP</a> bis Anfang November ein vollständiger Ausgleich der vorhergehenden Delle.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind viele Einzelwerte nicht erst im Sommer auf Tauchstation gegangen, sondern befinden sich zum Teil bereits seit Jahren im Abwärtstrend. Das gilt etwa für <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTQCOXD%2biTi6aOmq8T61VRsrJyM%2frULXLPy3PKKNmNQmXLcqUnP67ILFd7qSrLqVhdqeTCk9xSusirP%2brW2adWuazzXFH3%2f9eOOxRUu7urgqRIFECywobUnT4iBSF76z7cSfiNwH2vxbTHZhWKIimVKkkceiCyyBgKcaNExHY5YyXZKT%2bfK56pb6bgybO4HUgNSUMBOIaPI1vK7W%2bOndGuHhXaJLuQcgPvD7xcDwK5IeqMv49MLyguLCEBOA26pGP5CikxInGfTJzT0h0B8EhxowIM6d%2fSE3IFWLXPgtawnBswBB1ef6RCtcPLm3YpiiNCX1sf5r7j760WPC7IAW57XEENbtH5HBsNoB2Jv0wRILAt3wBvyz6s3EBFCmDRWcGez3Dt%2bqP5GFAyrfHpfbWE0%3d" target="_blank">RWE</a> im <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYgNT%2fDwZR7HfQt%2fTmDpuUDgQxd8UHATyPBnsWLb0qNRZU13klAxo7DNpV8X%2fj0rwIYm6BVzcdkzICEzVuPj%2fj5M%3d" target="_blank">DAX®</a>, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXs%2b6B2ND9mHslxeNEBxyrQUea4wQr7xjY3X2fmW%2bfzXV8it9sDCSE%2battAcxTEsi7Yhc8R4%2fGMSHYPBhP3WeafUlRugplCPz0ZtrxjP5z07QEEhsJM23JDP56gNbMhJdOfXwpT4BfCluXgwzkau8O4kAt4nKkJ2yDe76MLqAR%2ffp6T7WzwkXw454fp8JX7TnNh5YPuTcKX8KeMNDhP%2fZOXo6hYXjrE24y%2bTKXheTd1YZqvcEoSG5ZpAHq4LsOu4jikkY%2feV%2fZqyo%2fQKwLh1zcALHfokTXDDBegUnjIZPKrqZ7UGagUkB7lrU%2fCmTHOcw%2bQZxQbuu418EfaLblYWEQEUapJnDaXc25zu6kAR0onuh7By9x0083Ar5nLJ7nmKRNaKQ9t405Axy4YdAJSqpsA%3d" target="_blank">TUI</a> im MDAX® oder <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXIvWjDUYEvaS8h2ovfRUORM44%2bAIWiQaLO%2fvSgWllaVG0IFO%2bcMa6E94VdTqjINSned%2bRioaJdRMAXflIIsEVa%2bx69%2fVJTV62mBMhwtlLGeit%2bFJBAOIywAFG7Puo8fD3eImulb1KoHPo7sk1tYE7IMB8QwC%2b8Li0k3hjsrSpYD0jTI3hB0NqhVMxyb7XuRVDXxydBHJuXBWyQ2tAcDA17vyAS%2f6%2fRCIac91npVz0x0RrZsESsOuwmGm8VgBssZw33fBy3NueG0qtiXiRzL%2f7gmWXWTxo1xre1XTZ%2b%2fPJ0XW5pG2OsstM3RpSnurYBXkZCG7RNTaegRWajV%2fJUO0Yh9YP90YpJluQ0Xqs4JytaHA48V9gxgeUwl90mLXfiUqzs3sEhKqwxU%2bpj4pl5oHLA%3d" target="_blank">Solarworld</a> im TecDAX®. Die Hoffnung auf eine dauerhafte Besserung der Lage wurde hier immer wieder enttäuscht.</p>
<p>Insgesamt kann in MDAX®, SDAX® und TecDAX® nur jede fünfte Aktie bis zum Betrachtungsstichtag, dem 08.11.2011, eine positive prozentuale Entwicklung während des aktuellen Börsenjahres vorweisen. Beim <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYgNT%2fDwZR7HfQt%2fTmDpuUDgQxd8UHATyPBnsWLb0qNRZU13klAxo7DNpV8X%2fj0rwIYm6BVzcdkzICEzVuPj%2fj5M%3d" target="_blank">DAX®</a> ist es sogar nur jeder sechste Einzeltitel und beim <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTQIKw0RQQVn0JwqhMP8e7q23MUo89TcXkGggT2Dp%2bFrxphbYcNIz%2bzYOfdNgfTT2TsYUzYiXak64Si%2b2janleKDxgYRP4KldrvFDb3d6WR1R4Dr3UmRZR%2fDQ9c2JgBVm%2bBVa8rujfPorOj4Au6RzKcBRsyLIkrMdV%2fsECvDHEKM2poLfgQbqS3TqcB8qN94Sy8f8v0k8Tx394uwVTAkNTcfK0pvjbmFSTNmS1AaJkgftchuIQypCaWCj0ZyiNo%2bt3lqksNPzhTySKe3t9EJzGDBLDEfHl%2fmbYIoT1Rydo5s9q4qkWgfvmWBrWBRTk%2fU4tmA9XDwzon06nZceu5nbjopiP%2f1KJuBkQGcRWaSSSiP4JnhBe7ZH4SYGKoVSpk9kNHS5DMNM6VqBJzLRqDO29gg%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> nicht einmal jeder achte. Die Tabellen 1 bis 5 zeigen die vorläufige Performance 2011 der jeweils fünf besten und fünf schlechtesten Aktien aus den genannten Indizes. Dabei ist auch der Vergleich zwischen dem Abschneiden in diesem Jahr, über zwölf Monate und während der zurückliegenden drei Jahre interessant. Denn in den meisten der aufgeführten Fälle sind die Top-Titel nicht nur kurzfristig, sondern auch im Dreijahreszeitraum erfolgreich. Genauso haben viele der aktuellen Schlusslichter lediglich ihre mittelfristig negative Tendenz bestätigt.</p>
<p>Im positiven wie im negativen Sinne wird den besten und schlechtesten Aktien eines Index eine besondere Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer zuteil. Primär stellt sich hier die Frage, ob die derzeitigen Spitzenreiter ihre teilweise mehrjährige Positivtendenz auch im kommenden Jahr ausbauen werden. Bereits eine weitgehend stabile Entwicklung eröffnet bekanntlich vortreffliche Chancen mit <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJOfDDKmvXepctLSPiiHVpHYPN0CNTDDD55DiKmQsZ6f8fDcs9GHLdf%2bVOIGtXl8H%2b630B2Dk27dyBU%2bGeRwULXauTkJp8xiGpUWcn2yHRwjZY2FSUQiVOt7j%2f8%2fdaQfWZIGyOzkr%2fxZal9l%2br5%2ff%2frkUjYvFcLkNekhvhJaraxVXOGr1fAiHO2NzG27pUnirG1gOuone%2bm28hFMzOppY9QlUXx2qmrFlwkurpnkNMsyyBt60Nuyl8MQR2rv91cJMJr3BmVHM1NkQ4SKzUMLbfMxlPNrJRp0Gg1iRDl6a%2fmP2181skKtiPHXDvYCKHUgKEpzHQQ2vp29G6C9%2bj9yEy%2ff6QeJsD%2flo8S7dQqqVumKDHgIi5EzyoZbGwMz6GYGrOqy48FQ9rWbxP9c%2biWdn0uzX%2fk2qbH8H6jUyySPsJ1ejueu2IdgnAE2Xx337eZhH5q1O%2bXYNZDX0LSd3KttX%2bMdO751U4fZpExW6lccrTguKT%2b9spGZS5CtJQO6yA1YXcJoOIuCzEsDxj7cicSl6LLw%3d%3d" target="_blank">Teilschutz-Zertifikaten</a>.</p>
<p>Mutige Anleger wagen auch einen genaueren Blick auf die Flop-Titel. Schließlich könnte manche abgestrafte Aktie die Talsohle endlich durchschritten haben und möglicherweise vor einer kräftigen Erholung stehen. Vorsicht ist jedoch das oberste Gebot. Wie das auf Seite 19 angeführte Investmentbeispiel zu Aixtron zeigt, ist in unsicheren Situationen immer auch an Kombinationspositionen aus <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOKTBL5HJM1BJEuteWrmHknk8ZJ6rO2DpbgUtWPBNPC5Vhn9kRi8R5wgF6cmX70YMBtW%2fWxIEyc%2b1vVEotzxXVgh" target="_blank">Discount Zertifikaten</a> und <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=19&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqdYvbNx9jZlDqzqUVD3YOSuy3n45dJbssIbGb8dBuA8FRgfmTPmkTUTZhfcwquQgfQKBIky8yxFv7iiwOb7ll7fu0T5edZOUSEh450auLqnFFVBD4Dc%2fVFyEwYG0iUUBw1ccfhCL3jADC4TgrPFkAFMbCg3%2fNdCemv0TJNJhf6k1a8fP0%2bSnNG%2fHiqih8IejJ1ay0omYnpCg73RUxxy0sLlW5i4THbK3JaZcEcy9LFMEcUF28%2bKaV0vdR365pE5Ah5m4Rz9HVVdiNqnerk2n41s14yVIamKorcZxURTpkrxoAbpQScJ6qKvgdmy4QXjG6rWUx%2fb8nGqU7%2bTGGMJ%2bJJaRHFKc55RWZTbUPD8zMhYtfeuT6qb3eIU9kL86La%2bkC1wi3NfR5I8CLdXaRR7QOeurSW5ihJagO5eDUQq30rSQIg5pSzGAdvpGZBJ%2f%2fENwzNi4fjEgBtUTNh42n0MF%2bkYlHEcb7PwvJ%2fPwBhMclP%2f9" target="_blank">Put-Optionsscheinen</a> zu denken. Das Verlustrisiko bleibt bei derartigen Engagements eindeutig und überschaubar begrenzt, während bei geschickter Ausgestaltung höchst attraktive Renditen im Aufwärtsmarkt winken.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTcaKJigunBFVw9ru06LMEsy5Wsi%2fWoF5Dj8Qo8zeK%2fO3RkuzQmQ1jwrj1dlue66LLqG%2beLixDBSJOx33rH5SUTt%2b5%2fHnacKBmwfTFSS%2brJVO0LpEKDv1TWL3JEeqmXBUU3y2fo4GzoKR99Z29ADg3DCB2P200ltfEuJnJuVL%2bScBNlgY1EBN%2fWdAOA7uiyR1aHmF8JCUJqwz4VM3fOMfiC%2fVx%2frAj2iULn4JGa%2fbMOihdqCYZ0gnaMUh87hfENEyy%2fZaFERiuWdrdZGmYBx4kJf8yhbFQgJRcb0zGw8Gqk20C6dsE8gAh1xdlhQ2XsQEX468ftzepTFUracDZP%2bdXOolP%2bG2J0tFbOszNAFQRJKT0OeOZlJ41JkF7LeWMRk1yedNRUxlYZbvBogSps6yGg%3d" target="_blank">DAX®-Star Fresenius Medical Care</a><br />
</strong>Mit seinem kaum konjunkturabhängigen Geschäftsmodell ist der Dialysespezialist <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTcaKJigunBFVw9ru06LMEsy5Wsi%2fWoF5Dj8Qo8zeK%2fO3RkuzQmQ1jwrj1dlue66LLqG%2beLixDBSJOx33rH5SUTt%2b5%2fHnacKBmwfTFSS%2brJVO0LpEKDv1TWL3JEeqmXBUU3y2fo4GzoKR99Z29ADg3DCB2P200ltfEuJnJuVL%2bScBNlgY1EBN%2fWdAOA7uiyR1aHmF8JCUJqwz4VM3fOMfiC%2fVx%2frAj2iULn4JGa%2fbMOihdqCYZ0gnaMUh87hfENEyy%2fZaFERiuWdrdZGmYBx4kJf8yhbFQgJRcb0zGw8Gqk20C6dsE8gAh1xdlhQ2XsQEX468ftzepTFUracDZP%2bdXOolP%2bG2J0tFbOszNAFQRJKT0OeOZlJ41JkF7LeWMRk1yedNRUxlYZbvBogSps6yGg%3d" target="_blank">Fresenius Medical Care (FMC)</a> bereits relativ unbeschadet durch die Rezession während der Finanzkrise manövriert. Selbst im Baisse-Jahr 2008 wurden die Aktienkursverluste teilweise wieder revidiert. Ebenso wurde der Einbruch im August dieses Jahres schnell gestoppt, ohne die langfristige Aufwärtstrendlinie seit Herbst 2002 zu verletzen. Auch die steigende 200-Tage-Linie ist seit Anfang September zurückerobert.</p>
<p>In der Rangliste für 2011 (siehe Tabelle 1) präsentiert sich <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTcaKJigunBFVw9ru06LMEsy5Wsi%2fWoF5Dj8Qo8zeK%2fO3RkuzQmQ1jwrj1dlue66LLqG%2beLixDBSJOx33rH5SUTt%2b5%2fHnacKBmwfTFSS%2brJVO0LpEKDv1TWL3JEeqmXBUU3y2fo4GzoKR99Z29ADg3DCB2P200ltfEuJnJuVL%2bScBNlgY1EBN%2fWdAOA7uiyR1aHmF8JCUJqwz4VM3fOMfiC%2fVx%2frAj2iULn4JGa%2fbMOihdqCYZ0gnaMUh87hfENEyy%2fZaFERiuWdrdZGmYBx4kJf8yhbFQgJRcb0zGw8Gqk20C6dsE8gAh1xdlhQ2XsQEX468ftzepTFUracDZP%2bdXOolP%2bG2J0tFbOszNAFQRJKT0OeOZlJ41JkF7LeWMRk1yedNRUxlYZbvBogSps6yGg%3d" target="_blank">FMC</a> als bester DAX®-Wert, und die Perspektiven bleiben von Zuversicht geprägt. Im dritten Quartal kletterte der Umsatz des Unternehmens um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,24 Mrd. US-Dollar. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 8 Prozent auf 534 Mio. US-Dollar. Ein wichtiger Wachstumsmarkt für FMC ist der  asiatisch-pazifische Raum, wo die Dialysebehandlung künftig für immer mehr erkrankte Menschen erschwinglich werden dürfte.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab_P_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="405" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_P_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="401" /></a></p>
<p>Wer von den Aussichten der FMC-Aktie überzeugt ist und lediglich einen komfortablen Teilschutz gegen zwischenzeitliche Schwächeanfälle sucht, könnte am klassischen <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN6CE77" target="_blank">Bonus Zertifikat mit der WKN BN6CE7</a> Gefallen finden (siehe Tabelle 6). Das Papier kostete am 08.11.2011 mit 51,76 Euro nur 2,37 Prozent mehr als die Aktie (50,56 Euro), sodass die Zertifikatsperformance im Aufwärtsmarkt kaum der Aktienperformance hinterherhinkt. Derweil dient der Bonuskurs von 50,00 Euro hier nicht zur Vereinnahmung einer Bonusrendite, sondern als Absicherungsniveau, zu dessen Aufrechterhaltung die FMC-Aktie bis zum 21.12.2012 lediglich niemals bis auf oder unter die niedrige Barriere von 32,00 Euro sinken darf. Diese Schwelle liegt sogar noch deutlich unter der wichtigen charttechnischen Unterstützungszone zwischen rund 38,50 und 39,30 Euro, die sich aus den alten Rekordständen der Aktie in den Jahren 2007 und 2008 herleitet.</p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTdTwquL7n5FPB1XRH8I4sFVGLN6sKdX2hIN2rWv%2fQ0Ff9ZbjZSYcJjGiGhusXeLqTmiyzYNvxUdu1JJLbRZIyzTHX0gY7H78CE7enAElan47ynZfnFJagBdetg2Yo3SHEFw9zlaFNEy27CU40aexqsFA6qJ%2fXEPIvTu4MvnJtxNJfBlJ22w4OQp6wsVCDu8%2fBUUDZ0VxsC7LG6EchxKkfJfDHAeYZQGvoLz%2be40w2dRlnUiRGDdZMmn%2bE%2bAEEn4DIIK60VWK4Vjo2DLBHmPVOWBifk852z9R5SceJkNIF%2f9r1VIx9FL29KdvZ3rkEq6wNIKS4jQhVPPL28SWHMZ%2b8fFPTTu2R3BrKfROJUXNsxs9XqK9cCsRgC8ZNkFBbceO1AtJqoBoYSWfUrXyn4tUoI%3d" target="_blank"><strong>Sorgenkind RWE</strong></a><br />
Der beschleunigte Atomausstieg als Antwort auf die Fukushima-Katastrophe hat der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTdTwquL7n5FPB1XRH8I4sFVGLN6sKdX2hIN2rWv%2fQ0Ff9ZbjZSYcJjGiGhusXeLqTmiyzYNvxUdu1JJLbRZIyzTHX0gY7H78CE7enAElan47ynZfnFJagBdetg2Yo3SHEFw9zlaFNEy27CU40aexqsFA6qJ%2fXEPIvTu4MvnJtxNJfBlJ22w4OQp6wsVCDu8%2fBUUDZ0VxsC7LG6EchxKkfJfDHAeYZQGvoLz%2be40w2dRlnUiRGDdZMmn%2bE%2bAEEn4DIIK60VWK4Vjo2DLBHmPVOWBifk852z9R5SceJkNIF%2f9r1VIx9FL29KdvZ3rkEq6wNIKS4jQhVPPL28SWHMZ%2b8fFPTTu2R3BrKfROJUXNsxs9XqK9cCsRgC8ZNkFBbceO1AtJqoBoYSWfUrXyn4tUoI%3d" target="_blank">RWE</a>-Aktie massiv zugesetzt. Durch die Abschaltung der beiden Kraftwerksblöcke in Biblis büßte der Versorger eine Leistung von 2.400 Megawatt ein. Der Börsencrash im August gab dem Titel dann buchstäblich den Rest. Bis zum 13.09.2011 summierten sich die Verluste seit Mitte April 2010 auf fast 70,00 Prozent. War es das nun endlich? Immerhin weist der Titel per 08.11.2011 ein deutlich erholtes Niveau von 28,76 Euro auf, ist aber dennoch der zweitschlechteste DAX®-Wert des Jahres 2011 (siehe Tabelle 1).</p>
<p>Mit einer gehörigen Portion Mut können Anleger auf kurze Sicht von der hohen Volatilität der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTdTwquL7n5FPB1XRH8I4sFVGLN6sKdX2hIN2rWv%2fQ0Ff9ZbjZSYcJjGiGhusXeLqTmiyzYNvxUdu1JJLbRZIyzTHX0gY7H78CE7enAElan47ynZfnFJagBdetg2Yo3SHEFw9zlaFNEy27CU40aexqsFA6qJ%2fXEPIvTu4MvnJtxNJfBlJ22w4OQp6wsVCDu8%2fBUUDZ0VxsC7LG6EchxKkfJfDHAeYZQGvoLz%2be40w2dRlnUiRGDdZMmn%2bE%2bAEEn4DIIK60VWK4Vjo2DLBHmPVOWBifk852z9R5SceJkNIF%2f9r1VIx9FL29KdvZ3rkEq6wNIKS4jQhVPPL28SWHMZ%2b8fFPTTu2R3BrKfROJUXNsxs9XqK9cCsRgC8ZNkFBbceO1AtJqoBoYSWfUrXyn4tUoI%3d" target="_blank">RWE</a>-Aktie profitieren. Hierbei bietet sich beispielsweise ein Discount Zertifikat mit einem 21er Cap knapp unterhalb des Basiswert-Tiefs vom  September (21,22 Euro) an. Das Produkt mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP0Y8Q1" target="_blank">WKN BP0Y8Q</a> war am 08.11.2011 für 20,20 Euro zu haben und wird am 16.03.2012 abgerechnet. Ein Aktienkurs von mindestens 21,00 Euro am Bewertungstag führt zur Cap-Auszahlung in Höhe von 21,00 Euro und beschert dem Anleger einen moderaten Gewinn von 3,96 Prozent, der einer respektablen Rendite p.a. von 12,41 Prozent entspricht. Verluste drohen am 16.03.2012 erst, wenn die RWE-Aktie abermals massiv Federn gelassen hat und unter 20,20 Euro, dem Einstiegspreis des Discount Zertifikats, notiert.</p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTQCOXD%2biTi6aOmq8T61VRsrJyM%2frULXLPy3PKKNmNQmXLcqUnP67ILFd7qSrLqVhdqeTCk9xSusirP%2brW2adWuazzXFH3%2f9eOOxRUu7urgqRIFECywobUnT4iBSF76z7cSfiNwH2vxbTHZhWKIimVKkkceiCyyBgKcaNExHY5YyXZKT%2bfK56pb6bgybO4HUgNSUMBOIaPI1vK7W%2bOndGuHhXaJLuQcgPvD7xcDwK5IeqMv49MLyguLCEBOA26pGP5CikxInGfTJzT0h0B8EhxowIM6d%2fSE3IFWLXPgtawnBswBB1ef6RCtcPLm3YpiiNOTqlxBgOgRXcGsJwkUDj%2bQZ0XjZ50f2tiTfoyUN%2fHUTe%2bfS95XDTqHRqGsPxwY5DZEJwMHI0WspX4Sgxc7hBNc%3d" target="_blank"><strong>SAP voll auf Kurs</strong></a><br />
Als viertbester Titel im DAX® und zweitbester Einzelwert im <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTQIKw0RQQVn0JwqhMP8e7q23MUo89TcXkGggT2Dp%2bFrxphbYcNIz%2bzYOfdNgfTT2TsYUzYiXak64Si%2b2janleKDxgYRP4KldrvFDb3d6WR1R4Dr3UmRZR%2fDQ9c2JgBVm%2bBVa8rujfPorOj4Au6RzKcBRsyLIkrMdV%2fsECvDHEKM2poLfgQbqS3TqcB8qN94Sy8f8v0k8Tx394uwVTAkNTcfK0pvjbmFSTNmS1AaJkgftchuIQypCaWCj0ZyiNo%2bt3lqksNPzhTySKe3t9EJzGDBLDEfHl%2fmbYIoT1Rydo5s9q4qkWgfvmWBrWBRTk%2fU4tmA9XDwzon06nZceu5nbjopiP%2f1KJuBkQGcRWaSSSiP4JnhBe7ZH4SYGKoVSpk9kNHS5DMNM6VqBJzLRqDO29gg%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> (siehe Tabellen 1 und 2) hat sich die <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTQCOXD%2biTi6aOmq8T61VRsrJyM%2frULXLPy3PKKNmNQmXLcqUnP67ILFd7qSrLqVhdqeTCk9xSusirP%2brW2adWuazzXFH3%2f9eOOxRUu7urgqRIFECywobUnT4iBSF76z7cSfiNwH2vxbTHZhWKIimVKkkceiCyyBgKcaNExHY5YyXZKT%2bfK56pb6bgybO4HUgNSUMBOIaPI1vK7W%2bOndGuHhXaJLuQcgPvD7xcDwK5IeqMv49MLyguLCEBOA26pGP5CikxInGfTJzT0h0B8EhxowIM6d%2fSE3IFWLXPgtawnBswBB1ef6RCtcPLm3YpiiNOTqlxBgOgRXcGsJwkUDj%2bQZ0XjZ50f2tiTfoyUN%2fHUTe%2bfS95XDTqHRqGsPxwY5DZEJwMHI0WspX4Sgxc7hBNc%3d" target="_blank">SAP</a>-Aktie während des schwierigen Börsenjahres 2011 gut geschlagen. Der drastische Einbruch vom August konnte im Laufe des Oktobers wieder vollständig ausgeglichen werden. Das zurückeroberte Kursniveau vom 08.11.2011 bei 44,39 Euro grenzt unmittelbar an die charttechnische Widerstandszone zwischen rund 45,00 Euro und 47,70 Euro. Über diesen Bereich sind die Anteilsscheine der Walldorfer Softwareschmiede seit dem Frühjahr 2001 nicht mehr hinausgekommen. Sollte diesmal der Sprung über die Hürde gelingen, so ergibt sich neues Aufwärtspotenzial.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab3_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab3_P_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="402" /></a></p>
<p>Die Geschäftszahlen zum dritten Quartal 2011 überzeugen auf ganzer Linie. Das Nachsteuerergebnis legte von 501 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf stolze 1,25 Mrd. Euro zu. Die bereinigte operative Marge erreichte beeindruckende 33,2 Prozent (+3,1 Prozentpunkte). Mit seinen neuen HANA-Produkten trifft <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTQCOXD%2biTi6aOmq8T61VRsrJyM%2frULXLPy3PKKNmNQmXLcqUnP67ILFd7qSrLqVhdqeTCk9xSusirP%2brW2adWuazzXFH3%2f9eOOxRUu7urgqRIFECywobUnT4iBSF76z7cSfiNwH2vxbTHZhWKIimVKkkceiCyyBgKcaNExHY5YyXZKT%2bfK56pb6bgybO4HUgNSUMBOIaPI1vK7W%2bOndGuHhXaJLuQcgPvD7xcDwK5IeqMv49MLyguLCEBOA26pGP5CikxInGfTJzT0h0B8EhxowIM6d%2fSE3IFWLXPgtawnBswBB1ef6RCtcPLm3YpiiNOTqlxBgOgRXcGsJwkUDj%2bQZ0XjZ50f2tiTfoyUN%2fHUTe%2bfS95XDTqHRqGsPxwY5DZEJwMHI0WspX4Sgxc7hBNc%3d" target="_blank">SAP</a> auf großes Kundeninteresse und beschreibt die neue Technologie selbst als einen Quantensprung bei der Analyse riesiger Datenmengen. Obwohl Europas größter Softwarehersteller von der konjunkturellen Eintrübung bislang nichts spürt und mit seiner Innovationsoffensive sehr gut aufgestellt ist, dürfen die Risiken natürlich auch hier nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Wer fest davon ausgeht, dass der Basiswert bis zum 21.09.2012 nie mehr in die Nähe der Tiefs vom zurückliegenden August und September zurückfällt und sich somit permanent oberhalb von 35,00 Euro hält, könnte zum <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP1QQ85" target="_blank">Bonus Zertifikat mit der WKN BP1QQ8</a> greifen. Das Papier war am 08.11.2011 für 45,44 Euro mit einem lediglich 2,37-prozentigen Aufschlag zum Aktienkurs (44,39 Euro) zu haben und ermöglicht damit vortrefflich die unbegrenzte Partizipation an steigenden Aktiennotierungen. Derweil stellt der Bonuskurs von 48,00 Euro bei unverletzter Barriere am 21.09.2012 sogar noch eine Bonusrendite von 6,69 Prozent p.a. in Aussicht, sofern die SAP-Aktie flügellahm wird. Demgegenüber ermöglicht das <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP0XC67" target="_blank">Bonus Zertifikat mit der WKN BP0XC6</a> (siehe Tabelle 6) zwar keine Bonusrendite, ist dafür aber mit einer besonders niedrigen Barriere von 22,00 Euro ausgestattet.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTeg9jhRrcGX%2bCobsPmgvjN%2bim1UwjD4s67xCUM9M7yAEfP0CuaTfC5mCu2M%2f%2fZbCwdONHALan6n6kk9cSpr5OSSaccdBmN8YZ2ItnqUdNiCaJX6rzINqaNDzI%2fLS8M2CFBDsImjGHDGCVffA1BKg2vfeNzfdiWxfp9aAWKB1ouSkg1vmopAMTct3MSuRjOaYrkinigCSfc2qTYHNd%2b6hsmVS%2fVd1HoFsJjEFGe4Folm0eo70c8j%2fsZuW1EMuZToOrKnQ4AluqFacYZj5pLTR85KLKggmlsMK7c8jlwFJRaHwnLQ3jde1ndt8KxZ%2bR%2f8yWx6xqA1fRsx%2fX%2fZgr2CTBGbt0U4vEoqf9uYcBkbvM37WiO3ZpCaniagS0WdidLp7xne2QaAx8QHx5otYHmvtugw%3d" target="_blank">SGL Carbon</a> – MDAX®-Spitzenreiter mit sattem Vorsprung</strong><br />
Mit großem Abstand führt der Graphitspezialist <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTeg9jhRrcGX%2bCobsPmgvjN%2bim1UwjD4s67xCUM9M7yAEfP0CuaTfC5mCu2M%2f%2fZbCwdONHALan6n6kk9cSpr5OSSaccdBmN8YZ2ItnqUdNiCaJX6rzINqaNDzI%2fLS8M2CFBDsImjGHDGCVffA1BKg2vfeNzfdiWxfp9aAWKB1ouSkg1vmopAMTct3MSuRjOaYrkinigCSfc2qTYHNd%2b6hsmVS%2fVd1HoFsJjEFGe4Folm0eo70c8j%2fsZuW1EMuZToOrKnQ4AluqFacYZj5pLTR85KLKggmlsMK7c8jlwFJRaHwnLQ3jde1ndt8KxZ%2bR%2f8yWx6xqA1fRsx%2fX%2fZgr2CTBGbt0U4vEoqf9uYcBkbvM37WiO3ZpCaniagS0WdidLp7xne2QaAx8QHx5otYHmvtugw%3d" target="_blank">SGL Carbon</a> die Rangliste des MDAX® für das Jahr 2011 an (siehe Tabelle 3). Zur Auswertung am 08.11.2011 liegt die Aktie fast 68,00 Prozent im Plus und kratzt mit Notierungen von 46,61 Euro an der massiven Widerstandszone zwischen rund 46,70 und 50,40 Euro, wo in den Jahren 2007 und 2008 die Höchststände des zurückliegenden Zehnjahreszeitraums markiert worden waren.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab6_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab6_P_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="102" /></a></p>
<p>Einerseits sollten bei diesem Titel gewisse Überhitzungsgefahren beachtet werden. Denn die aktuelle Rally ist nicht zuletzt von einer Übernahmephantasie getrieben. Da die besonders leichten und robusten Carbonfasern neue Perspektiven im Automobilbau eröffnen, reißen sich <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTWmcHXO09hJsFMO2QRMLNxS%2fjIbIL7NapZ4X5i56vyX3ezHU1jGDZ%2bOloDtWMv%2bcOrlpEd%2fmIun6j3NoDQdS6aOFyQRyeZ1uVer%2bY2%2fSgPbiSNF3SgoWOuh7SiyYroC3eq4SC6DP9DU5yA80Dk5%2bhNU5rnnhWUu%2braYI6t1FIB475xyluUDZUtJDLI%2b0P78flTrJu88aANeoLqLqnP23cj9hdOFK38IDOE3OtR1gZEktfAs5Xi5vr%2bnlBiK8tYKHdG71mWOZv4p90yOv5guUeK320Gl1xwxRVmU2gOeTq18f0JT15%2b%2bYPEJ%2fHnDAWlreye%2fkwIeX%2bw0s1%2ftUKgby3DCF5OHvv5hSjtXKIu7Z460RTIhUUCVyX1XwkL5Zl8vgo%2bFSB%2f6rHlggmBIGgYCM5X8%3d" target="_blank">BMW</a> und VW um den Konzern, wobei die Münchener mit der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTWmcHXO09hJsFMO2QRMLNxS%2fjIbIL7NapZ4X5i56vyX3ezHU1jGDZ%2bOloDtWMv%2bcOrlpEd%2fmIun6j3NoDQdS6aOFyQRyeZ1uVer%2bY2%2fSgPbiSNF3SgoWOuh7SiyYroC3eq4SC6DP9DU5yA80Dk5%2bhNU5rnnhWUu%2braYI6t1FIB475xyluUDZUtJDLI%2b0P78flTrJu88aANeoLqLqnP23cj9hdOFK38IDOE3OtR1gZEktfAs5Xi5vr%2bnlBiK8tYKHdG71mWOZv4p90yOv5guUeK320Gl1xwxRVmU2gOeTq18f0JT15%2b%2bYPEJ%2fHnDAWlreye%2fkwIeX%2bw0s1%2ftUKgby3DCF5OHvv5hSjtXKIu7Z460RTIhUUCVyX1XwkL5Zl8vgo%2bFSB%2f6rHlggmBIGgYCM5X8%3d" target="_blank">BMW</a>-Großaktionärin Suanne Klatten kooperieren könnten. Klatten besitzt ihrerseits bereits 29 Prozent der SGL-Anteile.</p>
<p>Andererseits überzeugt SGL Carbon auch mit seiner Geschäftsentwicklung, sodass der Kursaufschwung nicht allein aus der Gerüchteküche gespeist wird. Für das dritte Quartal 2011 konnte der Konzern unerwartet kräftige Zahlen präsentieren. Der Umsatz wuchs um gut 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 394,5 Mio. Euro, während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sogar um 32 Prozent auf 48,2 Mio. Euro kletterte. Analysten hatten im Schnitt nur mit 45,6 Mio. Euro gerechnet.</p>
<p>Während des Markteinbruchs im August fiel die SGL Carbon-Aktie zeitweilig bis auf 29,25 Euro zurück. In diesem Bereich liegt eine wichtige charttechnische Unterstützung aus den Hochs des Jahres 2010. Anleger, die der Tragfähigkeit der Marke im Falle eines Rückschlags vertrauen, können beispielsweise das Bonus Zertifikat mit der WKN BN9HCJ nutzen (siehe Tabelle 6). Um in den Genuss der niedrigen Barriere von 28,00 Euro und gleichzeitig eines geringen Aufgelds gegenüber dem aktuellen Aktienkurs (46,61 Euro am 08.11.2011) zu kommen, muss auch hier wieder auf eine Bonusrendite verzichtet werden. Vom Einstiegspreis bei 48,48 Euro am 08.11.2011 fällt das Papier im Bonusszenario auf den Bonuskurs von 46,00 Euro zurück. An steigenden SGL-Notierungen partizipiert der Anleger indes vollständig und unbegrenzt.</p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WZegsNnhSYzbHtpuCt1J2p8yjoM2NTMVbMAEeg8L6R7VZoPqLmr7Ujf2w8Os%2fw4diQuvLHcVzShJuuojSRq1MHH%2bmGTowGqgq50IpX5H6LMLuNJ%2fnAIxeORdKBYxUm4Zf%2f8D1p1%2bij3qNDrIDm8sK1ddKgOUY5%2fzt1kqT9E8nSLGjXpmKjWQ48cdOgQ76wHGdL5GUps%2buXOCrVeWF2%2fd9T6fZqIKf7cUOFP5ZKtzw0FAFbJTkSULPbGFMbx5CrWHpNsv2rwyiRlfOidJrQOEU5D%2bpFMnWCy%2b3Lucf3cUwsBNgjGcJMc1Iir0F8rnEB4kTzOx4F%2f46IBellbLLe%2fTcp4kab6tOEUuA5%2bYu6qo0BRO6giV6wQ2JGW2V6KfKJpnkcidhna2huK4SsxR8jOU%3d" target="_blank"><strong>Abgestrafter Highflyer Aixtron</strong></a><br />
Während die <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WZegsNnhSYzbHtpuCt1J2p8yjoM2NTMVbMAEeg8L6R7VZoPqLmr7Ujf2w8Os%2fw4diQuvLHcVzShJuuojSRq1MHH%2bmGTowGqgq50IpX5H6LMLuNJ%2fnAIxeORdKBYxUm4Zf%2f8D1p1%2bij3qNDrIDm8sK1ddKgOUY5%2fzt1kqT9E8nSLGjXpmKjWQ48cdOgQ76wHGdL5GUps%2buXOCrVeWF2%2fd9T6fZqIKf7cUOFP5ZKtzw0FAFbJTkSULPbGFMbx5CrWHpNsv2rwyiRlfOidJrQOEU5D%2bpFMnWCy%2b3Lucf3cUwsBNgjGcJMc1Iir0F8rnEB4kTzOx4F%2f46IBellbLLe%2fTcp4kab6tOEUuA5%2bYu6qo0BRO6giV6wQ2JGW2V6KfKJpnkcidhna2huK4SsxR8jOU%3d" target="_blank">Aixtron</a>-Aktie auf Dreijahressicht noch eine beeindruckende Performance von gut 208 Prozent aufweist, ist der Titel im Jahr 2011 massiv unter die Räder gekommen und trägt die rote Laterne im Reigen der TecDAX®-Werte (siehe Tabelle 5). Dem Produzenten von Maschinen zur Herstellung von LEDs machen die aktuelle Investitionszurückhaltung asiatischer  Abnehmer und die fallenden Preise für Leuchtdioden zu schaffen. Im dritten Quartal 2011 brachen die Bestellungen aus Asien um 77 Prozent ein. Insgesamt sanken die Erlöse im Ver gleich zum Vorjahr fast um die Hälfte. Dennoch bekräftigte der Vorstand sein ambitioniertes Umsatzziel von 600 bis 650 Mio. Euro für 2011.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab5_P_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab5_P_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="401" /></a></p>
<p>Eine Erholung der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WZegsNnhSYzbHtpuCt1J2p8yjoM2NTMVbMAEeg8L6R7VZoPqLmr7Ujf2w8Os%2fw4diQuvLHcVzShJuuojSRq1MHH%2bmGTowGqgq50IpX5H6LMLuNJ%2fnAIxeORdKBYxUm4Zf%2f8D1p1%2bij3qNDrIDm8sK1ddKgOUY5%2fzt1kqT9E8nSLGjXpmKjWQ48cdOgQ76wHGdL5GUps%2buXOCrVeWF2%2fd9T6fZqIKf7cUOFP5ZKtzw0FAFbJTkSULPbGFMbx5CrWHpNsv2rwyiRlfOidJrQOEU5D%2bpFMnWCy%2b3Lucf3cUwsBNgjGcJMc1Iir0F8rnEB4kTzOx4F%2f46IBellbLLe%2fTcp4kab6tOEUuA5%2bYu6qo0BRO6giV6wQ2JGW2V6KfKJpnkcidhna2huK4SsxR8jOU%3d" target="_blank">Aixtron</a>-Aktie könnte auf dem massiv gedrückten Kursniveau möglicherweise bevorstehen. Die verdüsterte fundamentale Lage und das immense Ausmaß der Verluste seit Juni 2011 mahnen jedoch zu größter Vorsicht.</p>
<p>Daher bietet sich eine eindeutige Absicherung an, indem zum Beispiel auf die einfache Kombination von Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen zurückgegriffen wird. Am 25.11.2011 kostete etwa das Duo aus je einem 13er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN94803" target="_blank">Discounter (WKN BN9480)</a> und je einem 8,50er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP0F117" target="_blank">Put (WKN BP0F11)</a> 9,75 Euro, während der Basiswert bei 8,72 Euro notierte. Am Bewertungstag, dem 16.03.2012, beträgt der Gesamtwert dieser Position im schlechtesten Fall 8,50 Euro, wenn die Aixtron-Aktie 8,50 Euro oder weniger kostet. Daraus ergibt sich ein maximal drohender Verlust von 12,82 Prozent. Derweil beginnt die Gewinnzone am 16.03.2012 bei Aktiennotierungen oberhalb von 9,75 Euro. Sollte der Basiswert sogar in die Kursregion aus der ersten Septemberhälfte 2011 zurückkehren und somit wenigstens 13,00 Euro kosten, wirft das Kombi-Engagement seinen maximalen Auszahlungsbetrag von 13,00 Euro ab. Daraus resultiert ein erzielbarer Gewinn von 33,33 Prozent, der einer stolzen Rendite p.a. von 155,37 Prozent entspricht.</p>


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		<title>Ausgezeichnete Investments</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit ihren Ratings bietet die European Derivatives Group einen Wegweiser durch das Zertifikate-Universum. Fünf Sterne erhalten die Top-Produkte in der jeweiligen Risikoklasse.
Bei der Auswahl von Zertifikaten kann das Rating der European Derivatives Group EDG eine wertvolle Hilfestellung geben. Fünf Sterne liefern den Hinweis, dass das betreffende Zertifikat sehr gut für Anleger geeignet ist, die in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit ihren Ratings bietet die European Derivatives Group einen Wegweiser durch das Zertifikate-Universum. Fünf Sterne erhalten die Top-Produkte in der jeweiligen Risikoklasse.</strong></p>
<p>Bei der Auswahl von Zertifikaten kann das Rating der European Derivatives Group EDG eine wertvolle Hilfestellung geben. Fünf Sterne liefern den Hinweis, dass das betreffende Zertifikat sehr gut für Anleger geeignet ist, die in der jeweiligen Risikoklasse ein Investment suchen. Sie finden das EDG-Rating auf www.derivate.bnpparibas.de in der Titelzeile der Detailansicht eines Zertifikats und ausführlicher aufbereitet ebenfalls in der Detailansicht im Menüpunkt „Rating und Value at Risk“.</p>
<p>In den nebenstehenden Tabellen haben wir einige ausgewählte Papiere aufgelistet, die in verschiedenen Risikoklassen das Top-Rating erhalten haben.</p>
<p>Die EDG überwacht ihre Ratings fortlaufend und führt eine wöchentliche Aktualisierung durch. Dabei kann sich das Rating logischerweise im Zeitablauf verändern. Beispielsweise kann ein Zertifikat zunächst sehr gut für spekulativ orientierte Anleger geeignet sein. Wenn sich der Basiswert aber nachfolgend sehr positiv entwickelt, könnten die Ausstattungsparameter später sehr konservativ werden und dann ein Top-Rating in einer deutlich niedrigeren Risikoklasse einbringen. Die EDG-Ratings sind also immer eine Momentaufnahme und sollten kurz vor einer Entscheidung über neue Positionen oder Umschichtungen zurate gezogen werden.</p>
<p>Genaue Erläuterungen zum Konzept und zur Durchführung der EDG-Ratings finden Sie auf www.derivate.bnpparibas.de in der jeweiligen Produkt-Detailansicht im Menüpunkt „Rating und Value at Risk“.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab1_sel_750.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab1_sel_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="376" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_sel_750.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_sel_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="343" /></a></p>


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		<title>DDV: Zertifikate-Familien im Index-Gewand</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[EURO STOXX 50]]></category>
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		<description><![CDATA[Die von der European Derivatives Group berechneten Zertifikate-Indizes zeigen die Eigenschaften der Produkttypen. Die Oktober-Rally des EURO STOXX 50 brachte durchweg satte Gewinne.
Im Oktober durften Anleger endlich wieder aufatmen. Aus der vorhergehenden Bodenbildung ging der EURO STOXX 50 Index gekräftigt hervor und vollzog eine rasante Aufholjagd. Die zum Monatsultimo zurückeroberten 2.385,22 Punkte lagen auf Schlusskursbasis [...]


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<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2012/01/zertifikate-familien-im-index-gewand-13/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zertifikate-Familien im Index-Gewand'>Zertifikate-Familien im Index-Gewand</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die von der European Derivatives Group berechneten Zertifikate-Indizes zeigen die Eigenschaften der Produkttypen. Die Oktober-Rally des <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH431t87tM1Mxeevj9xH%2fIKWaYERr2%2fT3qPB2lUA4LPrmGtamQ3A2eCpza2uiB5x83TgoUY3Zt5N1%2fu9gLTTdMT%2fvSKaFDiRJ48m4fQ3k1Jsr7OvXEtlKoAZcqWKgeGxKD%2bqsmf7K0WOI7VG%2fhguPFZ7JPBcPtFCADKmMCKI%2fOjltH3po%2fuXgsdWlB3bVpHFxVduKalD3SGrZ7xwd0bQTkhd4GPpbexpR9smKdWr2y8PPyy4OGamj%2bD9wZAzKQJJdq%2bI8d%2fknNYTllxrGcktRXvr91ahtCd2fYAVBx8IcQF6Fm%2fSbbADrXu%2fjfHcPzFb3OcoYxOidxpNP6UvI7phgnI%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> brachte durchweg satte Gewinne.</strong></p>
<p>Im Oktober durften Anleger endlich wieder aufatmen. Aus der vorhergehenden Bodenbildung ging der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH431t87tM1Mxeevj9xH%2fIKWaYERr2%2fT3qPB2lUA4LPrmGtamQ3A2eCpza2uiB5x83TgoUY3Zt5N1%2fu9gLTTdMT%2fvSKaFDiRJ48m4fQ3k1Jsr7OvXEtlKoAZcqWKgeGxKD%2bqsmf7K0WOI7VG%2fhguPFZ7JPBcPtFCADKmMCKI%2fOjltH3po%2fuXgsdWlB3bVpHFxVduKalD3SGrZ7xwd0bQTkhd4GPpbexpR9smKdWr2y8PPyy4OGamj%2bD9wZAzKQJJdq%2bI8d%2fknNYTllxrGcktRXvr91ahtCd2fYAVBx8IcQF6Fm%2fSbbADrXu%2fjfHcPzFb3OcoYxOidxpNP6UvI7phgnI%3d" target="_blank">EURO STOXX 50 Index</a> gekräftigt hervor und vollzog eine rasante Aufholjagd. Die zum Monatsultimo zurückeroberten 2.385,22 Punkte lagen auf Schlusskursbasis stolze 19,51 Prozent über dem vorherigen Tief  vom 22.09.2011 bei 1.995,75 Zählern.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab1_S_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab1_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="283" /></a></p>
<p>Noch deutlich stärker konnten die Besitzer von <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJOfDDKmvXepctLSPiiHVpHYPN0CNTDDD55DiKmQsZ6f8fDcs9GHLdf%2bVOIGtXl8H%2b630B2Dk27dyBU%2bGeRwULXauTkJp8xiGpUWcn2yHRwjZY2FSUQiVOt7j%2f8%2fdaQfWZIGyOzkr%2fxZal9l%2br5%2ff%2frkUjYvFcLkNekhvhJaraxVXOGr1fAiHO2NzG27pUnirG1gOuone%2bm28hFMzOppY9QlUXx2qmrFlwkurpnkNMsyyBt60Nuyl8MQR2rv91cJMJr3BmVHM1NkQ4SKzUMLbfMxlPNrJRp0Gg1iRDl6a%2fmP2181skKtiPHXDvYCKHUgKEpzHQQ2vp29G6C9%2bj9yEy%2ff6QeJsD%2flo8S7dQqqVumKDHgIi5EzyoZbGwMz6GYGrOqy48FQ9rWbxP9c%2biWdn0uzX%2fk2qbH8H6jUyySPsJ1ejueu2IdgnAE2Xx337eZhH5q1O%2bXYNZDX0LSd3KttX%2bMdO751U4fZpExW6lccrTguKT%2b9spGZS5CtJQO6yA1YXcJoOIuCzEsDxj7cicSl6LLw%3d%3d" target="_blank">Bonus</a> und Outperformance Zertifikaten von der Markt-Rally profitieren. So kletterte der Bonus-Index im besagten Zeitraum um 24,98 Prozent und übertrumpfte damit sogar den Outperformance-Index mit einem Plus von 23,82 Prozent. Daran zeigt sich ein wesentlicher Aspekt der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8D0RupLN8KwpZiM4XcVJsxp4A15MF6bVPd9Lsk%2fesa8sTcLNLPiKcSc9PVBFrGJwJOfDDKmvXepctLSPiiHVpHYPN0CNTDDD55DiKmQsZ6f8fDcs9GHLdf%2bVOIGtXl8H%2b630B2Dk27dyBU%2bGeRwULXauTkJp8xiGpUWcn2yHRwjZY2FSUQiVOt7j%2f8%2fdaQfWZIGyOzkr%2fxZal9l%2br5%2ff%2frkUjYvFcLkNekhvhJaraxVXOGr1fAiHO2NzG27pUnirG1gOuone%2bm28hFMzOppY9QlUXx2qmrFlwkurpnkNMsyyBt60Nuyl8MQR2rv91cJMJr3BmVHM1NkQ4SKzUMLbfMxlPNrJRp0Gg1iRDl6a%2fmP2181skKtiPHXDvYCKHUgKEpzHQQ2vp29G6C9%2bj9yEy%2ff6QeJsD%2flo8S7dQqqVumKDHgIi5EzyoZbGwMz6GYGrOqy48FQ9rWbxP9c%2biWdn0uzX%2fk2qbH8H6jUyySPsJ1ejueu2IdgnAE2Xx337eZhH5q1O%2bXYNZDX0LSd3KttX%2bMdO751U4fZpExW6lccrTguKT%2b9spGZS5CtJQO6yA1YXcJoOIuCzEsDxj7cicSl6LLw%3d%3d" target="_blank">Bonus-Papiere</a>, die unter drastischen Basiswerteinbrüchen zunächst stärker leiden können, sofern eine Barrierenverletzung mit der Folge eines etwaigen Dividendenabschlags bei der Wertermittlung droht. Im Umkehrschluss reagieren die Zertifikate-Notierungen dann  aber auch überproportional auf eine Erholung des zugrunde liegenden Titels, wenn die Barriere letztlich doch unversehrt geblieben ist.</p>
<p>Ebenso zeigten sich <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Discount?search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgT2zFxiWRYZ2modPtrNyYWPLriScmlfswViAaHuOsi3ac6Okg75KZ%2fbeqYeaUiQG2FmuNlSI6dwdwKzYZ7QCbZz0vHd7qrquTgWrGQkVezYsDKtPM0Siv9JnLuxPLABb3qYmevBh%2fftIlIF4oUCUC48rdOczSeolhyKrHhfD%2f1bfjHiofzL9mA0NcBp9OjWDYDbf4DDHcWCe1KZBggrt13Lj%2buydDj6LaVISLEn1QqjN0HZOMeCnKUvRKEqQrGRRhEBDz%2ftFbhfi6fjIdPawQI%2b8Q36dbRVVwfra22PEjYlnXwUNGqeaSJ7bXwCR%2bcpPtgE%2bftoJqrJ4w03SVtvvTDbr93j2vMVR7aGXIQsjZkWu9t0wIKSvRjwDIXIv3NhNrmqtnGzp%2fNisir0oAVbT4ChwQ6EFrnXNnRhQ4zkgIyOKTBL5HJM1BJEuteWrmHknk8ZJ6rO2DpbgUtWPBNPC5Vhn9kRi8R5wgF6cmX70YMBtW%2fWxIEyc%2b1vVEotzxXVgh" target="_blank">Discount Zertifikate</a> und <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=177&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqVySNzHqA762ECRZFmATX6owh%2bqdcbQAl3GQOr4c6uTgCAiTFjwmkgUnQs%2ftIcL9KvlQWsYg5DyhlGn44ShtzuLyQ1n9GjhRCg5Lt%2fz48%2b4hkBKTxECgXys7A770UWkLP92WiPsPyyaFQH9KJy9xbnL3mNggjJeJ4StidIrr2wl2RwUiXi25akr988R7qbWk30hnGr6cWFix79r7w93hs9ib979PDprCN4tQEOyHrJvmjn7PpavyETrLwG2trTfUfTxsZgrQbfecw39XofIiYw0rojjpi0M%2bzJX0nTSiygLt8TOXAGS29pv4B%2fnMjOgN5QoCeyk7z1RBd53k1Xp5D9Hy6J7L5FBtYWteMposE%2fScSnqjIRHrhqV0JjbtOtPR%2bdvfEJ3%2bL6ExJRymNGaaIk%2fo4SHWZwgoAT%2fhTx0Vuud4mfoSDUCQGwSrl2P%2bdJa1FBLboyIgmVbp93q%2fvLQhSFujHzHYBEVSlRaQTb4Gul1sZuHsLuh%2fjSdE8b4V1vsrow%3d%3d" target="_blank">Aktienanleihen</a> vom 22.09.2011 bis 31.10.2011 von ihrer dynamischen Seite. Auf satte 12,83 Prozent und 13,62 Prozent beliefen sich die Zugewinne der von der European Derivatives Group (EDG) berechneten Indizes. Mittlerweile ist selbst ein Ausgleich der sommerlichen Verluste nicht mehr fern. Während der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTQIKw0RQQVn0JwqhMP8e7q23MUo89TcXkGggT2Dp%2bFrxphbYcNIz%2bzYOfdNgfTT2TsYUzYiXak64Si%2b2janleKDxgYRP4KldrvFDb3d6WR1R4Dr3UmRZR%2fDQ9c2JgBVm%2bBVa8rujfPorOj4Au6RzKcBRsyLIkrMdV%2fsECvDHEKM2poLfgQbqS3TqcB8qN94Sy8f8v0k8Tx394uwVTAkNTcfK0pvjbmFSTNmS1AaJkgftchuIQypCaWCj0ZyiNo%2bt3lqksNPzhTySKe3t9EJzGDBLDEfHl%2fmbYIoT1Rydo5s9q4qkWgfvmWBrWBRTk%2fU4tmA9XDwzon06nZceu5nbjopiP%2f1KJuBkQGcRWaSSSiP4JnhBe7ZH4SYGKoVSpk9kNHS5DMNM6VqBJzLRqDO29gg%3d" target="_blank">EURO STOXX 50</a> ab dem 01.07.2011 seine Talfahrt begann und am 31.10.2011 immer noch 17,06 Prozent unter Wasser lag, weisen die Indizes der Rabattpapiere lediglich noch überschaubare Minuswerte von 4,37 Prozent beziehungsweise 5,62 Prozent auf.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_S_600.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab2_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="283" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab3_S_600.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab3_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="283" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab4_S_600.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab4_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="283" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab5_S_600.png"><img title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_02122011_Tab5_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="283" /></a></p>


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