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	<title>WZ-Magazin &#124; Das Online Kundenmagazin der BNP Paribas &#187; Strategien &amp; Anlegen</title>
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	<description>Das Online Kundenmagazin der BNP Paribas</description>
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		<title>03. Februar 2012: Discountstrategien</title>
		<link>http://www.wz-magazin.de/2012/02/12-02-2010-discountstrategien/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schmidt **</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelseite]]></category>
		<category><![CDATA[Cap]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Discount Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[EURO STOXX 50]]></category>
		<category><![CDATA[Put-Optionsscheine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Woche: BMW, DAX®, EURO STOXX 50

Der kombinierte Kauf von Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen ermöglicht den Aufbau von Investments mit attraktiven, begrenzten Renditechancen bei geringen, eindeutig begrenzten Verlustrisiken. 
Sie können mit dieser Strategie auf steigende oder auf sinkende Märkte setzen und so Ihre persönliche Marktmeinung mit kleinem Risiko in hohe Gewinne verwandeln. 
Wir stellen Ihnen [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h2>Diese Woche: BMW, DAX®, EURO STOXX 50</h2>
<hr/>
<p>Der kombinierte Kauf von Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen ermöglicht den Aufbau von Investments mit attraktiven, begrenzten Renditechancen bei geringen, eindeutig begrenzten Verlustrisiken. </p>
<p>Sie können mit dieser Strategie auf steigende oder auf sinkende Märkte setzen und so Ihre persönliche Marktmeinung mit kleinem Risiko in hohe Gewinne verwandeln. </p>
<p>Wir stellen Ihnen hier wöchentlich unsere aktuellen Positionsideen vor. </p>
<hr />
<h2>Im Fokus: BMW</h2>
<hr/>
<h3>BMW Positionsidee 1</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: positiv<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
BMW:  69,98 EUR</p>
<p>Seit 28.12.2011 hat die BMW-Aktie um fast 37,00 Prozent zugelegt. Um jetzt noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen, eignen sich speziell Discounter-Put-Kombinationen, denn das Verlustrisiko im Falle eines Rückschlags bleibt hier eng begrenzt. Mit aktuell 69,98 Euro ist der Titel bereits in die Nähe des Hochs vom Juli 2011 bei 73,85 Euro geklettert. Sie erwarten, dass sich die BMW-Aktie nicht von dieser charttechnischen Hürde aufhalten lässt und am 15.06.2012 weit über 73,94 Euro notieren wird? Auch Notierungen von 90,00 Euro oder mehr halten Sie am 15.06.2012 für erreichbar?</p>
<p>Aktuelle Ideen für eine Kombinationsposition, die mit begrenztem Verlustrisiko von steigenden Basiswertkursen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 90,00 EUR (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN82ZB9" target="_blank">WKN BN82ZB</a>) <br />
und zehn Put-Optionsscheine mit Basispreis 70,00 EUR (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9XPD6" target="_blank">WKN BN9XPD</a>) <br />
Laufzeit: 15.06.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 73,94 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 70,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 90,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: BMW-Aktie >= 90,00 EUR)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: Aktienkurs 73,94 EUR<br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert oberhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert unterhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-5,33 % bzw. -13,95 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
(Gewinnchance): <br />
21,72 % bzw. 71,50 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: BMW-Aktie am 15.06.2012 >= 90,00 EUR)</p>
<hr />
<h3>BMW Positionsidee 2</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: negativ<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
BMW: 69,98 EUR</p>
<p>Sie erwarten einen kurzfristigen Rückschlag der BMW-Aktie? Für den 16.03.2012 prognostizieren Sie ein Kursniveau weit unterhalb von 65,95 Euro und halten Notierungen von 60,00 Euro oder weniger für höchstwahrscheinlich?</p>
<p>Aktuelle Idee für eine Kombinationsposition, die mit begrenztem Verlustrisiko von sinkenden Basiswertkursen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 60,00 EUR (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN8CNC9" target="_blank">WKN BN8CNC</a>) <br />
und zehn Put-Optionsscheine mit Basispreis 68,00 EUR (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9D4P3" target="_blank">WKN BN9D4P</a>) <br />
Laufzeit: 16.03.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 62,05 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 60,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 68,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: BMW-Aktie <= 60,00 EUR)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: Aktienkurs 65,95 EUR<br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert unterhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert oberhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-3,30 % bzw. -25,32 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
(Gewinnchance): <br />
9,59 % bzw. 121,61 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: BMW-Aktie am 16.03.2012 <= 60,00 EUR)</p>
<hr />
<h2>Im Fokus: DAX®</h2>
<hr />
<h3>DAX® Positionsidee 1</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: positiv<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
DAX®: 6.771 Punkte</p>
<p>Sie erwarten eine Fortsetzung der aktuellen DAX®-Hausse und wollen kurzfristig auf Sicht zum 16.03.2012 agieren? Für den 16.03.2012 prognostizieren Sie ein Indexniveau weit oberhalb von 6.899 Punkten und halten auch 7.200 Zähler oder mehr für erreichbar?</p>
<p>Aktuelle Idee für eine Kombinationsposition, die mit klar begrenztem Verlustrisiko von steigenden Indexständen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 7.200 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN695R4" target="_blank">WKN BN695R</a>) <br />
und ein Put-Optionsschein mit Basispreis 6.700 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN7Q8U1" target="_blank">WKN BN7Q8U</a>)<br />
Laufzeit: 16.03.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 68,99 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 67,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 72,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: DAX® >= 7.200 Punkte)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: 6.899 Indexpunkte<br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert oberhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert unterhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-2,88 % bzw. -22,46 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
(Gewinnchance): <br />
4,36 % bzw. 44,94 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: DAX® am 16.03.2012 >= 7.200 Punkte)</p>
<hr />
<h3>DAX® Positionsidee 2</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: negativ<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
DAX®: 6.771 Punkte</p>
<p>In den verbleibenden zwei Handelswochen bis zum 17.02.2012 erwarten Sie einen zumindest moderaten Rückschlag des DAX® und möchten auf dieses Szenario mit einem winzigen Risiko setzen? Für den 17.02.2012 prognostizieren Sie ein Indexniveau von 6.500 Zählern oder weniger? Oder Sie suchen eine Diversifikation für ein stark auf steigende Märkte ausgelegtes Depot?</p>
<p>Aktuelle Idee für eine Kombinationsposition, die mit klar begrenztem Verlustrisiko von sinkenden Indexständen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 6.500 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9NKK3" target="_blank">WKN BN9NKK</a>) <br />
und ein Put-Optionsschein mit Basispreis 6.700 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9QYU6" target="_blank">WKN BN9QYU</a>)<br />
Laufzeit: 17.02.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 65,38 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 65,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 67,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: DAX® <= 6.500 Punkte)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: 6.662 Indexpunkte <br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert unterhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert oberhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-0,58 % bzw. -14,10 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
(Gewinnchance): <br />
2,48 % bzw. 89,29 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: DAX® am 17.02.2012 <= 6.500 Punkte)</p>
<hr />
<h2>Im Fokus: EURO STOXX 50</h2>
<hr />
<h3>EURO STOXX 50 Positionsidee 1</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: positiv<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
EURO STOXX 50: 2.523 Punkte</p>
<p>Sie erwarten, dass der EURO STOXX 50 seinen momentanen Aufschwung bis Mitte des Jahres kräftig fortsetzt? Für den 15.06.2012 prognostizieren Sie einen Indexstand weit oberhalb von 2.606 Punkten und möchten bis zu einem Pegelstand von 3.300 Zählern von Indexgewinnen profitieren?</p>
<p>Aktuelle Idee für eine Kombinationsposition, die mit klar begrenztem Verlustrisiko von steigenden Indexständen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 3.300 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN5ANZ0" target="_blank">WKN BN5ANZ</a>)<br />
und ein Put-Optionsschein mit Basispreis 2.500 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN5J1M4" target="_blank">WKN BN5J1M</a>)<br />
Laufzeit: 15.06.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 26,06 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 25,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 33,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: EURO STOXX 50 >= 3.300 Punkte)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: 2.606 Indexpunkte <br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert oberhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert unterhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-4,07 % bzw. -10,77 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
(Gewinnchance): <br />
26,63 % bzw. 91,16 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: EURO STOXX 50 am 15.06.2012 >= 3.300 Punkte)</p>
<hr />
<h3>EURO STOXX 50 Positionsidee 2</h3>
<p>Erwartung für den Basiswert: negativ<br />
Stand der Daten: 03.02.2012<br />
EURO STOXX 50: 2.523 Punkte</p>
<p>In den kommenden sechs Handelswochen bis Mitte März erwarten Sie einen Rückschlag des EURO STOXX 50? Für den 16.03.2012  prognostizieren Sie einen Indexstand weit unter 2.452 Punkten und halten 2.300 Zähler oder weniger für höchstwahrscheinlich? Oder Sie suchen eine Diversifikation für ein stark auf steigende Märkte ausgelegtes Depot?</p>
<p>Aktuelle Idee für eine Kombinationsposition, die mit klar begrenztem Verlustrisiko von sinkenden Indexständen profitiert:</p>
<p>je ein Discount-Zertifikat mit Cap 2.300 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN6EK02" target="_blank">WKN BN6EK0</a>) <br />
und ein Put-Optionsschein mit Basispreis 2.500 Punkte (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN7RHF4" target="_blank">WKN BN7RHF</a>)<br />
Laufzeit: 16.03.2012</p>
<p>Aktueller Preis der Produktkombination (Stand 03.02.2012): 23,48 EUR</p>
<p>Minimaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 23,00 EUR</p>
<p>Maximaler Wert der Produktkombination am Laufzeitende: 25,00 EUR<br />
(Bedingung für max. Wert: EURO STOXX 50 <= 2.300 Punkte)</p>
<p>Gewinnschwelle am Laufzeitende: 2.452 Indexpunkte <br />
(Positionsgewinn, wenn Basiswert unterhalb; Positionsverlust, wenn Basiswert oberhalb)</p>
<p>Minimale Rendite <br />
(Verlustrisiko): <br />
-2,04 % bzw. -16,43 % p.a.</p>
<p>Maximale Rendite <br />
6,47 % bzw. 72,48 % p.a.<br />
(Bedingung für max. Rendite: EURO STOXX 50 am 16.03.2012 <= 2.300 Punkte)</p>
<hr /><em>**Sebastian Schmidt ist externer Autor. Seine hier gezeigten Strategien sind ausschließlich virtuell. Jegliche Nachahmungen in der Realität erfolgt auf eigenes Risiko und zudem zwingend nach Anlageberatung durch Ihre Bank.</em></p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die fortlaufende Discountstrategie</title>
		<link>http://www.wz-magazin.de/2012/02/die-fortlaufende-discountstrategie/</link>
		<comments>http://www.wz-magazin.de/2012/02/die-fortlaufende-discountstrategie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schmidt **</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Discount]]></category>
		<category><![CDATA[Put]]></category>

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		<description><![CDATA[

In unserer fortlaufenden Positionsbeobachtung verfolgen wir den strategischen Einsatz von Kombinationspositionen aus Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen auf den DAX®.
Positionswechsel werden durchgeführt, wenn:

das Laufzeitende einer Position erreicht ist,
das weitere Halten der aktuellen Position nicht mehr lohnt oder
die charttechnische Trendindikation (siehe Charttechnische Trendindikationen für den DAX® und den EURO STOXX 50) einen Trendwechsel anzeigt.

Etwaige Positionswechsel werden am [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr/>
<p></p>
<p>In unserer fortlaufenden Positionsbeobachtung verfolgen wir den strategischen Einsatz von Kombinationspositionen aus Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen auf den <a title="DAX®" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvipa31D733bknbBD4zt7tCgUGKgto26r2u0JksYuFsFfyKq1%2fSsDEIYB1fFYbXw%2b0efGlggoq8FPRaf7boC3USI4m2ikzEcFt79ju428boAzdaFcsHufuJDbWZkcGtQoM6IoaIDQRad2BiFOHFt9LYBOYQK6VUFMczq3XA5buHAgjCHaF6C%2bae4GPLVvKA98PijBRS3gjiC47n%2bT41H0dSnjk7krdei2fu0o1h1GgbpFFBqOV3sr1kFp58P8TmNDsMiEUMkCDJiSHwiHsoN7ZalCYIYC27remeQadsBZbGtDNvVMCdgy1oVhUA5IpmBXb4LQVSnhwJXHRjw0okjD4FgqCH7TOdMMMIjd1P%2feTefxiWWf1dCBu2aFfv24qU1yWVtWRKmr8V81RDiH6YShRWBntm5gT5Ap3%2feFoTn%2fQ%2fv0ElP0Aitn4qjABoodoM5rLLqyEGT8td7Egg%2fUcy7sALg2ZygOGoZQQYhkyWOL6kLOz%2fMZ%2bn8dzCXydXM6DIwfeGugYccBwzv%2fuXWNwHM3yerpGliUi97t59SDuOP4Ra45mSxeAKW8CEb6k3cTLG%2b4v1T2jggPtTPUloKp9zXg76DRrWnZUJVXIkupAV9qjpJHDRnhh809FU98cwianQDVRhr68TyyxdPITtZZjtiKRD6X4oe171hgtpZaZHvMHKjyV726IvcfLpZaAUjIfL1ExphhaFp%2boerpjhbIr%2bubYtfVRw9lyBVccw9dTiBVW3JONnEf2T0uR2YuuRrpLyGzE5Nlz%2fDTu40QjEXQwmtf00H98ciOb1g9D87BgVkfp94I%3d" target="_blank">DAX®</a>.</p>
<p>Positionswechsel werden durchgeführt, wenn:</p>
<ol>
<li>das Laufzeitende einer Position erreicht ist,</li>
<li>das weitere Halten der aktuellen Position nicht mehr lohnt oder</li>
<li>die charttechnische Trendindikation (siehe <a href="http://www.wz-magazin.de/2012/02/29-01-2010-charttechnische-trendindikationen-fur-den-dax-und-den-euro-stoxx-50/" target="_blank">Charttechnische Trendindikationen für den DAX® und den EURO STOXX 50</a>) einen Trendwechsel anzeigt.</li>
</ol>
<p>Etwaige Positionswechsel werden am Wochenende hier veröffentlicht und zum nachfolgenden Wochenstart umgesetzt.</p>
<hr />
<h4><span style="text-decoration: underline;">Verlauf der Discountstrategie seit 31.08.2007 bis 03.02.2012</span></h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3387" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Strategieverlauf030212.jpg" alt="" width="480" height="354" /></p>
<hr />
<h4><span style="text-decoration: underline;">Aktuelle Position</span></h4>
<p>je ein<br />
7.200er Discount <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9NM14" target="_blank">WKN BN9NM1</a><br />
6.700er Put <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&#038;isin=DE000BN9Q1H1" target="_blank">WKN BN9Q1H</a></p>
<ul>
<li>Einstieg am 30.01.2012 zu 68,16 Euro pro Kombination</li>
<li>Laufzeit (Bewertungstag): 20.04.2012</li>
<li>Maximalwert am Bewertungstag: 72,00 Euro bei DAX® &gt;= 7.200 Punkte</li>
<li>Maximaler Gewinn der aktuellen Position gegenüber Einstiegspreis: 5,63 Prozent</li>
<li>Minimalwert am Bewertungstag: 67,00 Euro bei DAX® &lt;= 6.700 Punkte</li>
<li>Maximales Verlustrisiko der aktuellen Position gegenüber Einstiegspreis: -1,70 Prozent</li>
<li>Aktueller Wert der Kombinationsposition am 03.02.2012: 69,19 Euro</li>
<li>Performance seit Einstieg am 30.01.2012: 1,51 Prozent</li>
</ul>
<hr />
<h4><span style="text-decoration: underline;">Aktion zur Markteröffnung am 06.02.2012:</span></h4>
<p>keine<br />
</p>
<hr />
<p><em>**Sebastian Schmidt ist externer Autor. Seine hier gezeigten Strategien sind ausschließlich virtuell. Jegliche Nachahmungen in der Realität erfolgt auf eigenes Risiko und zudem zwingend nach Anlageberatung durch Ihre Bank.</em></p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>02. Februar 2012: Saisonalstrategien</title>
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		<comments>http://www.wz-magazin.de/2012/02/saisonalstrategien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schmidt **</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
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		<category><![CDATA[EURO STOXX 50]]></category>
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		<description><![CDATA[
Backtestings und bevorstehende Strategieaktionen für verschiedene Indizes

Die nachfolgenden Rückrechnungen (Backtestings) berücksichtigen keine Transaktionskosten und Steuern und ebenfalls nicht die in den teils ausgedehnten Desinvestitionsphasen mit sicheren Festzinsanlagen erzielbaren Zusatzerträge.
Weitere Informationen:Die Grundlagen zu dieser Strategie wurden im W&#124;Z Magazin Ausgabe Juni 2011 vorgestellt.
Ein weiterer Artikel zur Saisonalstrategie wurde im W&#124;Z Magazin Ausgabe Februar 2012 veröffentlicht.








**Sebastian Schmidt [...]


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<li><a href='http://www.wz-magazin.de/2012/02/05-juli-2010-dax%c2%ae-weekly-daily-trading/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 07. Februar 2012 DAX® weekly | daily Trading'>07. Februar 2012 DAX® weekly | daily Trading</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h2>Backtestings und bevorstehende Strategieaktionen <br />für verschiedene Indizes</h2>
<hr/>
<p>Die nachfolgenden Rückrechnungen (Backtestings) berücksichtigen keine Transaktionskosten und Steuern und ebenfalls nicht die in den teils ausgedehnten Desinvestitionsphasen mit sicheren Festzinsanlagen erzielbaren Zusatzerträge.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span><br /><a href="http://www.wz-magazin.de/2011/05/saisonalstrategie-mit-veredelung/" target="_blank">Die Grundlagen zu dieser Strategie wurden im W|Z Magazin Ausgabe Juni 2011 vorgestellt.</a></p>
<p><a href="http://www.wz-magazin.de/2012/01/saisonal-investieren-mit-risikopuffer/" target="_blank">Ein weiterer Artikel zur Saisonalstrategie wurde im W|Z Magazin Ausgabe Februar 2012 veröffentlicht.</a></p>
<p>
<img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_DAX_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_MDAX_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_SDAX_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_TecDAX_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_EUROSTOXX50_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_DowJones_020212.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Saisonalstrategien_NasdaqComp_020212.png" alt="" /></p>
<hr /><em>**Sebastian Schmidt ist externer Autor. Seine hier gezeigten Strategien sind ausschließlich virtuell. Jegliche Nachahmungen in der Realität erfolgen auf eigenes Risiko und zudem zwingend nach Anlageberatung durch Ihre Bank.</em></p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>Garantie-Investments selbst konstruieren</title>
		<link>http://www.wz-magazin.de/2012/01/garantie-investments-selbst-konstruieren-25/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelseite]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Beiersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Merck]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgesicherte Positionen mit attraktiven Renditechancen durch die Kombination von Discountern und Puts – unsere aktuellen Beispielinvestments.
Ausgehend vom Betrachtungsstichtag, dem 30.12.2011, verbleiben dem DAX® noch gut eineinhalb Monate, um das aktuelle Discounter-Put-Duo in unserer fort-laufenden Positionsbeobachtung (siehe Abb. 4) zum Erfolg zu führen. Bislang notiert die bestehende Long-Position aus je einem 6.800er Discount Zertifikat (WKN BN9NKN) [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgesicherte Positionen mit attraktiven Renditechancen durch die Kombination von Discountern und Puts – unsere aktuellen Beispielinvestments.</strong></p>
<p>Ausgehend vom Betrachtungsstichtag, dem 30.12.2011, verbleiben dem DAX® noch gut eineinhalb Monate, um das aktuelle Discounter-Put-Duo in unserer fort-laufenden Positionsbeobachtung (siehe Abb. 4) zum Erfolg zu führen. Bislang notiert die bestehende Long-Position aus je einem 6.800er Discount Zertifikat (WKN BN9NKN) und je einem 6.300er Put-Optionsschein (WKN BN9QYL) mit moderaten 1,27 Prozent im Minus. Erhebliche weitere Abgaben sind nicht zu befürchten, da das Verlustrisiko der Kombination am 17.02.2012 auf –2,08 Prozent eindeutig und eng begrenzt ist. Sollte der DAX® doch noch ordentlich in Fahrt kommen, winken am 17.02.2012 bis zu 5,69 Prozent Gewinn gegenüber dem Startpreis der Position vom 07.11.2011. Dieser maximal erzielbare Ertrag wird ab Indexnotierungen von 6.800 Punkten erreicht.</p>
<p><a rel="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_str_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_str_480.png" alt="Chart 1" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Uebersicht1_str_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Uebersicht1_str_480.png" alt="Übersicht 1" /></a></p>
<p><a rel="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_str_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_str_480.png" alt="Chart 2" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Uebersicht2_str_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Uebersicht2_str_480.png" alt="Übersicht 2" /></a></p>
<p><strong>Merck KGaA im Fokus</strong><br />
Die Anteilsscheine der Merck KGaA führen die Rangliste der DAX®-Titel im abgelaufenen Jahr 2011 als Spitzenreiter an. Die Verluste während des allgemeinen Börsenrückschlags im August und Septem-ber fielen verhältnismäßig moderat aus. Zu einer nachhaltigen Unterschreitung der seit Ende 2008 gültigen und während der zurückliegenden drei Jahre mehrfach getesteten Unterstützungszone im Bereich von circa 57,00 Euro bis 58,00 Euro kam es nicht. Demzufolge konnten die Merck-Fans schnell wieder die Oberhand gewinnen. Seit Ende Oktober ist der Titel nun kräftig im Aufwind und näherte sich bis zum Jahresschluss sogar den Hochs vom Frühsommer. Mit einem Schlusskurs von 77,03 Euro am 30.12.2011 weist die Merck-Aktie eine beeindruckende Jahresperformance von 28,71 Prozent aus.</p>
<p>Ein Sprung über die Widerstandslinie bei rund 78,50 Euro könnte den maßgeblichen charttechnischen Impuls für weitere nachhaltige Kursgewinne auslösen. Wer deutlich positiv für Merck im ersten Halbjahr 2012 gestimmt ist, kann seine zuversichtliche Erwartungshaltung mit einem erheblichen Ertragspotenzial bei geringen Verlustrisiken auskosten. Durch den Einsatz einer geeigneten Discounter-Put-Kombination winkt beispielsweise am 15.06.2012 ein Plus von bis zu 36,88 Prozent (97,81 Prozent p.a.), während die drohenden Rückschläge im Falle einer Fehleinschätzung des Basiswertes bei –6,67 Prozent (–13,93 Prozent p.a.) eindeutig begrenzt sind.</p>
<p><a rel="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_str_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_str_480.png" alt="Chart 3" /></a></p>
<p>Für dieses attraktive Chance/Risiko-Profil ist jeweils ein Discount Zertifikat mit Cap bei 110,00 Euro (WKN BN9B5Z) zusammen mit je zehn 75er Put-Optionsscheinen (WKN BN879C) zu erwerben. Dieses Gespann kostete am 30.12.2011 exakt 80,36 Euro. Notiert die Aktie der Merck KGaA am 15.06.2012 über diesem Niveau, realisiert der Anleger einen Gewinn und partizipiert bis zum Niveau von 110,00 Euro von steigenden Aktienkursen. Derweil kann der Gesamtwert der Kombinationsposition am 15.06.2012 niemals weniger als 75,00 Euro betragen, sofern die Anteilsscheine von Merck auf oder unter diesen Pegelstand abgetaucht sind.</p>
<p>Ebenso gut lässt sich eine negative Meinung zu Merck für die Renditejagd nutzen. Infrage kommt etwa die Aufstellung mit je einem 60er Discount Zertifikat (WKN BN4PTE) und je zehn der bereits oben genannten 75er Put-Optionsscheine (WKN BN879C). Am 30.12.2011 war eine solche Position für 63,89 Euro zu haben, während der Basiswert 77,03 Euro kostete. Die Endabrechnung erfolgt auch hier am 15.06.2012. Der schlechteste Fall ergibt sich für den pessimistischen Investor dann bei Merck-Notierungen auf oder oberhalb von 75,00 Euro. Mit seinem Minimalwert von 60,00 Euro würde das Produktgespann in diesem Szenario einen Verlust von 6,09 Prozent erzeugen (–12,76 Prozent p.a.). Aktienkursverluste lassen hingegen die Kasse klingeln. Ein Basiswertniveau von 60,00 Euro oder weniger am 15.06.2012 würde dem Discount+Put-Investor die maximal mögliche Auszahlung von je 75,00 Euro bescheren und einen Gewinn von 17,39 Prozent (41,67 Prozent p.a.) einbringen.</p>
<p><strong>Beiersdorf im Fokus</strong><br />
Die charttechnische Unterstützungslinie bei rund 39,50 Euro hat die Beiersdorf-Aktie im August und September nur an einigen Tagen kurzzeitig unterschritten. Letztlich gelang oberhalb dieses Niveaus eine stabilisierende Bodenbildung, worauf ab Ende November eine kräftige Erholung folgte. Bis zum Jahresende 2011 hat sich der Titel unmittelbar an die Abwärtstrendlinie seit Mai 2008 emporgekämpft und schloss das Jahr am 30.12.2011 mit einem Kurs von 43,82 Euro ab.</p>
<p>Um auf Sicht zum 15.06.2012 abgesichert von einem Aufwärtstrend zu profitieren, eignet sich zum Beispiel der gleichzeitige Erwerb je eines 60er Discounters (WKN BN8J8N) zusammen mit je zehn 42er Puts (WKN BN6MQU). Aus den am 30.12.2011 hierfür zu zahlenden 44,97 Euro können am Bewertungstag bis zu 60,00 Euro bei mindes-tens ebenso hohen Basiswertkursen werden, woraus ein maximal erzielbarer Gewinn von 33,42 Prozent (87,10 Prozent p.a.) resultiert. Demgegenüber können bei einem Aktienkurs von 42,00 Euro oder weniger niemals mehr als 6,60 Prozent des Einsatzes verloren gehen (–13,80 Prozent p.a.).</p>
<p><a rel="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart4_str_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart4_str_480.png" alt="Chart 4" /></a></p>
<p>Beiersdorf-Skeptiker könnten hingegen je zehn der 42er Puts (WKN BN6MQU) mit je einem 35er Discounter (WKN BN4N2D) kombinieren. Dieses Engagement liefert bis zu 42,00 Euro am 15.06.2012, wenn die Beiersdorf-Aktie auf 35,00 Euro oder weniger gefallen ist. Gemessen am Gesamtpreis des Produktgespanns am 30.12.2011 in Höhe von 36,37 Euro ergibt sich somit ein möglicher prozentualer Gewinn von bis zu 15,48 Prozent (36,71 Prozent p.a.). Derweil ist der drohende Verlust hier mit 3,77 Prozent besonders gering (–8,00 Prozent p.a.), wenn sich der Basiswert am Bewertungstag bei mindestens 42,00 Euro behauptet.</p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>Discount, Bonus und weitere Investment-Highs</title>
		<link>http://www.wz-magazin.de/2012/01/discount-bonus-und-weitere-investment-highs-24/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
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		<category><![CDATA[Discount]]></category>
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		<description><![CDATA[Guter Start ins neue Jahr
Gleich am ersten Handelstag 2012 glückte dem DAX® ein dynamischer Sprung über die psychologisch bedeutsame Hürde von runden 6.000 Punkten. Dieser gelungene Auftakt stimmt zuversichtlich, zumal damit nicht nur ein Horizontalwiderstand geknackt wurde.
Die Abwärtstrendlinie seit Ende Juli 2011 und die Erholungstendenz seit Ende September bilden nämlich eine charttechnische Keilformation, die zuletzt [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guter Start ins neue Jahr</strong></p>
<p>Gleich am ersten Handelstag 2012 glückte dem DAX® ein dynamischer Sprung über die psychologisch bedeutsame Hürde von runden 6.000 Punkten. Dieser gelungene Auftakt stimmt zuversichtlich, zumal damit nicht nur ein Horizontalwiderstand geknackt wurde.</p>
<p>Die Abwärtstrendlinie seit Ende Juli 2011 und die Erholungstendenz seit Ende September bilden nämlich eine charttechnische Keilformation, die zuletzt eng zusammengelaufen war. Derartige Situationen markieren häufig den Endpunkt einer Unentschlossenheit der Börsianer, sodass die Ausbruchsrichtung aus der Keilspitze als starker Impuls für die Entwicklung der nächsten Zeit empfunden wird. Dass der Ausbruch nach oben gelang, mit einer satten Tagesperformance von 3,00 Prozent einherging und auch noch am viel beachteten ersten Handelstag des Jahres erfolgte, macht somit aus rein charttechnischer Sicht viel Hoffnung für die bevorstehende Tendenz.</p>
<p>Bis zum Beobachtungsstichtag, dem 05.01.2012, hat allerdings die Widerstandszone zwischen rund 6.160 und 6.200 Punkten der Kauflaune vorerst einen kleinen Dämpfer versetzt. Die Bremswirkung dieses Bereichs hatte sich auch schon zu Anfang Dezember deutlich gezeigt. Wenn Hiobsbotschaften aus dem fundamentalen Umfeld ausbleiben, könnte nun aber der zweite Angriff auf die wichtige Hürde von Erfolg gekrönt werden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_str2_600.png" ><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart1_str2_480.png" alt="Chart 1" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_str2_600.png" alt="Chart 2"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart2_str2_480.png" alt="Chart 2" /></a></p>
<p>Dicht darüber, zwischen circa 6.330 und 6.390 DAX®-Zählern, wartet jedoch schon der nächste Widerstand, unmittelbar gefolgt von der unterschrittenen 200-Tage-Linie (6.423 Punkte am 05.01.2012, sinkend). Um eine ausgedehnte Aufwärtsbewegung zu realisieren, müssen die Börsenbullen also viel Durchschlagskraft aufbringen. Zumal auch das nicht weit entfernte Fukushima-Tief vom März 2011 bei etwa 6.500 Punkten eine psychologische Barriere darstellt. Damit die Indexnotierungen auch dieses Niveau überwinden können, dürften wohl handfeste fundamentale Argumente wie ein Durchbruch bei der Lösung der Staatsschuldenkrise oder eine unerwartete Konjunkturaufhellung vonnöten sein. Schließlich würden oberhalb von 6.500 Zählern auch die runden 7.000 Punkte und damit ein kompletter Ausgleich des crashartigen Einbruchs vom August und September 2011 in greifbare Nähe rücken.</p>
<p>Sollte sich die vielversprechende DAX®-Bewegung vom Jahresanfang hingegen als Strohfeuer erweisen, muss zunächst mit einem Rückfall in den Bereich zwischen ungefähr 5.650 und 5.850 Punkten gerechnet werden. Wenn sich die allgemeine Stimmungslage nicht völlig verdüstert, könnten in dieser Zone die überwundene Abwärtstrendlinie seit Ende Juli 2011, die kurzfristigen Aufwärtstrendlinien seit Ende September und Ende November sowie die Horizontalunterstützungen bei rund 5.650 und 5.750 Zählern für eine Stabilisierung sorgen. Darunter wäre die nächste markante Unterstützungszone zwischen ungefähr 5.300 und 5.380 Punkten auszumachen.</p>
<p><strong>ThyssenKrupp – gute Vorsätze für das neue Jahr<br />
</strong>Am Ende war der Druck des Bundeskartellamts dann doch zu groß. Folglich setzt der Stahlkonzern jetzt mit Volldampf auf Wiedergutmachung. Der Hintergrund: Zwischen 1998 und 2008 sollen illegale Preisabsprachen und unerlaubte Auftragsverteilungen zwischen den Produzenten von Eisenbahnschienen allein auf dem deutschen Markt zu dreistelligen Millionenschäden geführt haben. Mittendrin im sogenannten Kartell „Schienenfreunde“: die ThyssenKrupp-Tochter GFT Gleistechnik.</p>
<p>Nach personellen Konsequenzen im eigenen Haus soll jetzt auch den Geschädigten gegenüber Reue gezeigt werden. Allen voran der Deutschen Bahn als Hauptbetroffenem winken Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe. Ein Schmeichelkurs, der nicht nur auf Öffentlichkeitseffekte abzielt. Denn der Blick auf die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr macht deutlich: ThyssenKrupp hat jeden Kunden bitter nötig und kann belastete Geschäftsbeziehungen wahrlich nicht gebrauchen. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern verbuchte der Konzern im Geschäftsjahr 2010/11 (beendet am 30.09.2011) einen Verlust in Höhe von 0,98 Mrd. Euro, nachdem im vorhergehenden Vergleichszeitraum noch ein Plus von 1,35 Mrd. Euro zu Buche stand. Der Umsatzentwicklung ist mit einem Plus von 15 Prozent auf 49,09 Mrd. Euro hingegen ein positiver Trend zu bescheinigen.</p>
<p>Als herber Verlustbringer erwies sich das Geschäft jenseits des Atlantiks. Die Region riss eine dramatische Lücke von 3,14 Mrd. Euro ins Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Vor allem Wertberichtigungen in Höhe von 2,1 Mrd. Euro auf Stahlwerke in Brasilien und den USA führten zum desaströsen Abschneiden. Auch für das Jahr 2012 sieht ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger das Amerika-Geschäft kritisch.</p>
<p>Grundsätzlich bleibt der Ausblick aber positiv, denn die anderen Konzernbereiche entwickelten sich durchweg vielversprechend. Insbesondere das europäische Stahlgeschäft und das Fahrstuhlgeschäft konnten beim Ergebnis deutlich zweistellig zulegen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_str2_600.png" alt="Chart 3"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart3_str2_480.png" alt="Chart 3" /></a></p>
<p><strong>Die charttechnische Situation</strong><br />
Der negative Ausklang des Geschäftsjahres spiegelt sich auch im Chartbild der ThyssenKrupp-Aktie wider. Zwischen Juni und September 2011 rauschte der Wert vom Jahreshoch bei 36,20 Euro um mehr als 53,00 Prozent in die Tiefe. Rund 43,00 Prozent beträgt der Verlust im zurückliegenden Gesamtjahr. Aktuell scheint sich die Aktie jedoch zu stabilisieren. Das zuletzt ausgebildete Tief bei 16,70 Euro erwies sich bisher als robuster Rückhalt und kann damit als Boden künftiger Entwicklungen angesehen werden. Ausgehend von dieser Unterstützungslinie hätte eine Aufwärtskorrektur in erster Instanz Luft bis an die Widerstandszone um etwa 26,30 Euro. Besonders positiv stimmt die dynamische Überwindung der Abwärtstrendlinie seit Ende Juni 2011 an den ersten Handelstagen des neuen Jahres.</p>
<p><strong>Anregungen für Ihre Watchlist</strong><br />
Charttechnisch und auch fundamental  könnte ThyssenKrupp nach den herben Rücksetzern die Talsohle durchschritten  haben. Mit Zertifikaten lassen sich die Comeback-Chancen der Aktie nutzen, ohne das volle Risiko eines Direktinvestments tragen zu müssen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1+2_str2_750.png" alt="Tabelle 1 und 2"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab1+2_str2_480.png" alt="Chart Tabelle 1 und 2" /></a></p>
<p><strong>1. Gepufferte Anlage für Comeback-Optimisten<br />
</strong>Wer an eine Wiederbelebung der ThyssenKrupp-Aktie glaubt, kann sich mit Bonus Zertifikaten aussichtsreich positionieren. Beim Zertifikat mit der WKN BP2G9X fällt zwar die in Aussicht stehende Bonusrendite von lediglich 0,71 Prozent p.a. kaum ins Gewicht. Dafür partizipiert der Anleger jedoch unbegrenzt an steigenden Notierungen des Basiswertes und besitzt einen üppigen Risikopuffer. Die Barriere ist nämlich bei niedrigen 11,00 Euro satte 42,56 Prozent unter dem Aktienkurs vom 05.01.2012 (19,15 Euro) fixiert. Selbst das letzte Baisse-Tief der ThyssenKrupp-Aktie vom 20.11.2008 bei 11,71 Euro hätte diese Barriere nicht angetastet. Die relativ kurze Laufzeit des Papiers bis 21.09.2012 trägt weiterhin zur Attraktivität des Investments bei. Denn die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Basiswert innerhalb von nur neun Monaten nicht noch einmal so drastisch einbrechen  wird, dass die Barriere in Gefahr geriete. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch,  dass am 21.09.2012 wenigstens der Bonuskurs von 20,00 Euro als Rückzahlung festgestellt wird und den Anleger auch bei einer moderaten Fehleinschätzung des Basiswertes vor Verlusten bewahrt. Mit dieser komfortablen Teilabsicherung lässt es sich sehr komfortabel auf einen deutlichen Anstieg der ThyssenKrupp-Aktie setzen.</p>
<p><strong>2. Rendite im Seitwärtsmarkt</strong><br />
Eine weniger optimistische, aber dennoch verhalten zuversichtliche Meinung zum Basiswert lässt sich über den Discounter  mit der WKN BP0EJV in reizvolle Chancen verwandeln. Als Grundlage der Überlegungen für ein Investment dient hier die skizzierte charttechnische Unterstützlinie bei 16,70 Euro. Notiert die Aktie am Bewertungstag, dem 15.06.2012, oberhalb dieser Marke oder rutscht allenfalls bis auf 16,50 Euro ab, erhält der Anleger die maximale Renditeausbeute des Papiers. Ansehnliche 18,04 Prozent p.a. sind in diesem Fall bei einem kurzen Anlagehorizont erzielbar. Wird die Aktie unter den Cap von 16,50 Euro durchgereicht, fällt die Performance entsprechend geringer aus. Ein Verlust kommt allerdings erst zustande, wenn auch der zum Kaufzeitpunkt realisierte Einstiegspreis des Zertifikats (aktuell 15,33 Euro, Stand: 05.01.2012) am 15.06.2012 vom Basiswertkurs unterschritten wird.</p>
<p><strong>Stabilisierungschancen im Bankensektor</strong><br />
Zertifikate auf Bankaktien locken derzeit mit besonders attraktiven Konditionen. Dafür ist die hohe Schwankungsintensität der Basiswerte verantwortlich (siehe auch Volatilitätsübersicht auf Seite 26). Bekanntermaßen können vor allem Discount Zertifikate in solchen Situationen mit üppigen Rabatten des Produktpreises zum Aktienkurs aufwarten. Aber auch Bonus-Papiere bieten beim Bezug auf volatile Titel überdurchschnittlich reizvolle Konstellationen aus günstigen Einstiegspreisen, großen Risikopuffern bis zur Barriere und ansprechenden Bonusrenditen.</p>
<p>Selbstverständlich ist zu beachten, dass die hohe Volatilität nicht zuletzt die deutlichen Kursverlustgefahren zum Ausdruck bringt, mit denen viele Bankaktien derzeit behaftet sind. Allerdings stimmen zwei Aspekte recht zuversichtlich für die Entwicklung in näherer Zukunft, sodass vorsichtige Positionierungen in Zertifikaten mit komfortabler Risikoabfederung durchaus eine Überlegung wert sind.</p>
<p>Zum einen hat die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren jüngsten Maßnahmen keinen Zweifel daran gelassen, dass sie den Kreditinstituten unter die Arme greift und auf eine nachhaltige Stabilisierung des Bankensektors hinarbeitet. Vor allem das Angebot dreijähriger Refinanzierungen in beliebiger Höhe zu einem Zins von lediglich 1,00 Prozent hat zum Aufatmen beigetragen und den Banken Bewegungsspielraum verschafft. Schließlich muss etwa eine Kreditklemme mit Blick auf die in der Euro-Krise ohnehin schon angeschlagene Gesamtwirtschaft vermieden werden. Und zum anderen finden sich durchaus spannende charttechnische Situationen, die unmissverständlich auf Stabilisierungen hindeuten. Beispielsweise befinden sich die Anteilsscheine der Deutschen Bank zwar zittrig, aber doch recht dynamisch auf Klettertour, seit der Einbruch vom Spätsommer abgearbeitet ist.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart4_str2_600.png" alt="Chart 4"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Chart4_str2_480.png" alt="Chart 4" /></a></p>
<p><strong>Die charttechnische Situation</strong><br />
Bankaktien waren im Jahr 2011 nichts für schwache Nerven. Zwischen Juli und September sank selbst der Börsenwert des Branchenprimus Deutsche Bank kurzerhand um die Hälfte. Das Herbsttief der Aktie bei 20,79 Euro hatte allerdings nur eine kurze Halbwertzeit und wurde von einer prompten Erholung bis zum Jahresende auf 29,44 Euro abgelöst. Die Kursentwicklung in den ersten Wochen des Jahres 2012 dürfte entscheidend für den weiteren Verlauf sein, denn die übergeordnete Abwärtstrendlinie konvergiert mit der jüngsten Aufwärtstrendlinie seit September. Wird diese Keilformation nach unten durchbrochen, so müsste ein neuerlicher Abwärtsschub befürchtet werden. Ein Ausbruch gen Norden könnte hingegen ein äußerst positives Signal liefern. In diesem Fall wäre aus charttechnischer Sicht sogar mittelfristig Luft bis zur Widerstandslinie bei circa 40,00 Euro.</p>
<p><strong>Anregungen für Ihre Watchlist</strong><br />
Zertifikate bieten gerade angesichts der aktuell hohen Volatilitäten von Bankaktien attraktive Parameter mit großen Sicherheitspuffern und hohen Renditechancen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab3+4_str2_750.png" alt="Tabelle 3 und 4"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wz_022012_Tab3+4_str2_480.png" alt="Chart Tabelle 3 und 4" /></a></p>
<p><strong>1. Volle Aufwärtspartizipation, Risikoteilschutz und Seitwärtschance<br />
</strong>Mit der 2011er-Korrektur dürfte ein Teil der Zukunftssorgen der Deutschen Bank bereits in den Kursen eingepreist sein. Mit Bonus Zertifikaten erhält der Anleger die vollen Kurschancen der Aktie, ohne dabei deren volles Risiko in Kauf nehmen zu müssen. Das Papier mit der WKN BP1QNP bietet aktuell einen Sicherheitspuffer in Höhe von gut 33,00 Prozent (Stand: 05.01.2012). Die für den teilweisen Verlustschutz maßgebliche Barriere von 19,00 Euro liegt sogar unterhalb des Jahrestiefs und der charttechnischen Unterstützungslinie bei rund 20,80 Euro. Bis zum Bewertungstag, am 21.06.2013, sollte die Barriere im Idealfall jederzeit unverletzt bleiben. Dann ist die Bonusrendite in Höhe von 9,61 Prozent p.a.  als Mindestertrag sichergestellt.</p>
<p>Wird die Barriere hingegen berührt oder unterschritten, sind der Verlustschutz und die Bonusrendite verwirkt. Die Chance auf eine volle und unbegrenzte Partizipation an Basiswertsteigerungen bleibt aber in jedem Szenario erhalten. Abgesehen vom Dividendenverzicht und dem winzigen Aufgeld von 0,21 Prozent schneidet der Zertifikatebesitzer somit nie schlechter ab als der Aktionär.</p>
<p><strong>2. Aussichtsreich positioniert  im Seitwärtsmarkt<br />
</strong>Discount Zertifikate eignen sich für Investoren, die von einem eher begrenzten Kurspotenzial der Aktie ausgehen. Beim Rabattpapier mit der WKN BN75CT liegt der Outperformance-Punkt aktuell bei 33,86 Euro. Notiert der Basiswert am Laufzeitende (Bewertungstag 15.06.2012) unterhalb dieser Marke, schneidet der Zertifikatebesitzer in jedem Fall besser als mit dem direkten Kauf der Aktie ab (ohne Dividendenberücksichtigung). Maximal 47,20 Prozent p.a. sind als Gewinn erzielbar, wenn die Deutsche Bank am Bewertungstag auf oder oberhalb des Caps von 29,00 Euro notiert. Eine geringere, aber immerhin noch positive Rendite klingelt in der Kasse, wenn der zugrunde liegende Titel unter den Cap rutscht, aber über dem Einstiegspreis des Zertifikats (aktuell: 24,43 Euro; Stand: 05.01.2012) schließt. Verliert die Deutsche Bank stärker an Wert, wandert auch der Discounter in die Verlustzone. Durch den Einstiegsrabatt fallen mögliche Einbußen jedoch immer niedriger als bei der Aktie aus.</p>


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		<title>Zertifikate Journal 12.01.2012: Goldener Rendite-Kick mit BNP</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externer Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
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Um den Goldpreis ist es still geworden. Von seinem All-Time-High im September 2011 bei 1.921,15 USDollar trennen das Edelmetall inzwischen knapp 15 Prozent. Die Spekulanten ziehen sich zurück. Die Netto- Long-Positionen befinden sich auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren. Allein in den letzten vier Wochen sind die Wetten auf steigende Preise [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach unten abgesichert…Goldener Rendite-Kick</h3>
<p>Um den Goldpreis ist es still geworden. Von seinem All-Time-High im September 2011 bei 1.921,15 USDollar trennen das Edelmetall inzwischen knapp 15 Prozent. Die Spekulanten ziehen sich zurück. Die Netto- Long-Positionen befinden sich auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren. Allein in den letzten vier Wochen sind die Wetten auf steigende Preise um 25 Prozent reduziert worden. Dennoch hält sich der Preis tapfer über der Marke von 1.600 USDollar. Gold stemmt sich damit nicht nur gegen den Spekulantentrend, sondern auch gegen den US-Dollar. Seit Anfang November hat der Greenback 7,7 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/zj_20120212_gold.jpg"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/zj_20120212_gold.jpg" alt="Gold " /></a></p>
<p>Gegen die „alten“ Korrelationsmuster ist der Goldpreis scheinbar immun. Der Grund: Vor allem Notenbanken aus den Schwellenländern setzen verstärkt auf den gelben Inflationsschutz, weil sie in Euroland und den USA zu viele Risiken vermuten. Der Preis ist also gut abgesichert, sowohl fundamental als auch charttechnisch. Nach oben hat er Potential. Die niedrigen Zinsen sorgen für geringe Opportunitätskosten. Entsprechend bullish sind die Analysten. Goldman Sachs beispielsweise billigt dem Metall im Jahr 2012 einen Anstieg bis auf 1.940 US-Dollar zu. Morgan Stanley hält Preise bis 2.200 US-Dollar für möglich.</p>
<p>Nach unten gut abgesichert, nach oben offen – ein spannendes Umfeld für <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUiMTcIPZBtBTPnlnXjW8j5YzZ9u94TB2MdApsmkH5hEEIzf3beAYq%2bmdYldW62g9v4gRUszqI6oPs6WSIcenr%2bm2ynLGjZ56m3TsY%2bqHLDM5B1fouFTeHLrKGDkBdLPOXwbmg920O6Qrrs63J65VPNRD0VaFnvgT1xnsLMThtweB4ZRB2IKf4coe1dGJw6IMxe9a%2flhD%2f1pGL2UapaG0kpo9Yv%2bNH2qbPLKij2v1M9D7V%2b30UGaFqd5vCDcp%2b836UPLj%2fVoyv4jkyjxPAD5IOKayDkkU%2fP7x9lBKddjt6zIa1DwZsXBqD1YA%2f1jHBLCgoygK2y4V%2buhmOaKZ6VaIvQL%2fVNJKRgxymPYOaJgVMxCrKb%2buk67RDUvWjYg7YU5g7HSgaf%2bbwfRpUEid%2f%2b7M%2fSV3TIGTcUdKtsFux7BqVOQx4IQSzuZ0hwmcpA0aTcP9RPraEJrEWzXMYUe0rdLu3NR1lcoi%2bCexBYoGzj7sqqVr2PoaBq2BRuJPqWKt7bmtBmvrmdLuDoh28Yp%2bwADkpCw" target="_blank">Discount Calls</a>. Einen Blick wert ist ein Papier (WKN: <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN7UDM3" target="_blank">BN7UDM</a>) der BNP Paribas mit Bewertungstag Anfang Juni 2012. Notiert der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH431t87tM1Mxeevj9xH%2fIIw0ko4s0WK1%2fDmR%2fU%2flBYt%2bKAphmrAeZxicv0EDIKemQsykzIpMhPnziCq4%2bM36dqWFaoJeW2%2b8pWX%2fZeQuyxb2MMwbE5fKKoQ%2blQsrrrfb9vK83BzUHb%2fekqt%2bTL85nRDvmPCbFUDX3LdoOpc%2feOp2Iam%2bgFaUiuAhOPlWSAAxHpzPNsI7eCoizdN0MD1284zhAEApgtdevYTlwmx5sWkbY3qgvkbK6FaLcAR5QYd8LOsnicknVJsW6hSsYWtjAVWr%2bWn8C374gEvGSKBGFAUB5%2fxvfeTBM0XsmyvzmhqODtja6OvWjPXXYcxCZG4agU%3d" target="_blank">Goldpreis</a> dann über dem Cap bei 1.600 US-Dollar (Abstand: &#8211; 2,7 Prozent), wird das aktuell zu 5,71 Euro quotierte Papier bei gleichbleibender <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUgJX1v0CB3N%2f3Mu%2b%2fY2aXAVjBII1ZuCPH3hvmpvN3hoV3WadeQBrkKBFlurAcG3qtuDhTsDEeuJ9CglUAF9ks%2bgOIgV6jDrslS1rfciEQoFZH431t87tM1Mxeevj9xH%2fIJQ23OAqxPVjuDWQnm1TLroECF1109tsshxBXvciA4N6e5rWwaFD4ST5y5MPWRpWuzbXT1CSRKtYfiPwtusMZEixcknR7c262ZPmfWKDPJy0IfyiG6jHkvmRKtCY897x5kbPILg88yi%2bLGgfMZoVerAXJuctqzNZVEMQKfB4q4Du26wTcsD8ce3Dqhyn297m8Nf0oxK5cS96oL%2fL5kP7ueV992hOuMFJ27Ab22EXYX0ecGcUpDWOPagPbjP4f8tIfhApBWc3NP8XM9MzdkWTDfJ1WGFLfXD8FIMIRhbDOdshjk1dYQj47a5rcTOE7W3MF0%3d" target="_blank">EUR/USD</a>-Relation zu 7,87 Euro ((1.600-1.500)/1,2713)*0,1) getilgt. Daraus errechnet sich eine attraktive Renditechance von 37,8 Prozent oder 121,8 Prozent p.a. Aber Vorsicht: Notiert der Goldpreis am Bewertungstag unter dem Basispreis bei 1.500 US-Dollar (Abstand: -8,8 Prozent), verfällt der Schein wertlos. Insofern muss ein Stopp eingezogen werden. Dieser sollte im Bereich des zyklischen Verlaufstiefs vom Dezember bei 1.522,65 Punkten gesetzt werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der Goldpreis ist nach unten gut abgesichert. Vor allem die Notenbanken aus den aufstrebenden Schwellenländern setzen verstärkt auf den schimmernden Inflationsschutz, da sie zu viele Risiken im US-Dollar und im Euro vermuten. Auch die Analysten sind bullish, vor allem aufgrund des günstigen Zinsumfelds. Mit einem Discount Call der BNP Paribas kann man das gegenwärtige Szenario in Rendite switchen. Notiert der Goldpreis Anfang Juni über 1.600 US-Dollar – hier verläuft ein markanter Widerstand – ist eine Rendite von 37,8 Prozent drin.</p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN7UDM3" target="_blank"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/zj_20120212_gold_disco.jpg" alt="Gold Discount Call BNP Paribas" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zertifikatejournal.de/" target="_blank">Portfolio Exclusiv / Zertifikate Journal</a>, Ausgabe 01 &#8211; 12.01.2012</p>


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		<title>Garantie-Investments selbst konstruieren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Discount]]></category>
		<category><![CDATA[Discounter]]></category>
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		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
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		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesicherte Positionen mit attraktiven Renditechancen durch die Kombination von Discountern und Puts – unsere aktuellen Beispielinvestments.
Die Umschichtung am 26.09.2011 in der fortlaufenden Positionsbeobachtung (siehe Abb. 4) hat sich ausgezahlt. Denn im Oktober wäre die zuvor gehaltene Discounter-Put-Kombination mit Ausrichtung auf einen sinkenden DAX® um 5,26 Prozent abgerutscht und damit sogar in der Verlustzone gelandet. Mit [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgesicherte Positionen mit attraktiven Renditechancen durch die Kombination von Discountern und Puts – unsere aktuellen Beispielinvestments.</strong></p>
<p>Die Umschichtung am 26.09.2011 in der fortlaufenden Positionsbeobachtung (siehe Abb. 4) hat sich ausgezahlt. Denn im Oktober wäre die zuvor gehaltene Discounter-Put-Kombination mit Ausrichtung auf einen sinkenden <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYh76V%2bXluVJIWV1g1jgFCMEhfbWDpzVvYfk3eF56Wh2BuKWBSuj8TQSAWiBxYtfqkEYFskWhugnvSm%2b%2bBBS48OQ%3d" target="_self">DAX®</a> um 5,26 Prozent abgerutscht und damit sogar in der Verlustzone gelandet. Mit dem neuen Short-Engagement (4.700er Discount, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4YGB8" target="_self">WKN BN4YGB</a>) und 5.100er Put, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN574U5" target="_self">WKN BN574U</a>) beschränkte sich das Minus bis zum 07.11.2011 auf 2,09 Prozent.</p>
<p>Hier kam es bereits zur nächsten Neupositionierung, diesmal auf der Long-Seite (6.800er Discount, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9NKN7" target="_self">WKN BN9NKN</a> und 6.300er Put, <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9QYL5" target="_self">WKN BN9QYL</a>). Allerdings steht zu befürchten, dass die maßgebliche Trendindikation (siehe Abb. 3) wie schon Ende April von einer nicht nachhaltigen Marktrally in die Aufwärtsphase geschickt wurde. Das Verlustrisiko der Kombinationsposition ist jedoch bei -2,08 Prozent am 17.02.2012 eng begrenzt, während der Gewinn bis zu 5,69 Prozent erreichen kann, falls der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYh76V%2bXluVJIWV1g1jgFCMEhfbWDpzVvYfk3eF56Wh2BuKWBSuj8TQSAWiBxYtfqkEYFskWhugnvSm%2b%2bBBS48OQ%3d" target="_self">DAX®</a> doch noch haussieren sollte.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart1_S_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart1_S_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="357" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Ueber1_St_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Ueber1_St_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTSZvhISrham%2fn8gq0Nddj9Ny33fgafuzUssDc0O%2fcXk0akcDWLnrEyqlh5WzvitblMtrnUnSlA5qSrcG1JX4TDDLh8Fw4Wt%2bIaQaygGlPfRzAEE%2fdRX5e0TH3h8GTmDqyRkmRzbjUlYFapk%2fQ%2fQQcDHfkiscIC%2bNwdqsR9i0eXOz1A%2b%2foO7oExJJTp8ODXk3euKRurJVLeiRiAC15kC%2fGAmYlrz9%2fyxxPd23T6d8LqtvPQ3CD%2bsNvUWIKwbReGK2jZb8HO3bx12RtfiqH%2fa1ONnTqME71%2bVPzMRymHsfI12b%2bfGlBoXyApiqLs63hRUFk7QOnzCLocJVNi9b%2f6FmUofXm8M29m6fiSPFLBlEcK6MqsXmEXGH8bA%2fBj%2bwJ%2bPcV2CorLlyEqSC8SxgpUUNH%2fc%3d" target="_self"><strong>Infineon im Fokus</strong></a><br />
Bei der Infineon-Aktie hat sich seit August eine spannende charttechnische Konstellation entwickelt, die sowohl den Bullen als auch den Bären schlagkräftige Argumente liefert und damit besonders für die geschickte Verknüpfung von Discount Zertifikaten und Put-Optionsscheinen prädestiniert ist. Sollte nämlich das jeweilige Gegenlager siegreich sein, muss der Anleger keinesfalls ausufernde Kapitaleinbußen befürchten.</p>
<p>Zuversichtlich stimmt die Behauptung der wichtigen Unterstützungszone zwischen rund 5,30 Euro und 5,40 Euro. Wenngleich der Aktienkurs zwischen August und Anfang Oktober gleich viermal vorübergehend unter dieses Niveau abtauchte, überzeugen die dynamischen Erholungsschübe im Anschluss. Hier scheinen offenbar sofort die Käufer auf den Plan zu treten. Demnach könnte sich der Bereich um 5,30 bis 5,40 Euro als tragfähiger Boden für eine anhaltende Aufwärtsbewegung erweisen. Negativ ist hingegen anzuführen, dass die flache Aufwärtstrendlinie seit Juni 2009 im August unterschritten wurde und die jüngsten Erholungen auffallend deutlich deckelte. Zudem ist die Infineon-Aktie bis Mitte November mit Notierungen um 6,80 Euro nahe an die unterschrittene 200-Tage-Linie (6,90 Euro am 25.11.2011, sinkend) geklettert und dort zunächst gescheitert. Nicht zu vergessen ist ferner die Widerstandslinie bei circa 6,85 Euro, sodass auf dem Weg nach oben erst einmal drei charttechnische Hürden von den Infineon-Anhängern zu überwinden wären. Nach dem Rückfall ab Mitte November stand zuletzt aber ohnehin wieder die Unterstützung zwischen 5,30 Euro und 5,40 Euro auf dem Prüfstand und wurde bislang behauptet.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart2_St_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart2_St_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="358" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Ueber2_St_750.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Ueber2_St_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="233" /></a></p>
<p>Anleger mit positiver Erwartungshaltung können beispielsweise je einen 5,50er Put-Optionsschein (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4KBM5" target="_self">WKN BN4KBM</a>) mit je einem 8,00er Discount Zertifikat (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN75V98" target="_self">WKN BN75V9</a>) gemeinsam erwerben. Am Bewertungstag, dem 15.06.2012, bleibt der drohende Verlust – vom Einstiegspreis bei 6,21 Euro am 25.11.2011 ausgehend – auf 11,43 Prozent beschränkt (–19,61 Prozent p.a.), wenn die Infineon-Aktie nicht mehr als 5,50 Euro kostet. Diesem Risiko stehen bis zu 28,82 Prozent Gewinn gegenüber (57,68 Prozent Rendite p.a.), wenn der Basiswert bis zum 15.06.2012 auf 8,00 Euro oder mehr klettert.</p>
<p>Wer hingegen angesichts der starken chart-technischen Widerstände in nächster Zeit ein deutliches Absinken der Infineon- Aktie prognostiziert, kann etwa mit dem Duo aus je einem 6,00er Put (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP04W26" target="_self">WKN BP04W2</a>) und je einem 4,50er Discount Zertifikat (<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP1LZJ2" target="_self">WKN BP1LZJ</a>) auf Renditejagd gehen. Am 25.11.2011 war dieses Gespann für 5,06 Euro zu haben. Sofern der Basiswert am 17.02.2011 die Tiefs vom zurückliegenden August und September mit Kursen von 5,00 Euro unterschreitet und 4,50 Euro oder weniger kostet, winkt hier eine Auszahlung von 6,00 Euro. Damit steht ein Gewinn von bis zu 18,58 Prozent in Aussicht, der einer Rendite p.a. von stolzen 109,68 Prozent  entspricht. Mehr als 11,07 Prozent Verlust können indes nicht auflaufen (–39,93 Prozent p.a.), wenn die Anteilsscheine von Infineon am 17.02.2011 bei 6,00 Euro oder mehr notieren.</p>
<p><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTRCn8v5ONBsqPH%2fBaJ9uN5lxeouAqg9ogbvUqB2wVWiXt4gHVAr9H0oNCi1yO3l1QMzAUaCsCZapNDTsL2KZa014nUrNkjTFcyEwgwx9JSEGC0T5D5nDbLImvENdEyfhDG1MtNJLiAtMwPqWktnXnnbqNNDN1BwunlNwYPA%2fsRzVPaiGns9%2fpAmm%2b9ApgKsutO9NTT56xie21x8WgIh6he2OeTNHbOjlTM54KnH6sVSd58WuuU5hEzdrMzhxZZkNrm0kUj1%2fpof%2b19UVT%2fYzVC3aFU8zZhmAKrSzh2ifNBS4%2b5u3P%2b1oJ%2bTq4k3c0M5YVTr4XbOJj6cGK0CngU%2fSuHw5I6R4SxRg8kMmr19wPDQix5XXAn4YgOtbJBGNEl0HxOuTsHb0C2JMYhGX3Fza3Vo%3d" target="_self"><strong>HeidelbergCement im Fokus</strong></a><br />
Seit Anfang 2010 hat sich das Niveau bei etwa 52,00 Euro für die HeidelbergCement-Aktie mehrmals als unüberwindbar erwiesen. Zuletzt scheiterte ein Angriffsversuch im April dieses Jahres, der den Titel bereits ab Mai in den Korrekturmodus schickte. Erst die charttechnische Unterstützungslinie bei gut 24,00 Euro konnte Anfang Oktober die Talfahrt vorerst stoppen und eine Erholung einleiten. Nun besteht Hoffnung, dass das Niveau von etwa 24,00 Euro einen tragfähigen Boden bilden könnte. Am 25.11.2011 stand der Aktienkurs bei 27,14 Euro.</p>
<p>Um einen Aufwärtstrend auf Sicht zum 15.06.2012 auszukosten, könnte das Arrangement aus je einem 42er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN75SK9" target="_self">Discount Zertifikat (WKN BN75SK)</a> und je zehn 27er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN9XWZ5" target="_self">Put-Optionsscheinen (WKN BN9XWZ)</a> herangezogen werden. Am 25.11.2011 war  ein solches Investment für 30,62 Euro zu  haben. Aktiengewinne bis zu einem Pegelstand von 42,00 Euro produzieren hier zum Bewertungstag einträgliche Gewinne. Maximal 37,17 Prozent (76,51 Prozent p.a.) kann der Anleger mit der Kombi-Position am 15.06.2012 einstreichen. Basiswertkurse oberhalb von 42,00 Euro sind gern gesehen, führen jedoch nicht zu höheren Erträgen. Währenddessen bleiben die drohenden Verluste bei 11,82 Prozent eindeutig begrenzt (–20,25 Prozent p.a.), sofern die HeidelbergCement-Aktie am Bewertungstag für 27,00 Euro oder weniger gehandelt wird.</p>
<p>Eine negative Erwartungshaltung lässt sich demgegenüber in Gewinne von bis zu 20,37 Prozent (83,00 Prozent p.a.) verwandeln, wenn die Anteilsscheine von H<a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTRCn8v5ONBsqPH%2fBaJ9uN5lxeouAqg9ogbvUqB2wVWiXt4gHVAr9H0oNCi1yO3l1QMzAUaCsCZapNDTsL2KZa014nUrNkjTFcyEwgwx9JSEGC0T5D5nDbLImvENdEyfhDG1MtNJLiAtMwPqWktnXnnbqNNDN1BwunlNwYPA%2fsRzVPaiGns9%2fpAmm%2b9ApgKsutO9NTT56xie21x8WgIh6he2OeTNHbOjlTM54KnH6sVSd58WuuU5hEzdrMzhxZZkNrm0kUj1%2fpof%2b19UVT%2fYzVC3aFU8zZhmAKrSzh2ifNBS4%2b5u3P%2b1oJ%2bTq4k3c0M5YVTr4XbOJj6cGK0CngU%2fSuHw5I6R4SxRg8kMmr19wPDQix5XXAn4YgOtbJBGNEl0HxOuTsHb0C2JMYhGX3Fza3Vo%3d" target="_self">eidelbergCement</a> kräftig schwächeln und am 16.03.2012 nur noch 20,00 Euro oder weniger kosten. Dazu bietet sich der gemeinsame Erwerb je eines 20er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP00D23" target="_self">Discounters (WKN BP00D2)</a> zusammen mit je zehn 27er <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN8X719" target="_self">Puts (WKN BN8X71)</a> an, wofür am 25.11.2011 je 22,43 Euro zu zahlen waren. Beim besagten Aktienkurs von 20,00 Euro oder weniger liefert dieses Engagement 27,00 Euro als Rückzahlung. Nur 20,00 Euro verbleiben hingegen als Endwert, falls die HeidelbergCement-Aktie am 16.03.2012 bei 27,00 Euro oder mehr notiert. Schlechter kann es für die Position nicht kommen, sodass der Verlust niemals mehr als 10,83 Prozent des Einstiegspreises vom 25.11.2011 umfassen kann (–31,18 Prozent p.a.).</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart3_St_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart3_St_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="358" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Abb 1" rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart4_St_600.png"><img class="aligncenter" title="Abb 1" src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_05122011_Chart4_St_480.png" alt="Abb 1" width="480" height="457" /></a></p>


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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BNP Paribas</dc:creator>
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Befinden wir uns in der Anfangsphase eines ausgedehnten Bullenmarktes, oder hat der DAX® im Oktober lediglich eine etwas übertriebene Bärenmarkt-Rally durchlaufen? Anlegern bleibt in der  aktuellen Gemengelage nichts anderes übrig, als die Antwort auf diese überaus wichtige Frage in kurzen Abständen immer wieder einer neuerlichen Überprüfung zu unterziehen. Da Unternehmensmeldungen und viele [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachhaltige Aufhellung trotz November-Rückschlag?</strong></p>
<p><strong>Befinden wir uns in der Anfangsphase eines ausgedehnten Bullenmarktes, oder hat der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYh76V%2bXluVJIWV1g1jgFCMEhfbWDpzVvYfk3eF56Wh2BuKWBSuj8TQSAWiBxYtfqkEYFskWhugnvSm%2b%2bBBS48OQ%3d">DAX®</a> im Oktober lediglich eine etwas übertriebene Bärenmarkt-Rally durchlaufen? Anlegern bleibt in der  aktuellen Gemengelage nichts anderes übrig, als die Antwort auf diese überaus wichtige Frage in kurzen Abständen immer wieder einer neuerlichen Überprüfung zu unterziehen. Da Unternehmensmeldungen und viele Wirtschaftsdaten derzeit von den Nachrichten über die Schuldenkrise  völlig übertönt werden, erleben die Börsianer ein ständiges Wechselbad der Gefühle. Die Störfeuer aus der Politik lassen die Stimmung zwischen Zuversicht und Angst mitunter im Stundentakt schwanken.</strong></p>
<p>Dennoch hat sich bei allem Auf und Ab eine unverkennbare Aufhellung der Börsensituation herauskristallisiert. Mit 11,61 Prozent <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTV1WNpRmK0VBXAOHKg%2f74QkJ4VZEc7fn2obaLnIXgYBY5%2f6iJsy7XJf3SQ4LMaj4Cug7pehPozVqgF6umpD5khYZhNFtOcn4PHGVSaG%2fJdjvYvfHZLmqmiNinSrgOs57G9ohRY%2bs9lDZQwVn3QxB%2fHFnHxeTqPr0wx471lJVHCUXWirtI2iQztTZ1Igwv%2bVyx%2baLJGES%2bLP4K3jf4l0OXo18SqpdHzpAujmjPWXwVlEZIHSOPU6g%2foqjHWd0BiFj2H08%2bunB9XIRLxo0GAom7AxBMJwfOs5Fa%2f94ozPGSIpnRgzF9vbMzxZYb7c2y9yUYh76V%2bXluVJIWV1g1jgFCMEhfbWDpzVvYfk3eF56Wh2BuKWBSuj8TQSAWiBxYtfqkEYFskWhugnvSm%2b%2bBBS48OQ%3d" target="_blank">DAX®</a>-Zuwachs hat der Oktober alle Erwartungen übertroffen. Zwischen dem Höchststand am  28.10.2011 (6.430,60 Punkte) und dem Tiefstkurs am 04.10.2011 (5.125,44 Punkte) liegen sogar mehr als 25,00 Prozent. An Dynamik mangelt es also nicht, wenn in der andauernden Staatsschuldendiskussion zeitweilig etwas Ruhe einkehrt. Der Rückschlag im November bis unter die kurzfristige Unterstützungslinie bei circa 5.760 Punkten hat die aufgekeimte Zuversicht allerdings schon wieder deutlich schwinden lassen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart1_D_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart1_D_480.png" alt="Chart 1" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart2_D_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart2_D_480.png" alt="Chart 2" /></a></p>
<p>In einem Positivszenario stehen dem DAX® erhebliche charttechnische Hürden im Weg. An der Widerstandszone zwischen etwa 6.330 und 6.390 Punkten ist die Erholungsbewegung am 28.10.2011 vorerst gescheitert. Knapp darüber wartet ein psychologischer Widerstand im Bereich des Fukushima-Tiefs vom März bei 6.500 Punkten. Gleich darüber verläuft bei circa 6.590 Punkten (Stand: 25.11.2011, steigend) die gebrochene, flache Aufwärtstrendlinie seit August 2009. Und des Weiteren könnte die Widerstandslinie bei rund 6.650 Zählern einen Angriff der Bullen ausbremsen, zumal kaum entfernt bei 6.582 Punkten (Stand: 25.11.2011, sinkend) die seit Anfang August unterschrittene 200-Tage-Linie verläuft. Damit der DAX® ausgiebig zulegen kann, ist also unter charttechnischen Kriterien ein wahrer Kraftakt der Bullen notwendig.</p>
<p>Wenn die Verluste im November allerdings die Vorboten eines neuen und nachhaltigen Baisse-Schubes gewesen sein sollten,  könnte auch der Boden vom September bei 4.970 beziehungsweise 5.000 Zählern wieder angesteuert werden. Diesem Niveau folgt als letzter Rettungsanker noch die potenzielle Unterstützungszone zwischen etwa 4.700 und 4.820 Punkten.</p>
<p><strong><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTpPQ95qozmKPY%2fEZzVdRO7uVWRN0NEpooG4Nz3vyg%2fFyTGF9zuKIn9eqboioXZLDKCorFth5OYmYuksweC4aBA%2bG%2fsVVIa9QhZ3FLvxXo7jCr1kvBmB0mAbFTGS1GqFli5egle1RqI7dxra4QtqNEZm4OEIRLp97fUHPF6vh9fNEgmD%2fO8xNOq0TcI2yCiA0%2fPKOnGAkGh5z%2fHElsjjUs0GyJgavEj82yN%2fTC3CqaL3UaJbsKrvgdV2JST%2bmPty2QjonmpsNPUh26jvVle4r86PDuJYvK5pHQ%2bKlK4dGDs1Z8Dy0SRwOEISwvFFPMHgATak%2fJzBT69KwW%2byf92mQXjtnSDJrZcd4v6R8fidO1%2fnDMuyV65kczCxl6g%2bBY0Dc9dgi%2fGdaHPfkur4xdWLK%2fQ%3d" target="_blank">GEA Group</a> – Potenzial durch Convenience-Food<br />
</strong>Nicht nur in den hochentwickelten Industrieländern vermeiden immer mehr Menschen die Küchenarbeit und bevorzugen stattdessen Halbfertig- und Fertiggerichte. Auch und gerade in den Schwellenländern erlebt dieses sogenannte Convenience-Food einen Boom. Die Zeitnot der arbeitenden Mittelschicht in den Metropolen Chinas, Indiens und Brasiliens wächst, sodass der Hunger ohne langwierige Zubereitung gestillt werden soll.</p>
<p>Zur Herstellung derartiger Speisen sind derweil teure Maschinen notwendig.  Und hier kommt GEA ins Spiel. Neben seinen bestehenden  Geschäften mit der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie den Öl-, Gas- und Energieproduzenten hat Deutschlands größter börsennotierter Maschinenbauer beim Fertigessen einen wichtigen Wachstumsmarkt aufgetan. Bis 2015 werden in der Region Asien-Pazifik jährliche Umsatzanstiege von 6,2 Prozent für Maschinen in der Fleischverarbeitung erwartet, während die Prognosen für Europa immerhin 3,7 Prozent jährliches Wachstum vorhersagen. Dementsprechend zuversichtlich ist GEA-Chef Jürg Oleas für dieses Geschäftsfeld gestimmt. Im vergangenen Jahr wurde daher bereits das niederländische Unternehmen Convenience Food Systems übernommen. Weitere Zukäufe sind geplant, und der Bau einer neuen Fabrik für Convenience-Food-Anlagen in Asien wird erwogen.</p>
<p>Zuletzt überzeugte <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTpPQ95qozmKPY%2fEZzVdRO7uVWRN0NEpooG4Nz3vyg%2fFyTGF9zuKIn9eqboioXZLDKCorFth5OYmYuksweC4aBA%2bG%2fsVVIa9QhZ3FLvxXo7jCr1kvBmB0mAbFTGS1GqFli5egle1RqI7dxra4QtqNEZm4OEIRLp97fUHPF6vh9fNEgmD%2fO8xNOq0TcI2yCiA0%2fPKOnGAkGh5z%2fHElsjjUs0GyJgavEj82yN%2fTC3CqaL3UaJbsKrvgdV2JST%2bmPty2QjonmpsNPUh26jvVle4r86PDuJYvK5pHQ%2bKlK4dGDs1Z8Dy0SRwOEISwvFFPMHgATak%2fJzBT69KwW%2byf92mQXjtnSDJrZcd4v6R8fidO1%2fnDMuyV65kczCxl6g%2bBY0Dc9dgi%2fGdaHPfkur4xdWLK%2fQ%3d" target="_blank">GEA</a> die Anlegergemeinde mit dem Zahlenwerk für das dritte Quartal 2011. Während Analysten lediglich  mit 68 Mio. Euro Gewinn gerechnet hatten, verkündete der Konzern eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf  85,9 Mio. Euro.</p>
<p>Beim Umsatz wurde ein fast 25-prozentiger Anstieg auf 1,397 Mrd. Euro verbucht und damit ebenfalls der Analystenausblick übertroffen. Für das Gesamtjahr bleibt die Prognose mit einem Umsatz von 5,1 bis 5,3 Mrd. Euro nach 4,6 Mrd. Euro im Vorjahr bestehen, wenngleich Vorstandschef Oleas auch auf die Risiken durch die zunehmend unsichere Wirtschaftsentwicklung verwies.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart3_D_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart3_D_480.png" alt="Chart 3" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab1+2_D_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab1+2_D_480.png" alt="Tabelle 1 und 2" /></a></p>
<p><strong>Die charttechnische Situation</strong><br />
Ihre bisherigen Spitzenwerte erreichte die <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTTpPQ95qozmKPY%2fEZzVdRO7uVWRN0NEpooG4Nz3vyg%2fFyTGF9zuKIn9eqboioXZLDKCorFth5OYmYuksweC4aBA%2bG%2fsVVIa9QhZ3FLvxXo7jCr1kvBmB0mAbFTGS1GqFli5egle1RqI7dxra4QtqNEZm4OEIRLp97fUHPF6vh9fNEgmD%2fO8xNOq0TcI2yCiA0%2fPKOnGAkGh5z%2fHElsjjUs0GyJgavEj82yN%2fTC3CqaL3UaJbsKrvgdV2JST%2bmPty2QjonmpsNPUh26jvVle4r86PDuJYvK5pHQ%2bKlK4dGDs1Z8Dy0SRwOEISwvFFPMHgATak%2fJzBT69KwW%2byf92mQXjtnSDJrZcd4v6R8fidO1%2fnDMuyV65kczCxl6g%2bBY0Dc9dgi%2fGdaHPfkur4xdWLK%2fQ%3d" target="_blank">GEA-Aktie</a> in der zweiten Jahreshälfte 2007 und im Mai 2008 in einer Zone zwischen 25,80 Euro und 28,40 Euro. Unmittelbar vor dem Eintritt in diesen Bereich beendete der Titel im Juli dieses  Jahres seinen beeindruckenden Aufwärtstrend seit dem Frühjahr 2009. Ab August tat dann der allgemeine Markteinbruch das Übrige und ließ die Notierungen unter die langfristige Aufwärtstrendlinie sowie gleich im Anschluss unter den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt abtauchen.  Allerdings trafen die Bären auch immer wieder auf Gegenwehr. Letztlich stellt sich  die Kursentwicklung von Mitte August bis 02.11.2011 als sehr volatile Seitwärtsbewegung auf dem gedrückten Niveau zwischen rund 16,50 Euro und 21,50 Euro dar. Im Oktober fiel die Erholung besonders dynamisch aus, kam knapp unter der 200-Tage-Linie (21,87 Euro am 02.11.2011) allerdings vorerst wieder zum Erliegen. Deutliches Aufwärtspotenzial dürfte sich bei einem nachhaltigen Sprung über die Marke von etwa 22,00 Euro ergeben. Schwächeanfälle könnten im Bereich um 16,50 Euro abgebremst werden. Zudem findet sich ein in den zurückliegenden Jahren oft beachtetes Niveau zwischen circa 14,90 Euro und 15,25 Euro als mögliche Unterstützungszone.</p>
<p><strong>Anregungen für Ihre Watchlist</strong><br />
Die Chancen auf eine zumindest relativ stabile Entwicklung der GEA-Aktie in näherer Zukunft stehen nicht schlecht. Zertifikate mit Risikopuffer bieten für diese Ausgangslage renditeträchtige Gelegenheiten.</p>
<p>1. Extrachance mit Stolperschutz<br />
Das Capped Bonus Zertifikat mit der WKN <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP1CPU9" target="_blank">BP1CPU</a> eröffnet die Chance auf eine attraktive Rendite in Höhe von 23,40 Prozent p.a.  Zu deren Realisierung müssen lediglich haltlose Einbrüche der GEA-Aktie ausbleiben, da- mit bis zum Bewertungstag, dem 21.09.2012, niemals ein Kurs von 12,00 Euro oder weniger markiert wird. Gegenüber der aktuellen Aktiennotierung von 18,75 Euro am 25.11.2011 ist der entsprechende Risikopuffer bis zur Barriere mit 36,00 Prozent üppig bemessen. Zudem liegt der Einstiegspreis immerhin 1,57 Prozent unter dem Basiswertstand, was sich im Falle einer unerwünschten Barrierenverletzung als verminderter Verlust gegenüber dem direkten Aktieninvestment bezahlt machen würde. Und trotz des star- ken Fokus auf den Teilschutz ist die in Aussicht stehende Bonusrendite überaus reizvoll.  Lukrative 23,40 Prozent p.a. gibt es als Bonusrendite zu vereinnahmen, wenn GEA nicht zur völligen Enttäuschung mutiert und somit die 12er Barriere permanent unversehrt lässt.</p>
<p>2. Satte Gewinne schon bei Stagnation<br />
Discount Zertifikate gelten als klassische Investments für den Seitwärtsmarkt, gestehen dem Basiswert je nach Cap-Niveau sowie Einstiegspreis gewisse Kursrückgänge zu und sind nicht mit der Gefahr zwischenzeitlicher Barrierenverletzungen belegt. Bis zu einem GEA-Kurs von 21,62 Euro (Stand: 25.11.2011), dem sogenannten Outperformance-Punkt, schneidet das Rabattpapier mit der WKN <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN44113" target="_blank">BN4411</a> am Bewertungstag (15.06.2012) immer besser ab als das Direktinvestment. Seine volle Stärke spielt der Discounter indes bei einem eher durchwachsenden Kursverlauf der GEA-Anteilsscheine aus. Maximal 28,62 Prozent p.a. lassen sich dem Produkt im Idealfall entlocken. Dafür muss der zugrunde liegende Titel am 15.06.2012 lediglich auf oder oberhalb des Caps von 18,00 Euro notieren. Verluste drohen am Bewertungstag erst bei Aktienkursen unterhalb von 15,65 Euro, dem Einstiegspreis des Zertifikats.</p>
<p><strong>Fraport – neue Landebahn und alte Probleme</strong><br />
Die Fertigstellung der neuen 2,8 Kilometer langen Landebahn Nordwest nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit zelebrierte der Frankfurter Flughafenbetreiber <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTSLsBWpJlV%2fmnmzGgn1Fx%2fh6N1gbbdaCL9f5oMMKQY2RNOZRnJr0hdQjaocYYosBYgVM36crBRrYNfBic0doy8kJBrKDGB776NO09uj7WYRXVdeXyewL32AOcBjYCdGDOGCUTfggEa9bCc%2b7L0uwltJtWHE8rDIcRqkcE0iqb5r552inK2g3unijX6FrduCukYLkCJChatiC6M7tEgD7Y3j%2fA4XSIrzzW0oeVd0V6j%2fzWmCvwe0Gv17FTaSPENKLS6XSE11uA85h%2ftfqZfu1%2fZeYtOWrUUZud64Lc5bTf9Q96tZ%2f1XCwcfvfIzrrpP4Yy0FiaIHFj3JYcxhyfClo%2fTKOBsMvBQb7VmkPaG0GG2L7iFBCoIeGuy3yuQ3Y%2fMBjE%2fqZFhsTmpF67SdmYAq6C14%3d" target="_blank">Fraport AG</a> als wahren Festakt. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel gab sich die Ehre, der Eröffnungszeremonie beizuwohnen, und weihte die Landebahn standesgemäß mit der Regierungsmaschine „Konrad Adenauer“ ein. Zumindest mit Blick auf die Kosten scheint das Spektakel nachvollziehbar. Gemeinsam mit dem dritten Terminal, dass in ca. fünf Jahren eröffnet wird, beläuft sich die Investitionssumme auf rund 4,3 Mrd. Euro. Bis zu 50 Prozent mehr Flüge sollen damit künftig abgefertigt werden und den mit 53 Millionen Passagieren und 2,3 Mio. Tonnen Fracht ohnehin größten deutschen Flughafen noch wettbewerbsfähiger machen.</p>
<p>Allerdings dürfte dies nur gelingen, wenn in Frankfurt wie gewohnt auch während der Nacht reger Betrieb herrscht. Genau damit ist allerdings bis auf Weiteres Schluss. Quasi zeitgleich zur Eröffnung der neuen Landebahn verhängte der Verwaltungsgerichtshof ein völliges Nachtflugverbot – eine vorerst herbe Schlappe. Allein Lufthansa rechnet mit Einbüßen von 30 und 50 Mio. Euro im Jahr und prüft, einen Teil der Frachtflüge künftig auf den nahe gelegenen Flughafen Köln/Bonn zu überführen. Eine endgültige Entscheidung durch das Bundesverwaltungsgericht und damit die langersehnte Rechtssicherheit erwartet Fraport-Chef Stefan Schulte Anfang des kommenden Jahres.</p>
<p>Der Wermutstropfen soll dem bisher sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf aber keinen Abbruch tun. Um 8,3 Prozent auf 26,5 Millionen legte die Zahl der beförderten Passagiere in den ersten sechs Monaten 2011 am Standort Frankfurt zu. Zweistellig erhöhte sich der Umsatz und kletterte um 10,9 Prozent auf 1,12 Mrd. Euro im gleichen Zeitraum. Noch üppiger fiel das Plus beim Gewinn vor Zinsen und Steuern aus. Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 26,2 Prozent auf 211,6 Mio. Euro.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart4_D_600.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Chart4_D_480.png" alt="Chart 4" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab3+4_D_750.png"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/wz_1211_Tab3+4_D_480.png" alt="Tabelle 3 und 4" /></a></p>
<p><strong>Die charttechnische Situation</strong><br />
Seit dem Baisse-Tief im März 2009 hat die Fraport-Aktie einen soliden Aufwärtstrend durchlaufen. Bis Juli dieses Jahres legte der Anteilsschein in der Spitze um rund 170 Prozent an Wert zu. Die spätsommerliche Börsen-Baisse bescherte den ersten nachhaltigen Dämpfer seit rund zweieinhalb Jahren. Erst bei 39,00 Euro konnten die Rückschläge Ende September gestoppt werden. Ob dieses Niveau zugleich einen tragfähigen Boden und damit das vorläufige Ende der Kurseinbrüche markiert, erscheint aus aktueller Sicht noch fraglich. Immerhin hatten sich am 39er-Niveau in den Jahren 2009 und 2010 mehrmals kurzfristige Wendepunkte ausgebildet, sodass hier von einer viel beachteten charttechnischen Unterstützungslinie ausgegangen werden darf. Die unmittelbar nach dem Erreichen des September-Tiefs eingeleitete Gegenbewegung durchbrach im Oktober die Abwärtstrendlinie seit August, ließ jedoch keine nachhaltig positive Dynamik aufkommen. Bis Ende November wurde die 39er Unterstützung erneut auf die Probe gestellt und konnte sich bislang behaupten. Erhält die Aktie demnächst neuen Rückenwind, ist mit einer starken Hürde im Bereich zwischen rund 49,00 Euro und 50,00 Euro zu rechnen. Darüber stellt das Sommerhoch bei gut 58,00 Euro die nächste markante Widerstandlinie dar.</p>
<p><strong>Anregungen für Ihre Watchlist</strong><br />
Mit Teilschutzzertifikaten lassen sich sowohl für den Optimisten wie auch für den stärker risikoaversen Investor attraktive Chance/Risiko-Verhältnisse abbilden.</p>
<p>1. Volle Partizipation im Aufwärtstrend<br />
Wer bis Mitte 2012 einen positiven Kursverlauf der <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTSLsBWpJlV%2fmnmzGgn1Fx%2fh6N1gbbdaCL9f5oMMKQY2RNOZRnJr0hdQjaocYYosBYgVM36crBRrYNfBic0doy8kJBrKDGB776NO09uj7WYRXVdeXyewL32AOcBjYCdGDOGCUTfggEa9bCc%2b7L0uwltJtWHE8rDIcRqkcE0iqb5r552inK2g3unijX6FrduCukYLkCJChatiC6M7tEgD7Y3j%2fA4XSIrzzW0oeVd0V6j%2fzWmCvwe0Gv17FTaSPENKLS6XSE11uA85h%2ftfqZfu1%2fZeYtOWrUUZud64Lc5bTf9Q96tZ%2f1XCwcfvfIzrrpP4Yy0FiaIHFj3JYcxhyfClo%2fTKOBsMvBQb7VmkPaG0GG2L7iFBCoIeGuy3yuQ3Y%2fMBjE%2fqZFhsTmpF67SdmYAq6C14%3d" target="_blank">Fraport-Aktie</a> erwartet, kann mit Bonus Zertifikaten vielversprechend partizipieren. Das Produkt mit der WKN <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN5CMY1" target="_blank">BN5CMY</a> nimmt oberhalb des Bonuskurses unbegrenzt an einer möglichen Aufwärtsbewegung des Basistitels teil. Der Bonusmechanismus versetzt den Zertifikate-Inhaber darüber hinaus im Seitwärtsmarkt in eine komfortable Situation. Bleibt die erhoffte Hausse-Bewegung nämlich aus und die niedrige Barriere von 25,00 Euro bis zum Bewertungstag (15.06.2012) unverletzt, sind immerhin 7,89 Prozent p.a. als Mindestvergütung sichergestellt. Wird die Barriere hingegen berührt oder unterschritten, verfällt der Bonus und es droht ein Verlust. Zum Laufzeitende könnte ein negatives Anlageresultat nach einer Barrierenverletzung nur durch eine starke Basiswerterholung bis über den Einstiegspreis des Zertifikats von aktuell 43,09 Euro (Stand: 25.11.11) ausgeglichen werden.</p>
<p>2. Zweistellige Rendite im Seitwärtsmarkt<br />
Marktskeptikern, die zwar von den Aussichten für Fraport und einer relativ stabilen Entwicklung der Aktie überzeugt sind, gerade angesichts des nach wie vor schwankungsintensiven Börsentrends aber zwischenzeitliche Rückschlagrisiken sehen, bieten Discount Zertifikate aussichtsreiche Chancen. Das Papier mit der WKN <a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BP00A83" target="_blank">BP00A8</a> eröffnet die Aussicht auf eine maximale Rendite in Höhe von 21,32 Prozent p.a. Im Gegensatz zum Bonus Zertifikat ist die Unversehrtheit einer Barriere dafür keine Voraussetzung. Ausschlaggebend ist allein der Kurs der Fraport-Aktie am Bewertungstag. Notiert der Basiswert am 21.09.2012 auf oder oberhalb des Caps von 40,00 Euro, kommt das volle Renditepotenzial zum Tragen. Liegt die Aktie darunter, so fallen Verluste am Bewertungstag erst an, wenn der Basiswertkurs den ursprünglich gezahlten Zertifikatspreis (34,07 Euro am 25.11.2011) unterbietet.</p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>ZertifikateReport: 9,86% p.a. Renditechance</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externer Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[Discount Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Post mit 9,86% p.a. Renditechance bei 16% Puffer
Analyse von www.zertifikate-investor.de: „Der Konzern steht auf zwei Säulen: auf dem internationalen Logistikgeschäft und auf dem Briefgeschäft. Letzteres beinhaltet auch elektronische Dienstleistungen wie zum Beispiel den E-Postbrief. Die Post bietet ihren Kunden sowohl Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen an – vom elektronischen Brief über Dialog Marketing bis [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutsche Post mit 9,86% p.a. Renditechance bei 16% Puffer</h2>
<p>Analyse von www.zertifikate-investor.de: „Der Konzern steht auf zwei Säulen: auf dem internationalen Logistikgeschäft und auf dem Briefgeschäft. Letzteres beinhaltet auch elektronische Dienstleistungen wie zum Beispiel den E-Postbrief. Die Post bietet ihren Kunden sowohl Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen an – vom elektronischen Brief über Dialog Marketing bis hin zur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden ca. 500.000 Mitarbeiter in ca. 220 Ländern ein globales Netzwerk.</p>
<p><strong>Moderate Bewertung</strong></p>
<p>Aufgrund der Geschäftsentwicklung im dritten Quartal hat der Konzern die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2011 angehoben. Der Vorstand erwartet nun ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von mehr als 2,4 Milliarden Euro. Bisher war das Unternehmen von einem operativen Ergebnis am oberen Ende der ursprünglich kommunizierten Spanne von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro ausgegangen. Mit einem für 2012 geschätzten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV12e) von 9,1 scheint die DAX-Aktie durchaus moderat bewertet. Die Analysten der WestLB stufen die Post-Aktie mit „Buy“ ein und sehen ein Kursziel von 16,50 Euro.&#8221;</p>
<p><strong>Discount-Zertifikat mit Cap bei 9 Euro</strong></p>
<p>Nachdem die <a title="Deutsche Post" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTdhW14TJZ6qQo6gdV%2fWr6pXAJlsSuw1H6MH1lf%2fLZ77rOV6Dg8G%2bLxqlGuKaLfSQ6BvKbW4Zf9X4TxfT%2f47oD2R5znHorvW%2f%2bQPG8qfhfptU81Gg1epaT9q8JjIGqZtphHEBAMXk5vjwfPKXOz9By12yb%2fKIehT050vDRR%2bvWLuubf%2bmBF3xNaFGG7WHorrN5GvjE3ZtJL2XFeTIkUVYwaU4mBs0cOJW6BoeBQbYw0jH2%2fjR8BfiWyCjUu5t24DHl8CMYzVK0jevLvLDW0e3Hn7Lm%2f4nxxpkeyKCgA1EcY9BcfrPyK%2fn%2fV5WRrw9wDBkgV3b9P%2bUuUqj16bwjKY%2bWGYYukqo%2bLHkoUu2NIOOlN8U0U4Hbtnt3Usm9F45AS%2b%2ft9I0NNcqoJoT5EhkVMgHaic%3d" target="_blank">Deutsche Post</a>-Aktie vor zwei Monaten im Bereich von 9 Euro den tiefsten Kurs seit Anfang 2009 verzeichnet hatte, legte der Aktienkurs wieder auf bis zu 11,45 Euro zu, um im Zuge der schwachen Börseentwicklung wieder auf 10,70 Euro nachzugeben.</p>
<p>Wenn die <a title="Deutsche Post" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTdhW14TJZ6qQo6gdV%2fWr6pXAJlsSuw1H6MH1lf%2fLZ77rOV6Dg8G%2bLxqlGuKaLfSQ6BvKbW4Zf9X4TxfT%2f47oD2R5znHorvW%2f%2bQPG8qfhfptU81Gg1epaT9q8JjIGqZtphHEBAMXk5vjwfPKXOz9By12yb%2fKIehT050vDRR%2bvWLuubf%2bmBF3xNaFGG7WHorrN5GvjE3ZtJL2XFeTIkUVYwaU4mBs0cOJW6BoeBQbYw0jH2%2fjR8BfiWyCjUu5t24DHl8CMYzVK0jevLvLDW0e3Hn7Lm%2f4nxxpkeyKCgA1EcY9BcfrPyK%2fn%2fV5WRrw9wDBkgV3b9P%2bUuUqj16bwjKY%2bWGYYukqo%2bLHkoUu2NIOOlN8U0U4Hbtnt3Usm9F45AS%2b%2ft9I0NNcqoJoT5EhkVMgHaic%3d" target="_blank">Deutsche Post</a>-Aktie in etwas mehr als einem Jahr oberhalb von 9 Euro notiert, dann wird das <a title="WKN BN4PFD" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4PFD4" target="_blank">BNP Bank-Discount-Zertifikat auf die Deutsche Post-Aktie</a> mit Cap bei 9 Euro, Bewertungstag 21.12.12, BV 1, <a title="WKN BN4PFD" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4PFD4" target="_blank">ISIN: DE000BN4PFD4</a> gute Dienste erweisen.</p>
<p>Beim <a title="Deutsche Post" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTdhW14TJZ6qQo6gdV%2fWr6pXAJlsSuw1H6MH1lf%2fLZ77rOV6Dg8G%2bLxqlGuKaLfSQ6BvKbW4Zf9X4TxfT%2f47oD2R5znHorvW%2f%2bQPG8qfhfptU81Gg1epaT9q8JjIGqZtphHEBAMXk5vjwfPKXOz9By12yb%2fKIehT050vDRR%2bvWLuubf%2bmBF3xNaFGG7WHorrN5GvjE3ZtJL2XFeTIkUVYwaU4mBs0cOJW6BoeBQbYw0jH2%2fjR8BfiWyCjUu5t24DHl8CMYzVK0jevLvLDW0e3Hn7Lm%2f4nxxpkeyKCgA1EcY9BcfrPyK%2fn%2fV5WRrw9wDBkgV3b9P%2bUuUqj16bwjKY%2bWGYYukqo%2bLHkoUu2NIOOlN8U0U4Hbtnt3Usm9F45AS%2b%2ft9I0NNcqoJoT5EhkVMgHaic%3d" target="_blank">Deutsche Post</a>-Aktienkurs von 10,71 Euro wurde das Zertifikat mit 8,09 – 8,13 Euro gehandelt. Wenn sich der Aktienkurs am 21.12.12 oberhalb der 9 Euro-Marke befindet, dann wird das Zertifikat mit dem Cap in Höhe von 9 Euro getilgt. Somit ist mit diesem Zertifikat ein Ertrag in Höhe von 10,70 Prozent (=9,86% p.a.) möglich.</p>
<p><strong>ZertifikateReport-Fazit</strong></p>
<p>Dieses <a title="WKN BN4PFD" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN4PFD4" target="_blank">Discount-Zertifikat auf die Deutsche Post-Aktie</a> erwirtschaftet bereits dann einen Ertrag in Höhe von 10,70 Prozent, wenn der Aktienkurs innerhalb der nächsten 13 Monate nicht um etwa 16 Prozent nachgibt. Verluste wird das Zertifikat erst bei einem Aktienkurs unterhalb von 8,13 Euro verursachen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span><br />
<a title="ZertifikateReport" href="http://www.zertifikatereport.de/extern/ZR_432011.pdf" target="_blank">ZertifikateReport</a> | 8. Jahrgang | 43/2011</p>


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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>ZERTIFIKATEJOURNAL: PICK OF THE WEEK</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externer Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategien & Anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonus Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[K+S]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Umsatz&#8230;
&#8230;aber mehr Dividende
Vor zwei Wochen hat K+S die Prognose für das Gesamtjahr revidiert. Seitdem ist der Kurs mehr als zehn Prozent eingebrochen. Jetzt stellt der Konzern eine Dividendenerhöhung in Aussicht, was funktioniert hat: Der Kurs hat sich stabilisiert.
Grund für die gesenkte Prognose ist das Düngemittelgeschäft. Aufgrund der unsicheren Konjunkturlage zögern viele Agrarhändler ihre Bestellungen [...]


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weniger Umsatz&#8230;<br />
&#8230;aber mehr Dividende</h2>
<p>Vor zwei Wochen hat <a title="K+S" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXGrggqz8D5hRru%2bdUu6EaMjs7cDxqxb7sNF8Ow58ivDyQuhU9sNJ4aQAQKUZ8oF9CmGFFeRikCcFmxr7LoC1GcjwQI7UaKzUyvKiivcochwtUwWxiwqJLRSKv4VO6eWt%2bUYlOls%2fIakoDEaoTCMbpFy23zlmoe%2fAQSiVSHmz%2fC5xBWXVNYbHubW03jAA20xCdd0pzWOC%2bY3%2bqFI2ZQLAPSh1EpTGYqJMKnXu9aPtk5KJeaO0txGbZDa7YPpGmiFcU43BJ43S9CEbsaY18wIIhVmCRatkD%2fTQMQTeSIyF4t7lsETg5MCJgGyJN5BkB3%2f6HEHtXHkkpWCUsMOvGXEct7fFcJZN2gTSISOv2rgXX9VdOWhQ6CVZxCFUeFy2A04rV7lIGCOHP5MUvgCE8ScYRg%3d" target="_blank">K+S</a> die Prognose für das Gesamtjahr revidiert. Seitdem ist der Kurs mehr als zehn Prozent eingebrochen. Jetzt stellt der Konzern eine Dividendenerhöhung in Aussicht, was funktioniert hat: Der Kurs hat sich stabilisiert.<br />
Grund für die gesenkte Prognose ist das Düngemittelgeschäft. Aufgrund der unsicheren Konjunkturlage zögern viele Agrarhändler ihre Bestellungen heraus. Demnach hat der Konzern seine Umsatzspanne von fünf bis 5,3 Mrd. Euro auf fünf bis 5,2 Mrd. Euro reduziert. Auch die operative Ergebniserwartung wurde gesenkt, nach bisher 0,95 bis 1,05 Mrd. Euro prognostiziert<a title="K+S" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXGrggqz8D5hRru%2bdUu6EaMjs7cDxqxb7sNF8Ow58ivDyQuhU9sNJ4aQAQKUZ8oF9CmGFFeRikCcFmxr7LoC1GcjwQI7UaKzUyvKiivcochwtUwWxiwqJLRSKv4VO6eWt%2bUYlOls%2fIakoDEaoTCMbpFy23zlmoe%2fAQSiVSHmz%2fC5xBWXVNYbHubW03jAA20xCdd0pzWOC%2bY3%2bqFI2ZQLAPSh1EpTGYqJMKnXu9aPtk5KJeaO0txGbZDa7YPpGmiFcU43BJ43S9CEbsaY18wIIhVmCRatkD%2fTQMQTeSIyF4t7lsETg5MCJgGyJN5BkB3%2f6HEHtXHkkpWCUsMOvGXEct7fFcJZN2gTSISOv2rgXX9VdOWhQ6CVZxCFUeFy2A04rV7lIGCOHP5MUvgCE8ScYRg%3d" target="_blank"> K+S</a> jetzt noch 0,95 bis 1,0 Mrd. Euro. Zudem rechnet der Konzern für das Jahr 2012 mit stagnierenden Umsätzen und Gewinnen.<br />
Was nach wie vor gut läuft, ist das Geschäft mit Streusalz. Städte und  Gemeinden decken sich stärker ein, nachdem im Vorjahr in vielen Kommunen das Salz ausgegangen war. Auch <a title="K+S" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXGrggqz8D5hRru%2bdUu6EaMjs7cDxqxb7sNF8Ow58ivDyQuhU9sNJ4aQAQKUZ8oF9CmGFFeRikCcFmxr7LoC1GcjwQI7UaKzUyvKiivcochwtUwWxiwqJLRSKv4VO6eWt%2bUYlOls%2fIakoDEaoTCMbpFy23zlmoe%2fAQSiVSHmz%2fC5xBWXVNYbHubW03jAA20xCdd0pzWOC%2bY3%2bqFI2ZQLAPSh1EpTGYqJMKnXu9aPtk5KJeaO0txGbZDa7YPpGmiFcU43BJ43S9CEbsaY18wIIhVmCRatkD%2fTQMQTeSIyF4t7lsETg5MCJgGyJN5BkB3%2f6HEHtXHkkpWCUsMOvGXEct7fFcJZN2gTSISOv2rgXX9VdOWhQ6CVZxCFUeFy2A04rV7lIGCOHP5MUvgCE8ScYRg%3d" target="_blank">K+S</a> hat aus dem harten Winter gelernt –  und die Lagerkapazitäten in Europa aufgestockt, von 900.000 auf eine Million Tonnen. Der Schnee kann also kommen!</p>
<p><strong>Gut abgesichert</strong><br />
Die Dividendenankündigung hat die Anleger etwas beschwichtigt. Dennoch befindet sich die Aktie in einem intakten Abwärtstrend, der allerdings spätestens im Bereich um 35,00 Euro – hier verläuft ein markanter Widerstand – gestoppt werden sollte. Bereits in den vergangenen Jahren wurde diese Unterstützung mehrmals erfolgreich angetestet. Noch ein gutes Stück darunter, bei 28,00 Euro (Abstand: -26,1 Prozent) liegt die Barriere eines von der BNP Paribas lancierten <a title="Bonus Zertifikate" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DEU/Zertifikate/Bonus" target="_blank">Bonus-Zertifikats</a>. Hält der Abstand bis Juni 2012, bekommen Anleger je Papier mindestens (ohne Cap) 53,00 Euro ausbezahlt. Auf Basis des aktuellen Briefkurses von 44,42 Euro errechnet sich eine Seitwärtsrenditechance von 19,9 Prozent oder 38,3 Prozent p.a. Da das Papier bereits ein deutliches Aufgeld aufgebaut hat, muss ein Stopp eingezogen werden. Spätestens im Bereich um 30,00 Euro sollten Anleger Verluste realisieren und die Position glattstellen.</p>
<p><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/ZJ_Chart_231111-e1322055917622.jpg" alt="Chart" /></p>
<p><a title="WKN BN5P2C" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=50&amp;isin=DE000BN5P2C5" target="_blank"><img src="http://www.wz-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/ZJ_Kennzahlen_231111.jpg" alt="Kennzahlen" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Vor zwei Wochen hat <a title="K+S" href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=2&amp;search=XXUY1s8yJMSXtEEiJDIv7gYWzbCL%2fo1kZbc0ryJm7dFcLjBtJm1A3G%2fBtSdziqqy88E8n7GvIopbnA879YYUjZJPeFk3NFh3CGp3erbOPves1wxvCtda8FR64RysHtL8DweufGjBVPsJ6UySROkhqTMchF931d1ffNy1JTfaUUjZgeAo9lFACjLiFL2b6Pcm018cu0HCGPL2wdz9erfMTXGrggqz8D5hRru%2bdUu6EaMjs7cDxqxb7sNF8Ow58ivDyQuhU9sNJ4aQAQKUZ8oF9CmGFFeRikCcFmxr7LoC1GcjwQI7UaKzUyvKiivcochwtUwWxiwqJLRSKv4VO6eWt%2bUYlOls%2fIakoDEaoTCMbpFy23zlmoe%2fAQSiVSHmz%2fC5xBWXVNYbHubW03jAA20xCdd0pzWOC%2bY3%2bqFI2ZQLAPSh1EpTGYqJMKnXu9aPtk5KJeaO0txGbZDa7YPpGmiFcU43BJ43S9CEbsaY18wIIhVmCRatkD%2fTQMQTeSIyF4t7lsETg5MCJgGyJN5BkB3%2f6HEHtXHkkpWCUsMOvGXEct7fFcJZN2gTSISOv2rgXX9VdOWhQ6CVZxCFUeFy2A04rV7lIGCOHP5MUvgCE8ScYRg%3d" target="_blank">K+S</a> die Prognose für das Gesamtjahr kassiert. Jetzt stellt das Unternehmen eine höhere Dividende in Aussicht. Das hat die Anleger, die nach den revidierten Zahlen der Aktie den Rücken zukehrten, wieder etwas beschwichtigt. Mit einem Bonus-Zertifikat der BNP können Anleger auf eine weitere Stabilisierung setzen. Die Barriere bei 28,00 Euro ist durch mehrere Unterstützungslinien gut abgesichert. Bleibt der Titel bis Juni über der Schwelle, erhalten Anleger eine Bonus-Rendite von 19,9 Prozent oder 38,3 Prozent p.a.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span><br />
<a title="Zertifikate Journal" href="http://www.zertifikatejournal.de/download/portfolioexclusiv/ZJ_1146.pdf" target="_blank">Zertifikate Journal </a>| 46/2011 &#8211; S. 8</p>


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